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Klostername: Erding, Ortsname: Erding
  Erding, Kapuzinerkloster Hl. Kreuz – Beliebte Volksseelsorger   Obwohl der Magistrat die Kapuziner nach Erding berufen hatte und diese bei ihrer Ankunft in der Stadt 1692 auch eine Genehmigung von Kurfürst Max Emanuel vorweisen konnten, verweigerte ihnen der Bruder des Kurfürsten, Josef Klemens, der damals als Bischof von Freising fungierte, die Klostergründung. Die Barfüßer nahmen trotzdem ihre seelsorgerische Tätigkeit auf und hospitierten in der Kirche „Zum Heiligen Blut“. Nach langwierigen Verhandlungen erfolgte ... mehr

Klostername: Günzburg, Kapuzinerkloster, Ortsname: Günzburg
Günzburg ? Kapuzinergruft für einen Habsburger   Am Vorabend des Dreißigjährigen Krieges berief Markgraf Karl von Burgau die Kapuziner nach Günzburg. Der Habsburger kannte den Orden aus Innsbruck. Dort hatte sein Vater, Erzherzog Ferdinand II., in den Jahren 1593/94 das erste Kloster der Kapuziner in den deutschen Landen begründet. Nach dem Tod des Vaters hielt Markgraf Karl engen Kontakt zu den Kapuzinern. Auch sein Beichtvater, Pater Damian von Venedig, war Angehöriger ... mehr

Klostername: Höchstadt a.d. Aisch, Ortsname: Höchstadt a.d. Aisch
Kapuziner in Höchstadt a.d. Aisch ? katholische Mission im evangelischen Umfeld Die Bevölkerung von Höchstadt an der Aisch war zwar Anfang des 18. Jahrhunderts überwiegend katholischen Glaubens; der Einfluss der zahlreichen evangelischen Ortschaften im Umkreis galt der Obrigkeit jedoch als gefährlich. Deshalb beantragte Lothar Franz von Schönborn, Kurerzbischof von Mainz und Fürstbischof von Bamberg, im Jahr 1703 bei der in Landshut versammelten Provinzleitung der bayerischen Kapuziner die Errichtung einer Mission für ... mehr

Klostername: Karlstadt, Ortsname: Karlstadt
Die Kapuziner in Karlstadt ? Klosterbrand für die Fernsehkamera   1615 holte Fürstbischof Julius Echter die ersten Kapuziner nach Würzburg, die von dort aus auch in Karlstadt wirkten. Stiftungen aus der Bevölkerung ermöglichten zwei Generationen später die Ansiedlung der Patres in Karlstadt; ein Grundstück für das neue Kloster stellte die Stadtgemeinde zur Verfügung. Im Jahr 1670 legte der Würzburger Weihbischof mit den Äbten der Klöster St. Stephan und St. Jakob den ... mehr

Klostername: Kitzingen, Kapuzinerkloster, Ortsname: Kitzingen
Kapuziner in Kitzingen ? Gegenreformation am Main   Das ehemalige Kapuzinerkloster in Kitzingen, unmittelbar jenseits der älteren Wehrmauer südöstlich vor der Stadt gelegen, ist ein Geschöpf der Gegenreformation. 1629 hatte der Würzburger Fürstbischof Philipp Adolf von Ehrenberg (reg. 1623?1631) nach 185 Jahren der Verpfändung an die protestantischen Markgrafen von Kulmbach-Ansbach (Bayreuth) völlig unerwartet die Herrschaft über Kitzingen wieder zurückgekauft. Ein Jahr später (1630) berief der Fürstbischof den Orden der Kapuziner in die ... mehr

Klostername: Landshut, Maria Loreto, Ortsname: Landshut
Maria Loretto in Landshut ? eine niederbayerische Variante der ?casa santa?   Im Jahr 1623 ließ Friedrich Eckher von Kapfing vor dem östlichen Landshuter Stadttor ein kleines Schloss mit einer Kapelle erbauen. Diese Kapelle war der Marienkapelle zu Loretto bei Ancona in Italien nachgebildet ? der ?casa santa?, dem Haus der Heiligen Familie aus Nazareth, das der Legende zufolge nach der Eroberung des Heiligen Landes durch die Türken im Jahr 1263 auf ... mehr

Klostername: Landshut, Kapuzinerkloster, Ortsname: Landshut
Kapuziner in Landshut ? Wortgewaltige Prediger   Das Kapuzinerkloster in Landshut zählte zu den ersten Niederlassungen dieses Ordens in Bayern. Nach München (1600), Augsburg (1601) und Rosenheim (1606) war es das vierte Kloster dieser Mönchsgemeinschaft, die aufgrund ihrer vorbildlichen Seelsorger und überzeugenden Prediger vom bayerischen Herzog besonders geschätzt wurde. Herzog Maximilian selbst trat als Stifter auf und übernahm den Großteil der Kosten für die Errichtung der Gebäude auf einem weiträumigen Areal in ... mehr

Klostername: München, Kapuzinerkloster, Ortsname: München
Kapuzinerkloster München ? tatkräftige Nächstenliebe   Kurfürst Maximilian I. berief die Kapuziner im Jahr 1600 in die bayerische Residenzstadt und wies ihnen einen Bauplatz vor dem Stadtgraben am Herzogstor in der Nähe der Herzog-Max-Burg (am heutigen Lenbachplatz) zu. Dort wohnte der alte Herzog Wilhelm V. (Herzog 1579?1598, gest. 1626), der sich selbst sehr um die Ansiedlung der Kapuziner bemüht hatte und deswegen lange in Briefkontakt mit dem Mailänder Kardinal Carlo Borromeo stand. ... mehr


Klostername: München, Kapuzinerkloster St. Anton, Ortsname: München
München, Kapuzinerkloster St. Anton an der Schmerzhaften Kapelle – Volksnahe Seelsorge   Nachdem das alte Kapuzinerkloster am Lenbachplatz 1802 im Zuge der Säkularisation aufgelöst worden war (München, Kapuziner), erfolgte 1845 unter König Ludwig I. die Wiederansiedlung des Ordens in der Landeshauptstadt. Urban Zaches, ein ehemaliger Kapuziner und Benefiziat von St. Peter, bewerkstelligte die Übertragung der Wallfahrt zur Schmerzhaften Kapelle an den Orden. Die Brüder erhielten ein Grundstück gegenüber dem Alten Südfriedhof ... mehr

Klostername: Neumarkt, Kapuzinerkloster, Ortsname: Neumarkt i.d. Oberpfalz
  Neumarkt i. d. Oberpfalz, Kapuzinerkloster - Beim Volk beliebt und geachtet       Als sich im 16. Jahrhundert die Lehren Martin Luthers in der katholischen Oberpfalz verbreiteten, wurde auch hier der evangelische Glaube zunehmend favorisiert und unter Pfalzgraf Friedrich II. (reg. 1544–1556) als Staatsreligion eingeführt. Die folgenden 70 Jahre waren geprägt von einem ständigen Wechsel der religiösen Lehren, je nachdem, ob der jeweilige Pfalzgraf gerade Lutheraner oder Calvinist war. Nach dem Sieg der ... mehr
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