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Klostername: Eichstätt, St. Willibald, Ortsname: Eichstätt
St. Willibald ? das Kollegiatstift im Eichstätter Dom   Vor Augsburg St. Gertraud und Freising St. Paul, galt Eichstätt St. Willibald als bedeutendste der drei bayerischen ?Domannex-Stifte?. St. Willibald verfügte über keine eigene Kirche, sondern residierte im Westchor des Eichstätter Doms. In diesen so genannten Willibaldschor hatte man die Gebeine des heiligen ersten Bischofs Willibald übertragen. Über einem griechischen Kreuz als Grundriss, hatte Willibald den ersten Dom errichten lassen. Gegen Ende des ... mehr

Klostername: Neuessing, Ortsname: Essing
Stift Neuessing ? Alten- und Krankenfürsorge im Mittelalter   Neuessing liegt malerisch im Altmühltal am Fuße eines Steilhangs unterhalb der Burgruine Randeck. Beim Ausbau des Main-Donau-Kanals hat man um 1980 an dieser Stelle einen Arm der ehemaligen Altmühl konserviert, um das Ortsbild nicht völlig zu zerstören. Essing war die wichtigste Siedlung der Herrschaft Randeck. Sie befand sich vom 13. Jahrhundert bis 1485 im Besitz der Grafen von Abensberg. Besondere Bedeutung gewann der ... mehr

Klostername: Feuchtwangen, Unsere Liebe Frau, Ortsname: Feuchtwangen
Unsere Liebe Frau zu Feuchtwangen ? ein romanischer Kreuzgang als Theaterkulisse   Der Überlieferung nach soll Kaiser Karl der Große in Feuchtwangen die Benediktinerabtei St. Salvator gegründet haben. Sie ist 817 unter den Königsklöstern verzeichnet, wurde jedoch im 11. Jahrhundert aufgelöst. An ihrer Stelle entstand ein Kollegiatstift mit Marienpatrozinium. Der Propst wurde aus den Reihen des Augsburger Domkapitels ernannt. Die elf Kanoniker waren anfangs rein adliger Abstammung; später kamen zunehmend bürgerliche ... mehr

Klostername: Forchheim, Kollegiatstift, Ortsname: Forchheim
Das Kollegiatstift St. Martin in Forchheim ? Könige und Kleriker   Forchheim hatte als karolingischer Königshof im 9. und 10. Jahrhundert eine besondere Bedeutung. Hier befand sich auch eine Pfalz. Zum Patron der Pfalzkapelle wählte man den fränkischen Schutzheiligen Martin von Tours. Neben Reichssynoden, unter anderem im Jahr 890, fanden in Forchheim auch Königswahlen statt, so von Arnulf (887), von Ludwig dem Kind (900) und von Konrad I. (911) . 976 schenkte ... mehr

Klostername: Freising, St. Andrä (Hugibertsmünster), Ortsname: Freising
Eines der bedeutendsten Stifte Altbayerns   Am Westabhang des Freisinger Domberges stand schon zu Zeiten des hl. Bonifatius, der das Bistum Freising 739 gründete, das Benedikinerkloster Hugibertsmünster. Bischof Ellenhard (Amtszeit 1052?1078), Graf von Tirol, errichtete hier im Jahr 1059 ein dem Apostel Andreas geweihtes Kollegiatstift für 21 Kanoniker und beschenkte es mit seinen väterlichen Erbgütern bei Meran. Unter den ersten Kanonikern war der selige Batho, ein Mönch des Klosters Innichen im Pustertal, ... mehr

Klostername: Freising, Domkloster, Ortsname: Freising
Wegbereiter der römisch katholischen Kirche im alten Bayern   Die an der Papstkirche in Rom orientierten Bistumsgründungen des hl. Bonifatius nördlich der Alpen fußten überall auf bereits bestehende Klostergemeinschaften. Das war auch in Freising der Fall. Der hl. Korbinian, heutiger Schutzpatron des Erzbistums München und Freising und Stadtpatron von Freising, soll bereits bei seinem ersten Aufenthalt in Freising (um 715) in Gemeinschaft von Mönchen die Messe in dem Marienheiligtum (der späteren Domkirche) ... mehr

Klostername: Freising, St. Johannes, Ortsname: Freising
Für das Seelenheil der Freisinger Bischöfe   Bischof Konrad III. der Sendlinger (Regierungszeit 1314?1322) ließ die alte Johanneskapelle vor dem Freisinger Dom abreißen und an ihrer Stelle eine neue Kirche errichten. Gleichzeitig begründete er im Jahr 1319 hier ein Kollegiatstift mit Propst, Dekan und sechs Kanonikern und gliederte ihm die Pfarreien Altenerding, Thalkirchen, Eschlbach, Ismaning, Attenkirchen, Sendling und das dem Dekan vorbehaltene Pemmering ein. Dazu kamen drei Benefizien (zwei im Dom und ... mehr

Klostername: Freising, St. Paul, Ortsname: Freising
Ein Stift zur Wahrung des feierlichen Chorgebets   Der Freisinger Bischof Konrad I. von Tölz (Regierungszeit 1230?1258) errichtete im Jahr 1251 in seiner Domkirche ein Priesterstift für vier Domvikare. Sie waren verpflichtet, regelmäßig am Chorgebet teilzunehmen und täglich eine Messe für den Bischof zu lesen. Eine Urkunde aus dem Jahr 1371 nennt sie die ?4 Selmesser auf dem Tum [Dom] zu Freysing?. Der Grund für die Stiftung lag darin, dass damals von ... mehr

Klostername: Freising, St. Veit, Ortsname: Freising
Ersatzheimat der Weihenstephaner Chorherren   Das Kloster St. Veit, für das schon im Jahr 857 Mönche bezeugt sind, lag auf halber Höhe des Weihenstephaner Berges. Auf Veranlassung des Freisinger Bischofs Egilbert (Regierungszeit 1005?1030) wurde es um 1020/21 zur neuen Heimstätte des bisherigen Chorherrenstifts von Weihenstephan. Bischof Hitto hatte dieses Stift um 830 dort an der von ihm neu errichteten und reich ausgestatteten Stephanskirche eingerichtet (siehe Kloster Weihenstephan). Nach dem Umzug des Stifts ... mehr

Klostername: Grönenbach, Ortsname: Grönenbach
Grönenbach ? Lobgesang für den Herrn und die Stifterfamilie   Der Ritter Ludwig von Rothenstein und seine Gemahlin, eine geborene von Hürnheim, finanzierten im Jahr 1479 in ihrer Herrschaft Grönenbach ein Kollegiatstift für zwölf Kanoniker und einen Dekan. Mit dieser guten Tat sicherten sie sich neben dem Seelenheil auch eine Familiengrablege und ein beständiges, festliches Totengedenken für sich und verstorbene Angehörige.  Der Stiftsdekan hatte die Einhaltung der vom Augsburger Bischof festgelegten Statuten ... mehr
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