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Klostername: Neumarkt, Kapuzinerkloster, Ortsname: Neumarkt i.d. Oberpfalz
  Neumarkt i. d. Oberpfalz, Kapuzinerkloster - Beim Volk beliebt und geachtet       Als sich im 16. Jahrhundert die Lehren Martin Luthers in der katholischen Oberpfalz verbreiteten, wurde auch hier der evangelische Glaube zunehmend favorisiert und unter Pfalzgraf Friedrich II. (reg. 1544–1556) als Staatsreligion eingeführt. Die folgenden 70 Jahre waren geprägt von einem ständigen Wechsel der religiösen Lehren, je nachdem, ob der jeweilige Pfalzgraf gerade Lutheraner oder Calvinist war. Nach dem Sieg der ... mehr

Klostername: Ochsenfurt, Ortsname: Ochsenfurt
Kapuzinerkloster in Ochsenfurt ? aufgelöst durch König Ludwig I.   Ochsenfurt am Main, seit 1295 dem Würzburger Domkapitel gehörend, diente im Dreißigjährigen Krieg längere Zeit dem Schwedenkönig Gustav Adolph als Quartier. 1633 wurde der Ort gar zum provisorischen Regierungssitz des Herzogtums Franken unter Bernhard von Weimar. Damals wütete neben den Schrecken des Krieges auch noch die Beulenpest im Ochsenfurter Gau. Den Kranken stand insbesondere ein Mönch aus dem Kapuzinerkloster in Kitzingen ... mehr

Klostername: Passau, Kapuzinerkloster, Ortsname: Passau
Die Prediger und Sänger der Wallfahrtsstätte Maria-Hilf     Der Passauer Domdekan Freiherr Marquard von Schwendi (Regierungszeit 1574?1634) war ein besonders tatkräftiger Verfechter der katholischen Reform. Durch seine Initiative erfolgte 1616 die Gründung eines Klosters der Kapuziner in der Passauer Innstadt. Dieser Orden war im frühen 16. Jahrhundert in Italien aus einer Reformbewegung innerhalb der Franziskaner hervorgegangen und trug ab dieser Zeit wesentlich zur katholischen Erneuerung bei. Zusammen mit den Jesuiten, die von ... mehr

Klostername: Regensburg, Kapuzinerkloster, Ortsname: Regensburg
St. Matthias in Regensburg - Kapuziner und Klarissen Die Kapuziner kamen erst im Zuge der gegenreformatorischen Bestrebungen des Kaisers Matthias I., der den Orden sehr förderte, nach Regensburg. Sie erhielten 1613 in der Ostengasse ein relativ großes Areal aus dem Besitz des Kanonissenstifts Niedermünster zugewiesen, in dessen Grenzen sich die gesamte Klostergeschichte abspielte.  Nach der Grundsteinlegung zum Klosterbau am 10. Oktober 1613 in Anwesenheit des Kaisers, dem zu Ehren der Kirchenpatron Matthias ... mehr

Klostername: Regensburg, Kapuzinerkloster St. Fidelis, Ortsname: Regensburg
Regensburg, Kapuzinerkloster St. Fidelis – Seelsorge in der Vorstadt Nach der Aufhebung des alten Regensburger Kapuzinerkloster St. Matthias in der Ostengasse, das von 1613 bis 1810 bestand, konnte der Orden erst über hundert Jahre später eine neue Niederlassung in der Stadt errichten. Als Standort wurde der westliche Vorort Prüfening gewählt. In Absprache mit dem Bauherrn Pater Linus, der damals auch die Errichtung der Münchner Kirchen St. Anton und St. Joseph verantwortlich ... mehr

Klostername: Rosenheim, Ortsname: Rosenheim
  Rosenheim, Kapuzinerkloster – beliebte Beichtväter und Prediger       Herzog Maximilian I. (1597–1651) war sehr daran gelegen, in der so genannten Gegenreformation den katholischen Glauben in seinem Land wieder zu bestärken. In München ließ er im Jahr 1600 das erste Kapuzinerkloster auf bayerischem Boden erbauen. Als der Regent 1604 in Rosenheim weilte, nahm er bei dem wohlhabenden Bürger Martin Papin Quartier. Bei diesem Aufenthalts reifte der Plan, in der Stadt ebenfalls ein Kapuzinerkloster ... mehr

Klostername: Schwandorf, Ortsname: Schwandorf
Die Kapuziner in Schwandorf - Volkstümliche Seelsorger und Prediger  Die Bemühungen des Magistrats und der Bürgerschaft von Schwandorf, den Orden der Kapuziner einzuführen, waren lange Zeit von Schwierigkeiten begleitet. Der Provinzial äußerte Bedenken, da ihm der Lebensunterhalt seiner Bettelmönche wegen der Armut der Bevölkerung nicht gesichert erschien. Die Franziskaner in Amberg, Pfreimd und Stadtamhof fürchteten um ihre Kollektur, also das Privileg zum Spendensammeln, und erhoben Einspruch gegen eine konkurrierende Klostergründung in ... mehr

Klostername: Straubing, Kapuzinerkloster, Ortsname: Straubing
Straubing, Kapuzinerkloster – Volksnahe Bußprediger und Seelsorger     Der bayerische Herzog Maximilian (Amtszeit 1598–1651; seit 1623 Kurfürst) war ein besonderer Wohltäter des Kapuzinerordens. Er setzte im Kampf gegen die Protestanten und Kalvinisten sein Vertrauen auf die Bettelorden, die aufgrund ihrer seelsorgerischen Fähigkeiten, ihrer wortgewaltigen Predigten und ihres vorbildlichen und bescheidenen Lebenswandels viel Zuspruch in der Bevölkerung hatten. Nach München und Landshut war die Niederlassung der Kapuziner in Straubing die dritte direkte Stiftung ... mehr

Klostername: Traunstein, Ortsname: Traunstein
  Traunstein, Kapuziner – Tiroler Anfänge       Tiroler Kapuziner kamen spätestens seit 1627 jedes Jahr zur Aushilfe nach Traunstein und wohnten während ihres Aufenthalts in Privatunterkünften. Im Jahr 1684 erlaubte ihnen der bayerische Kurfürst Max. II. Emanuel (1679–1726), in der Stadt ein Hospiz zu gründen. Der Regent behielt sich jedoch das Recht vor, die Tiroler Kapuziner jederzeit durch bayerische Ordensmitglieder zu ersetzen. Die wohlwollende Aufnahme der Traunsteiner Bürger ermutigte die Kapuziner, Ende 1685 ... mehr


Klostername: Türkheim, Ortsname: Türkheim
  Türkheim, Kapuzinerkloster – über 250 Jahre Seelsorge       Das Kapuzinerkloster in Türkheim verdankte seine Existenz Herzog Maximilian Philipp, dem Bruder des Kurfürsten Ferdinand Maria von Bayern, und dessen Gemahlin Mauritia Febronia, die in Türkheim residierten und die fromme Stiftung vornahmen. Sie hatten sich bereits zuvor (1683/84) in unmittelbarer Nähe zu ihrem Schloss von Johann Schmuzer aus Wessobrunn eine Loretokapelle, eine Nachbildung der Casa Santa von Loreto, erbauen lassen. Anschließend wurden an deren ... mehr
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