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Klostername: Neuburg a.d. Donau, St. Peter, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
Kollegiatstift St. Peter in Neuburg an der Donau ? Wallfahrt zur ?Maria vom Gnadenaug?   An der möglicherweise bis ins 8. Jahrhundert zurückreichenden Pfarrkirche St. Peter in Neuburg an der Donau stiftete Herzog Philipp Wilhelm von Pfalz-Neuburg 1681 ein Kollegiatstift. Während einer Predigt des Marcus von Aviano, soll eine am Hauptaltar von St. Peter aufgestellte Marienfigur am 9. Oktober 1680 erstmals die Augen bewegt haben. Das Wunder wiederholte sich mehrmals, unter anderem ... mehr

Klostername: Staufen (Oberstaufen), Ortsname: Oberstaufen
  Oberstaufen, Kollegiatstift St. Peter und Paul – Bürgerliche Stiftsherren       Graf Hugo V. von Montfort-Bregenz erwarb 1311 die Burg Staufen mit Untertanen und Gütern von Marquard von Schellenberg. 1328 gründete Hugo an der dortigen Pfarrkirche unter dem Patronat der Heiligen Peter und Paul eine Propstei mit sechs Chorherren. Laut Urkunde vom 14. Januar 1328 bestimmte Bischof Rudolf, der 53. Oberhirte des damals zuständigen Bistums Konstanz, der ein Vetter des Gründers war, einen ... mehr

Klostername: Passau, St. Salvator, Ortsname: Passau
St. Salvator in Passau – Sühnestätte einer angeblichen Freveltat   Bis in das späte 15. Jahrhundert bestand in Passau eine jüdische Synagoge an der Ilz, am Fuß der Veste Oberhaus gelegen. Im Jahr 1479 ließ Bischof Ulrich III. von Nußdorf diese Synagoge in eine Salvatorkirche umbauen. Die Juden wurden eines angeblichen Hostienfrevels beschuldigt, der diese Strafmaßnahme rechtfertigen sollte. Der Kirchenbau kam erst ein knappes Jahrhundert später unter Fürstbischof Urban von Trennbach (reg. ... mehr

Klostername: Pfreimd, Kollegiatstift, Ortsname: Pfreimd
  Pfreimd, Kollegiatstift Unsere Liebe Frau – feierliche Gottesdienste       Die erste urkundliche Erwähnung von Pfreimd geht auf das Jahr 1118 zurück, als in einer Schenkungsurkunde des Benediktinerklosters Reichenbach ein Meginhard „de Phrime“ als Zeuge auftritt. 1156 wird es als Sitz einer Burg erwähnt. Die Festung diente dem Schutz der von Regensburg durch das Naabtal führenden Magdeburger Straße. Das Dorf Pfreimd gehörte im 12. Jahrhundert mit seiner Kirche als Filiale zur Pfarrei Perschen. ... mehr

Klostername: Regensburg, St. Johannes Baptist, Ortsname: Regensburg
St. Johann Baptist - Augustinerchorherren und Kanoniker  Die Geschichte des Regensburger Stifts zu den Heiligen Johannes Baptist und Johannes Evangelist lässt sich in zwei Phasen teilen: Die erste als Augustinerchorherrenstift reicht von 1127 bis 1287, die zweite als Kollegiatstift von 1287 bis zur Gegenwart. Das Chorherrenstift St. Johann ist vermutlich eine Gründung des Regensburger Bischofs Konrad I. Er berief im Jahr 1127 Kanoniker an die alte, westlich des romanischen Doms stehende ... mehr

Klostername: Regensburg, Stift zu Unserer Lieben Frau, Ortsname: Regensburg
Das Kollegiatstift Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle - ein Stück Bamberg im Herzen von Regensburg  Die Gründung der Alten Kapelle steht in direktem Zusammenhang mit der Erbauung der karolingischen Königspfalz am späteren Alten Kornmarkt um die Mitte des 9. Jahrhunderts. Damals machte König Ludwig der Deutsche Regensburg zur Hauptstadt des Ostfränkischen Reichs. Die Kapelle und ihre Kleriker spielten in der Hofhaltung des Königs eine wichtige Rolle. Der Sakralbau war auch ... mehr

Klostername: Schliersee, Ortsname: Schliersee
  Schliersee, Kollegiatstift St. Sixtus – Pioniere christlicher Kultur im Schlierachtal       Auf dem Kirchbichl in Westenhofen am Schliersee bestand bereits um 770 ein Benediktinerkloster, das in einer Urkunde vom 21. Januar 779 als „Zelle am Slyrse“ erstmals schriftlich erwähnt ist. In jenem Schriftstück wird die Niederlassung dem Freisinger Bischof Arbeo (764–784) übereignet. Arbeo weihte auch die kleine Abteikirche zu Ehren der Heiligen Marinus und Sixtus. Man vermutet, dass schon damals Reliquien des ... mehr

Klostername: Spalt, St. Nikolaus, Ortsname: Spalt
St. Nikolaus in Spalt ? Konkurrenz für St. Emmeram   Im Bemühen um geistliche Reformen entstand an der Wende zum 13. Jahrhundert in Spalt in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem alten Stift zu St. Emmeram, dessen Propst vom Regensburger Bischof ernannt wurde, ein zweites selbstständiges Kollegiatstift, jedoch unter der geistlichen Leitung der Diözese Eichstätt. Die wirtschaftliche Grundlage hierfür stellten im Jahr 1294 der Nürnberger Burggraf Konrad der Fromme aus dem Geschlecht der Hohenzollern ... mehr

Klostername: Spalt, St. Emmeram, Ortsname: Spalt
St. Emmeram in Spalt – ein fränkisches Urkloster   Das Gebiet zwischen Main und Donau wurde im frühen Mittelalter von Westen und vom Südosten her kolonisiert und missioniert. Ein Beispiel dafür ist die Gründung von Spalt im Sualafeld als ein fränkisches Urkloster am Verbindungsweg von Nord nach Süd. Am Ende des 8. Jahrhunderts bildete sich hier eine Gemeinschaft von Klerikern unter dem Patrozinium St. Salvator. Laut Schenkungsurkunde von 792 unterstand Spalt dem ... mehr

Klostername: Spalt, Vereinigte Stifte, Ortsname: Spalt
Die Vereinigten Stifte zu Spalt ? Neubeginn im Barockzeitalter   Die mittelfränkische Stadt Spalt, seit 1297 unter der Landeshoheit des Bischofs von Eichstätt, verfügte über mehrere Jahrhunderte hinweg über zwei konkurrierende Kollegiatstifte. Das alte, doch ärmere Stift St. Emmeram, hervorgegangen aus einem Urkloster der Karolingerzeit, stand unter der Aufsicht des Bischofs von Regensburg. Das im Jahr 1294 errichtete und recht vermögende Stift St. Nikolaus war hingegen eine Gründung des Bistums Eichstätt. Zu Beginn ... mehr
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