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Klostername: Ingolstadt, Franziskanerkloster, Ortsname: Ingolstadt
Das alte Franziskanerkloster zu Ingolstadt   Wer im Bayerischen Nationalmuseum in München den Saal mit den Stadtmodellen des Jakob Sandtner aufsucht, findet dort auch das Modell des alten Ingolstadt. Ein turmloser schlichter Bau, ganz nach dem Ideal der Bettelorden, kennzeichnet die Franziskanerkirche Mariä Himmelfahrt. Herzog Ludwig der Strenge übereignete im Jahr 1257 dem Orden der Franziskaner ein Grundstück nördlich der damaligen Stadtumwallung für die Errichtung von Kloster und Kirche. Nachdem auch Bischof ... mehr

Klostername: Kelheim, Franziskanerkloster, Ortsname: Kelheim
Die Franziskaner in Kelheim – „Zum Nutzen und zur Erbauung des Volkes“   Die Keimzelle des Franziskanerklosters in Kelheim bildete eine Klause beim sog. Bruderloch (heute „Klösterl“) im Trauntal oberhalb der Stadt. Die Einsiedelei war um 1450 von einem Terziaren des hl. Franziskus errichtet worden. Nachdem der Eremit das Trauntal wenige Jahre später wieder verlassen hatte, erlangte Herzog Albrecht III. von Bayern-München 1459 die päpstliche Genehmigung zur Errichtung eines Franziskanerklosters. Die Minderbrüder ... mehr

Klostername: Kemnath, Ortsname: Kemnath
Die Franziskaner in Kemnath - Im Dienst der katholischen Erneuerung Um die Rekatholisierung der Bevölkerung zu fördern, bat der Stadtmagistrat von Kemnath im Frühjahr 1657 beim Provinzial der bayerischen Franziskaner, Pater Ludwig Gerlspöck, um die Errichtung eines Klosters. Wenige Monate später erteilten Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern und der Bischof von Regensburg, Franz Wilhelm von Wartenberg, bereits ihre Zustimmung. Am 27. Mai 1658 kamen die ersten Franziskaner, zwei Patres und ... mehr

Klostername: Landshut, St. Peter und Paul, Ortsname: Landshut
St. Peter und Paul, Landshut - Arme Brüder und Reiche Herzöge Das Landshuter Kloster der Franziskaner wurde im Jahr 1280 von Herzog Heinrich XIII. gestiftet. Wie andere frühe Niederlassungen des Ordens lag es zunächst außerhalb der Stadt. Es befand sich am Fuß des Hofbergs, nahe der herzoglichen Burg Trausnitz. Der erste Konvent stammte aus Regensburg. Zu ihrer Versorgung durften die Landshuter Franziskaner im ganzen Herzogtum Niederbayern bis zum Inn auf "Kollektur" ... mehr

Klostername: München, St. Antonius, Ortsname: München
Münchner Franziskaner - Vom Bettelkloster zur StaatsoperIm frühen 13. Jahrhundert, nach der Ordenstradition im Jahr 1221, kamen die ersten Brüder des hl. Franziskus nach München. Urkunden Papst Alexanders IV. von 1257 bezeugen ein Haus der "Minderen Brüder" mit der Kirche St. Jakob als Münchens ältestes nachweisbares Kloster. Die Lage auf dem so genannten Anger, außerhalb der Stadtmauer und in einer armen Vorstadt, war typisch für den Bettelorden. Heute steht am ... mehr

Klostername: Neukirchen, Hlg. Blut, Ortsname: Neukirchen bei Hl. Blut
  Neukirchen beim Hl. Blut, Franziskanerkloster – Brücke zwischen Bayern und Böhmen       Neukirchen am Hohenbogen liegt an einer alten Handelsstraße nach Böhmen und spielte von alters her eine wichtige Rolle zur Sicherung der Grenzregion. Der Ort, der 1377 von Herzog Albrecht I. zum Markt erhoben wurde, war daher mit Wehranlagen um die St. Nikolauskirche und das Pflegschloss gesichert. Außerhalb des Ortes existierte an der Straße nach Eschlkam seit Anfang des 15. Jahrhunderts ... mehr

Klostername: Neunburg vorm Wald, Ortsname: Neunburg vorm Wald
  Neunburg vorm Wald, Franziskaner-Reformaten – Aufschwung im religiösen Leben       In der Bürgerschaft von Neunburg entwickelte sich Anfang der 1720er-Jahre der Wunsch, ein Franziskanerkloster im Ort anzusiedeln. Der kurfürstliche Rat Baltasar Bachmayr, dessen beide Söhne bereits Mitglieder dieses Ordens waren, erklärte sich bereit, den Patres ein großes Haus zu stiften. Kurfürst Maximilian II. Emanuel von Bayern (1662–1726) und der Bischof von Regensburg, Theodor Johann (Amtszeit 1719–1763; ein Sohn von Kurfürst Max ... mehr

Klostername: Neuötting, Franziskanerkloster, Ortsname: Neuötting
Franziskanerkloster Neuötting - Leben in Armut und Bescheidenheit Die Gründung eines Hospizes der Franziskaner erfolgte im Jahr 1715 auf Bitte des Konvents im nahen Altötting. Der bayerische Kurfürst Max Emanuel befürwortete die Niederlassung, als Dank für die Obhut seines Hausschatzes durch den Orden in den Jahren seines Exils 1704 bis 1714.Noch im Herbst 1715 bezogen mehrere Franziskaner aus Altötting ein provisorisches Domizil in Neuötting. 1717 konnten sie ihr neu erbautes ... mehr

Klostername: Schleißheim, Mittenheim, Ortsname: Oberschleißheim
Franziskanerkloster Schleißheim-Mittenheim - Die Mönche des "Blauen Kurfürsten" Als Keimzelle des späteren Klosters errichtete Herzog Wilhelm V. von Bayern um 1597 mit dem ersten Schlossbau in Schleißheim eine Klause. Sie war dem hl. Franz von Assisi geweiht. Als Klausner amtierte jeweils ein Kapuziner aus München.Im Frühjahr 1702 überließ Max Emanuel, der "Blaue Kurfürst" der Türkenkriege, mit Zustimmung des Bischofs von Freising die Franziskusklause dem Münchner Konvent der Franziskaner. Durch den Spanischen ... mehr

Klostername: Pfarrkirchen, Franziskanerkloster Gartlberg, Ortsname: Pfarrkirchen
Franziskanerkloster Pfarrkirchen - Die Brüder auf dem Gartlberg Die Ansiedlung der Franziskaner in Pfarrkirchen stand in engem Zusammenhang mit der wachsenden Volksfrömmigkeit in der Barockzeit. Seit 1660 betreuten alljährlich in den Sommermonaten einige Franziskaner aus Eggenfelden die 1659 entstandene Wallfahrt zu einem Bildnis der Schmerzhaften Muttergottes in einer Holzkapelle auf dem Gartlberg.In den Jahren 1669 bis 1688 wurde auf der Anhöhe die heutige Wallfahrtskirche erbaut. Architekt war Domenico Zuccali, ein Mitglied ... mehr
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