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Klostername: St. Wolfgang, Ortsname: St. Wolfgang
  St. Wolfgang, Kollegiatstift       St. Wolfgang entstand der Legende nach durch den heiligen Bischof Wolfgang von Regensburg, der sich um das Jahr 975 hier im Goldachtal an einer Quelle niedergelassen haben soll. Im 15. Jahrhundert blühte die Wallfahrt zum „Wolfgangsbrünnlein“ auf. 1430 wurde der Grundstein für eine Kapelle gelegt. Ritter Sigmund von Fraunberg, dessen Geschlecht seit Mitte des 13. Jahrhunderts über diese Region herrschte, die zu seiner Grafschaft Haag gehörte, erneuerte die ... mehr

Klostername: Pfaffenmünster (Münster), Ortsname: Steinach
Pfaffenmünster ? Rodungskloster der Agilolfinger und Kollegiatstift   Das Urkloster Münster wurde bereits im 8. Jahrhundert aus dem Familiengut der Agilolfinger von Herzog Odilo (gest. 748) oder Herzog Tassilo III. (reg. 742-788) gegründet. Es entstand etwa zeitgleich mit den Klöstern Niederaltaich und Metten. Diese Klöster am Rande des Bayerischen Waldes hatten die Aufgabe der Rodung des Gebiets. Münster ging in den Ungarnstürmen des 10. Jahrhunderts unter. Die Säkularisierung des klösterlichen Guts durch ... mehr

Klostername: Straubing, Kollegiatstift, Ortsname: Straubing
Kollegiatstift Straubing ? Im Dienst der katholischen Reform   Anfang des 16. Jahrhunderts hatte sich die Lehre Luthers in Straubing schnell verbreitet. Bereits 1523 galt die Gäubodenstadt als das Hauptzentrum der Reformation in Niederbayern. Nach dem Augsburger Religionsfrieden im Jahr 1555 waren dem bayerischen Herzog Albrecht V. (1550-1679) jedoch die rechtlichen Mittel gegeben, von den Straubingern die Rückkehr zum alten Glauben zu verlangen. 1558 schickte der Herzog Petrus Canisius, den berühmten Jesuitenprediger, ... mehr

Klostername: Tittmoning, Kollegiatstift, Ortsname: Tittmoning
Tittmoning, Kollegiatstift ? Hebung des geistlichen Lebenswandels   Intensivierung der Seelsorge und Hebung des geistlichen Lebenswandels waren Ziele, welche sich auf verschiedenen Wegen erreichen ließen. Abgesehen von der Errichtung von Bildungsstätten für Priesteramtskandidaten (Priesterseminar und Universität), war die Gründung weltpriesterlicher Kollegiatstifte ein beliebter und viel beschrittener Weg. kaum mehr weltpriesterliche Kollegiatstifte gegründet, sieht man von Ausnahmen, etwa im Erzstift Salzburg, ab. Mit der Ausnahme Salzburg muss man sich jedoch auseinandersetzen, wenn man ... mehr

Klostername: Vilshofen, Kollegiatstift, Ortsname: Vilshofen
Vilshofen – eine ritterliche Stiftung für das eigene Seelenheil   Der Ritter Heinrich Tuschl von Söldenau stiftete im Jahr 1345 in Vilshofen das Kollegiatstift St. Johannes der Täufer mit Pfründen für einen Propst und zwölf Kanoniker. Sein Sohn Schweiker vollendete das Werk seines im gleichen Jahr verstorbenen Vaters. Der romanische Bau der Pfarrkirche wurde dem Stift einverleibt und für dessen Zwecke erweitert. Um- und Ausbau im Stil der Gotik zogen sich bis ... mehr

Klostername: Würzburg, Neumünster, Ortsname: Würzburg
Das Neumünster  in Würzburg ? Heiliger Kilian und Walther von der Vogelweide   Der mächtige Bau des Neumünsters inmitten von Würzburg erhebt sich an jener Stelle, wo gemäß ältester Überlieferung der hl. Kilian und seine Gefährten Kolonat und Totnan 689 ermordet worden waren. Die Reliquien der drei Glaubenszeugen wurden im Jahr 752 zur Ehre der Altäre erhoben. An der Stätte des Martyriums entstand der erste Dom in Würzburg. Er wurde 788 geweiht ... mehr

Klostername: Würzburg, St. Burkard, Ortsname: Würzburg
St. Burkard ? das erste Kloster in Würzburg   Ein Heiliger gründete das spätere Kollegiatstift und gab ihm seinem Namen ? Burkard. Der englische Adlige wurde auf Initiative des hl. Bonifatius im Jahr 742 zum Bischof der Diözese Würzburg bestimmt. Um 750 entstand auf dem Westufer des Mains am Fuß des Marienbergs das älteste Kloster der Bischofsstadt. Zuerst St. Maria, St. Andreas und St. Magnus geweiht, wurde es als St.-Andreas-Kloster bekannt. Hier ... mehr

Klostername: Würzburg, Stift Haug, Ortsname: Würzburg
Stift Haug ? Petrinis barockes Meisterwerk   Zwei tatkräftige Heinriche standen am Anfang der Geschichte von Stift Haug: Bischof Heinrich I. von Würzburg, wohl aus dem Geschlecht der Konradiner stammend, der das Stift zu Ehren der Heiligen Johannes Baptist und Johannes Evangelist um das Jahr 1000 gründete; und Kaiser Heinrich II., der nach seiner Königskrönung 1002 eine Schenkung an das bischöfliche Stift machte ? zugleich der erste urkundliche Beleg für Haug. Durch ... mehr
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