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Klostername: Memmingen, St. Elisabeth, Ortsname: Memmingen
Augustiner-Eremitinnen in Memmingen ? selbstbewusste Frauen in der Reformation   Der genaue Gründungszeitpunkt des Konvents der Augustinerinnen in Memmingen ist nicht bekannt. Erstmals urkundlich erwähnt wird das Frauenkloster in einer Schutzbulle des Papstes Alexander IV. aus dem Jahr 1256. Die Gemeinschaft in Memmingen hatte sich sicherlich auch unter dem Einfluss der Heiligsprechung der Elisabeth von Thüringen gebildet. In verschiedenen Städten schlossen sich damals fromme Frauen zusammen um nach dem Vorbild Elisabeths Armen ... mehr

Klostername: Niederviehbach, Ortsname: Niederviehbach
Niederviehbach ? Ochsen führten zur Gründungsstätte   Über den Resten einer mittelalterlichen Burg erhebt sich auf einem Bergrücken des Isartals nahe Dingolfing die Klosteranlage von Niederviehbach. Graf Berengar und Gräfin Agnes von Leonsberg übertrugen im Jahr 1296 ihr herzogliches Lehen einer Niederlassung von Augustiner-Eremitinnen. Mit dem Stiftungsakt verbunden ist eine Legende, der zufolge ein Ochsengespann, auf dem ein Marienbild transportiert worden war, den Ort der zukünftigen Klosterniederlassung bestimmt haben soll. Diese Legende ... mehr

Klostername: Würzburg, Augustinerinnenkloster, Ortsname: Würzburg
Eremitinnen des hl. Augustinus in Würzburg   Im Schatten des 1262 in Würzburg gegründeten Klosters der Augustiner-Eremiten führten bereits seit den ersten Jahrzehnten seines Bestehens einzelne weibliche Inklusen, also freiwillig in strengster Klausur lebende Frauen, ein religiöses Leben. Für 1321 ist hier beispielsweise die Rede von einer Inkluse namens Megardis. Verbindliche Nachrichten von einem Frauenkonvent des Ordens in Würzburg gibt es jedoch erst aus dem Jahr 1457. Damals erwähnte der Ordensgeneral ... mehr
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