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Klostername: Regensburg, Stadtamhof, St. Mang, Ortsname: Regensburg
St. Mang in Stadtamhof - Arme Chorherren an der Steinernen Brücke  Bereits um die Mitte des 11. Jahrhunderts galt St. Magnus (St. Mang) "an der Stetten", d.h. am Gestade des nördlichen Ufers der Donau gegenüber der Stadt Regensburg, als eine alte Kirche. Hier beabsichtigte ein Regensburger Bürgerssohn namens Ulrich (um 1029-1093) ein Kloster zu stiften als Dank für die glückliche Rückkehr von einer Pilgerreise ins Heilige Land. Da jedoch die Bischöfe ... mehr

Klostername: Heidenfeld, Ortsname: Röthlein
Heidenfeld ? Glaubenszentrum im barocken Mainfranken   Erste archäologisch belegte Siedlungsspuren reichen für Heidenfeld am Main bis in die Urnenfelderzeit um 1200 v. Chr. zurück. Urkundlich fassbar wird ?Heidenvelt? jedoch erst im Jahr 1040 im Zusammenhang mit einer Schenkung an das Kloster der Benediktinerinnen in Kitzingen. Im Wesentlichen aber handelte es sich um einen Besitz der Markgrafen von Schweinfurt. Alberada von Schweinfurt und ihr Gemahl Hermann von Habsberg gründeten in Heidenfeld ... mehr

Klostername: Rohr, Ortsname: Rohr in Niederbayern
Kloster Rohr ? Augustinerchorherrenstift und Benediktinerklosterottenbuch und Dietramszell zusammen. Die neuerliche Blüte von Rohr setzte sich unter Propst Johannes Peininger (reg. 1455?1493) fort. Dem Stift wurden die Pfarreien Rohr, Laaberberg, Sallingberg, Semerskirchen, Eschenhart und Högldorf mit seinen Filialen inkorporiert. 1485 ging die Vogtei an den bayerischen Landesherrn über. Von den Einflüssen der Reformation erholte sich das Stift schnell. Daher wurden in der Zeit nach dem Trientiner Konzil, das die Erneuerung ... mehr

Klostername: Rottenbuch, Ortsname: Rottenbuch
Rottenbuch – Reformzentrum der Augustinerchorherren und Hort der Wissenschaft Die Wurzeln des Stifts Rottenbuch reichen zurück in das frühe 10. Jahrhundert. Eticho, ein Angehöriger der mächtigen Familie der Welfen, soll damals zur Rodung des Ammertals ein Kloster gegründet haben. Möglicherweise stand diese Zelle in Oberammergau, wo die erste Pfarrkirche der Region nachweisbar ist. Nach welfischer Haustradition verlegte Etichos Sohn Heinrich das Mönchskloster der ungünstigen Lage und des Klimas wegen nach ... mehr


Klostername: Schlehdorf, Ortsname: Schlehdorf
Kloster und Stift Schlehdorf – Freisinger Enklave im Bistum Augsburg   Das im Gebiet des Bistums Augsburg gelegene, aber bis heute zum Erzbistum München und Freising gehörige Kloster Schlehdorf  am Kochelsee reicht mit seiner Geschichte zurück bis in das 8. Jahrhundert. Angeblich wurde Schlehdorf bereits um 740 von Mönchen aus Benediktbeuern gegründet. Sicher ist der Umzug des Konvents aus dem vor 763 entstandenen Kloster St. Peter auf der unwirtlichen Passhöhe Scharnitz bei ... mehr


Klostername: Höglwörth, Ortsname: Teisendorf
Das Augustinerstift Höglwörth – ein Vorposten Salzburgs in AltbayernWolfgang Griesstätter (reg. 1522–1541), der auch Administrator in Baumburg war und ab 1541 als Fürstpropst von Berchtesgaden amtierte. Griesstätter gelang es nicht nur, den salzburgischen Bauernaufstand von Höglwörth fernzuhalten, es wird ihm auch ein maßgeblicher Anteil an der Erschließung des Eisenbergbaus zwischen Raschenberg und Neukirchen zugeschrieben. Äußerer und innerer Verfall prägten jedoch die nachfolgenden Jahre im Stift Höglwörth. 1568 hielt sich nur noch ... mehr

Klostername: Triefenstein, Ortsname: Triefenstein
Triefenstein – Seelsorge und Weinbau   Das im Jahr 1088 gegenüber von Lengfurt auf einer Anhöhe bei einer bereits bestehenden Peterskapelle gegründete Augustinerchorherrenstift Triefenstein ist ein Geschöpf der Wirren des Investiturstreits, die im Bistum Würzburg unter Bischof Adalbero (reg. 1045–1090) auf ihrem Höhepunkt waren. Als Gründer von Triefenstein gilt Gerung, der Dekan des Stifts Neumünster zu Würzburg als Anhänger der Reformbewegung ein Gegner Adalberos. Die lokale Überlieferung sieht den obsiegenden Bischof ... mehr

Klostername: Beyharting, Ortsname: Tuntenhausen
  Tuntenhausen, Chorherrenstift Beyharting – Seelsorger der Wallfahrt Tuntenhausen       Das Johannes dem Täufer geweihte Augustiner-Chorherrenstift in dem nahe Bad Aibling gelegenen Dorf Beyharting wurde von Judith, der Witwe des Edlen Tageno von Pihartingen (Beyharting), zusammen mit ihrem Bruder Megingoz gegründet. Die erste Kirche wurde 1130 nach Anweisung von Erzbischof Konrad von Salzburg durch Bischof Roman von Gurk geweiht. An die Südseite des Gotteshauses baute man die Dreiflügelanlage des Stifts an. Es war ... mehr


Klostername: Weyarn, Ortsname: Weyarn
Weyarn - Wein und Musik im wilden Tal Im Jahr 1133 schenkte Graf Siboto II. von Falkenstein seine Burg "wiare", das heißt "Weinkeller", sowie eine Reihe von Hofstellen, Mühlen und Weingütern (!) für eine Kirche zu Ehren der Apostel Petrus und Paulus. Mit Genehmigung des Erzbistums Salzburg wurde sie betreut von Augustiner-Chorherren. Der erste Konvent kam vermutlich auch aus dem Salzburger Domstift. Zur Gemeinschaft gehörte auch der verwitwete Stifter. Er starb ... mehr

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