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Klostername: Augsburg, Franziskanerkloster (OFMObs), Ortsname: Augsburg
Von Heiliggrab zu Sankt Max - Die Säkularisatoren setzen sich ein Denkmal Nach der Selbstauflösung des alten Barfüßerklosters im Jahr l526 bemühte sich das Bistum Augsburg über Generationen vergeblich um eine Neuansiedlung der Franziskaner. Der erste Schritt hierzu war 1587 die Berufung eines Franziskaners als ständiger Beichtvater für den Domklerus. Der nächste Schritt bestand im Grunderwerb für ein Kloster. So übergab das Domkapitel 1608 der Stadt die verfallene Kapelle Heiliggrab mit ... mehr

Klostername: Volkersberg, Ortsname: Bad Brückenau
Volkersberg ? Franziskaner auf der rauhen Rhön   Etwa drei Kilometer nordwestlich von Bad Brückenau, an der Grenze zur hessischen oder fuldischen Rhön, erhebt sich der 555 Meter hohe Volkersberg in dominierender Einzellage. Teile des Berges gehörten bereits 1057 dem Benediktinerkloster Fulda. Im 12. Jahrhundert ist die Rede von einem Einsiedler auf dem Volkersberg. Bischof Otto der Heilige (reg. 1102?1139) von Bamberg soll 1113 ein erstes Kirchlein bei dieser Einsiedelei geweiht haben. ... mehr

Klostername: Bamberg, Franziskanerkloster, Ortsname: Bamberg
Bamberger Franziskaner ? Fröhliche Brüder als Vorbild für Nächstenliebe und Disziplin   Die Bamberger Niederlassung der Franziskaner war eine der ersten nördlich der Alpen. Nachdem im Jahr 1221 unter Führung des seligen Albert von Pisa die ersten Brüder nach Deutschland gekommen waren, wurde 1223 auf einem Kapitel in Speyer Pater Marcus von Mailand zum Beauftragten für Franken ernannt. Dieser sandte noch im gleichen Jahr Brüder nach Bamberg. Die erste Ansiedlung lag am ... mehr

Klostername: Bayreuth, Jobstenberg, Ortsname: Bayreuth
Die Franziskaner auf dem Jobstenberg bei Bayreuth ? Seelsorger der Wallfahrer   Nahe Bayreuth befand sich auf dem Jobstenberg von alters her eine viel besuchte Wallfahrtsstätte. Die dem hl. Jodok (?Jobst?) geweihte Kapelle hatte Anfang des 16. Jahrhunderts so viel Zulauf, dass der Gotteshausmeister den Auftrag erhielt, dort auch Wirtshäuser zur Verpflegung der Pilger erbauen zu lassen. Um für die Wallfahrer auch eine bessere seelsorgerische Betreuung zu gewährleisten, bat Markgraf Friedrich IV. ... mehr

Klostername: Kreuzberg, Ortsname: Bischofsheim a.d. Rhön
Der Kreuzberg ? die höchst gelegene Wallfahrt in der Diözese Würzburg   Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts gibt es eine ungebrochene Wallfahrtstradition auf den Kreuzberg, mit 928 Metern das höchst gelegene Wallfahrtsziel in der Diözese Würzburg. Für das Jahr 1647 ist erstmals die Prozession der noch heute bestehenden Würzburger Kreuzbruderschaft überliefert. Ausgehend vom Neumünster in der Domstadt führt diese alljährlich vom 20. bis 24. August eine große Gruppe Wallfahrer den 180 ... mehr

Klostername: Bischofsheim, Ortsname: Bischofsheim a.d. Rhön
Bischofsheim ? Zankapfel zwischen frommen Brüdern   Der Legende nach soll der iroschottische Wandermissionar und Frankenapostel St. Kilian mit seinen Gefährten Kolonat und Totnan im Jahr 686 auf dem Aschberg oberhalb Bischofsheim in der Rhön eine heidnische Kultstätte zerstört und ein erstes hölzernes Kreuz aufgerichtet haben. Davon rührt der seit dem 17. Jahrhundert gebräuchliche Name Kreuzberg her, der mit seinen 930 Metern den höchsten Berg der bayerischen Rhön bildet. Auf seinem Gipfel ... mehr

Klostername: Coburg, Franziskanerkloster, Ortsname: Coburg
Die Franziskaner im mittelalterlichen Coburg ? Wettstreit mit den Benediktinern     Unterhalb der Coburg erfolgte im 13. Jahrhundert unter den Grafen von Henneberg die planmäßige Anlage einer Stadt. Für die soziale und seelsorgerische Betreuung der Bewohner wurde neben der schon bestehenden Benediktinerpropstei St. Peter und Paul eine weitere Klostergründung notwendig. Die Herren von Schaumberg und Coburg erwiesen sich als wohltätige Stifter eines Barfüßerklosters. Die Franziskaner als wortgewaltige Mahner ernsthafter christlicher Lebensführung ... mehr

Klostername: Dettelbach, Ortsname: Dettelbach
Dettelbach - Marianisches Zentrum im Bistum Würzburg   Der Würzburger Fürstbischof Julius Echter (reg. 1573?1617) setzte sich spätestens ab 1585 an die Spitze der Gegenreformation in Franken. Einerseits säkularisierte er mit großer Energie marode Klöster wie etwa Heiligenthal oder Mariaburghausen zugunsten der von ihm gegründeten Universität oder des Juliusspitals. Andererseits förderte Echter mit dem gleichen Einsatz die Neugründung von Klöstern, wenn es ihm für sein Ziel der Rekatholisierung des Bistums hilfreich ... mehr

Klostername: Forchheim, Franziskanerkloster, Ortsname: Forchheim
Franziskaner in Forchheim – Seelsorger nach den Wirren des Dreißigjährigen Kriegs    Die alte fränkische Königsstadt Forchheim an der Regnitz (im Jahr 805 erstmals erwähnt), auch „Eingangstor zur Fränkischen Schweiz“ genannt, trotzte im Dreißigjährigen Krieg aufgrund ihrer starken Befestigung jedem Gegner, auch der mehrfachen Belagerung durch die Schweden in den Jahren zwischen 1632 und 1634. Der Bamberger Fürstbischof hatte unter Mitnahme des Domschatzes hier mehrere Male Zuflucht gefunden. Nach dem Ende des ... mehr

Klostername: Möningerberg, Ortsname: Freystadt
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