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Klostername: Speinshart, Ortsname: Speinshart
Speinshart - Dreimal Prämonstratenserstift Im Hochmittelalter trennte das ausgedehnte Waldgebiet des Speinshart den bayerischen Nordgau von Franken. Hier gründete auf bayerischer Seite gemäß der Überlieferung im Jahr 1145 die Adelsfamilie der Reifenberger ein Kloster. Hauptstifter waren Adelvolk und seine Frau Richenza. Das kinderlose Paar wurde unterstützt durch Adelvolks Brüder - Eberhard, später Bischof von Bamberg, und Reinhold. 1163 nennt eine Urkunde Speinshart als Niederlassung von Chorherren. In dem gleichen Privileg erklärte ... mehr

Klostername: Steingaden, Ortsname: Steingaden
  Steingaden, Prämonstratenser – Hauskloster der Welfen       Herzog Welf VI. (1115–1191), Sohn von Herzog Heinrich IX. von Bayern, gründete Kloster Steingaden im Jahr 1147 an der Fernstraße, die von Augsburg über Schongau zum Alpenpass führte. Die Niederlassung sollte als Hauskloster und Grablege der Welfen dienen. Welf VI. übergab es der Prämonstratenserabtei Rot an der Rot zur Besiedlung mit Mönchen. 1156 wurde das Kloster, das von Anfang an Reichsfreiheit genoss, unmittelbar dem Papst ... mehr


Klostername: Ursberg, Ortsname: Ursberg
Ursberg - Prämonstratenser und Josefschwestern Mit dem Gründungsjahr 1125 gilt das Stift als älteste Niederlassung der Prämonstratenser in Süddeutschland. Ursberg, der "Berg der Auerochsen", gehörte ab dem 10. Jahrhundert den Herren von Schwabegg. Dort befand sich auf der Anhöhe, einer alten Michaelskapelle wegen auch der "Michelsberg" genannt, eine Burg. Bereits 1119 errichtete Werner von Schwabegg unterhalb seiner Burg ein Kloster. Als Vogt des Bistums Augsburg besaß der Herr von Ursberg ... mehr

Klostername: Windberg, Ortsname: Windberg
  Windberg, Prämonstratenserkloster – Kunstfertigkeit und Seelsorge       Der Ort ist nach dem Einsiedler Winith benannt, der hier der Legende zufolge im 10. Jahrhundert lebte. Auf dem Berg befand sich die Burg von Graf Albert von Windberg-Bogen. Er überließ um 1140 einer bereits hier lebenden Klerikergemeinschaft das Areal und die Gebäude, in denen diese sich ein Kloster errichtete. Albert siedelte mit seiner Familie nach Bogen und nannte sich in der Folgezeit nach diesem ... mehr


Klostername: Oberzell, Ortsname: Zell
Oberzell: Mainfränkische Prämonstratenser - Maschinenfabrik - Mutterhaus Vor den Toren Würzburgs liegt auf der linken Mainseite das Kloster Oberzell. Bis zu seiner Säkularisation im Jahr 1803 war es die einzige Kloster der Prämonstratenser in Franken im Rang einer Abtei. Die so genannte fränkische Tochter von Prémontré verdankte ihre Entstehung dem Besuch des hl. Norbert von Xanten in Würzburg im Jahr 1126. Er war auf der Rückreise von Rom, wo er ... mehr

Klostername: Unterzell, Ortsname: Zell
Unterzell bei Würzburg - Hexenprozess im Paradies Das Kloster Unterzell entstand nach 1126 als Frauenkonvent der Prämonstratenser im Doppelkloster Zell. Bereits für das Jahr 1130 wird von einem eigenen Frauenkloster "zum Paradies" berichtet.Um 1230 baute man für die Chorfrauen eine neue eigene Klosteranlage, etwa eine gute Viertelstunde Fußweg von den Chorherren entfernt, und trennte so das Frauenkloster als "Cella Inferior" (Unterzell) von der Männerabtei Oberzell. Ihrem Abt unterstanden die Frauen ... mehr
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