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Klostername: Dietramszell, Ortsname: Dietramszell
Dietramszell ? Augustinerchorherren unter benediktinischer Oberhoheit   Am 7. April 1107 bestätigte Papst Paschalis II. dem Propst Dietram die Gründung einer dem hl. Martin geweihten Klause - später Dietramszell - auf Veranlassung des Abts Udalschalk auf Grundbesitz des Klosters Tegernsee. Die Gründungsgeschichte von Dietramszell lässt sich aber nicht mit Gewissheit klären. Nach dem Inhalt einer gefälschten Urkunde für das Jahr 1102 soll Abt Udalschalk das ?Neue Kloster? (so nannte man Dietramszell bis ... mehr


Klostername: Rebdorf, Ortsname: Eichstätt
Die Augustinerchorherren in Rebdorf ? im Schatten von Eichstätt   Um 1063 weihte Bischof Gundekar von Eichstätt in Rebdorf eine Kirche dem hl. Johannes. Etwa hundert Jahre später überließ Kaiser Friedrich Barbarossa das Reichsgut Rebdorf dem Eichstätter Bischof Konrad von Morsbach, der dort um 1156 ein Augustinerchorherrenstift gründete. Im Vollendungsjahr der Stiftskirche ? 1159 ? nahm Friedrich Barbarossa das Stift in kaiserlichen Schutz. Die ersten Kanoniker waren überwiegend adliger Abstammung und kamen ... mehr

Klostername: Beuerberg, Ortsname: Eurasburg
Beuerberg ? Augustinerchorherren und Salesianerinnen Um 1120 errichtete Otto von Iringsburg (Eurasburg) auf Veranlassung seiner Mutter Bertha und seiner Brüder Eberhard und Konrad in Beuerberg ein Stift für Augustinerchorherren. Die Gründung erfolgte im Gedenken und zum Seelenheil für Ottos Vater Adalbert, der als Gefolgsmann Kaiser Heinrichs IV. mit dem päpstlichen Bann belegt worden war. Gemäß der Überlieferung bestand hier im Tal der Loisach bereits eine Pfarrkirche. Dort lebte der Eremit Heinrich ... mehr

Klostername: Au, Ortsname: Gars am Inn
Au am Inn ? Vom Chorherrenstift zu einem Mutterkloster der Franziskanerinnen   Der Ursprung einer geistlichen Gemeinschaft in Au am Inn liegt im 8. Jahrhundert. Die Mönche Baldung und Hrodbert sollen um 784 auf herzoglichem Grundbesitz eine Zelle gegründet haben. Im 10. Jahrhundert erlosch das Benediktinerkloster und ging in den Besitz des Salzburger Domstifts über. Ab 1050 war Au ein Lehen des Grafen Cadalhoch. Nachdem Graf Kuno von Megling das Klostergut durch ... mehr


Klostername: Birklingen, Ortsname: Iphofen
Birklingen ? Verwüstete Wallfahrt   Seit 1454 wurde in Birklingen bei Iphofen ein in einem Baum gefundenes Vesperbild verehrt, für das 1458 ein Kirchlein erbaut wurde. Angeblich stifteten der Casteller Graf Wilhelm II. und seine Gemahlin Geld dafür; jedenfalls sind die beiden und ihr Sohn Graf Friedrich IX. in Birklingen bestattet. Bischof Johann III. von Grumbach (reg. 1455?1466) gliederte zur Sicherung der Wallfahrt die Kirche von der Pfarrei Iphofen aus. Zudem ... mehr

Klostername: Wettenhausen, Ortsname: Kammeltal
Gemeinde Kammeltal, Wettenhausen, Augustinerchorherrenstift SS. Maria und Georg   Der Legende nach soll das Stift bereits im Jahr 982 gegründet worden sein. Urkundlich überliefert ist jedoch erst ein Schriftstück aus der Zeit von Bischof Hermann von Augsburg (Amtszeit 1096–1133). Ihm zufolge tätigte eine gewisse Gertrud (von Roggenstein?) zusammen mit ihren beiden Söhnen Wernher und Konrad eine Schenkung an das Augsburger Domkapitel, das als Mutterkirche des Klosters in Wettenhausen auftritt. Trotz der verbrieften ... mehr


Klostername: Langenzenn, Ortsname: Langenzenn
Langenzenn ? fränkische Mitstreiter einer böhmischen Reformbewegung   Der Ort an der Zenn, der auf Grund der lang gestreckten Anlage seinen Namen erhielt, erwuchs vermutlich aus einem Königshof. Seit dem Jahr 1289 existierte hier eine Pfarrei. Unter den Burggrafen von Nürnberg, die ab 1379 als Patronatsherren erscheinen, erfolgte der Ausbau zur Stadt und eine Ummauerung. Zwei Burggrafen, die Brüder Johann III. und Friedrich VI. (mit seiner Frau Elisabeth von Bayern), gründeten 1409 ... mehr

Klostername: Neunkirchen am Brand, Ortsname: Neunkirchen am Brand
Neunkirchen am Brand ? Abglanz einstiger Stiftsherrlichkeit   Neunkirchen am Brand, bereits im 9. Jahrhundert von Forchheim aus gegründet, ist eine der ältesten Pfarreien Oberfrankens. Der Name soll sich von den neun Kirchen her ableiten, die zu ihr gehörten. St. Michael zu Neunkirchen, mit seinem überaus reichen Schatz an Bildwerken, wurde im Jahr 1313 zur Kirche eines neuen Stifts der Augustiner-Chorherren bestimmt. Diese Klerikergemeinschaft widmete sich ganz besonders der Seelsorge und der ... mehr

Klostername: Passau, St. Nikolaus (St. Nikola), Ortsname: Passau
Stift St. Nikola ? Keimzelle des Augustinerchorherrenordens in Bayern   St. Nikola wurde zwischen 1067 und 1073 als Doppelkommunität für Kleriker und Stiftsdamen von Bischof Altmann vor den Toren der Stadt Passau gegründet. Als erstes bayerisches Stift wurde St. Nikola mit regulierten Kanonikern besetzt und reich mit Gütern, Einkünften und Rechten ausgestattet. Der genaue Zeitpunkt der Gründung ist ungewiss, denn eine auf  das Jahr 1067 datierte Urkunde ist nachweislich gefälscht. Bereits ... mehr


Klostername: Polling, Ortsname: Polling
Polling - Wallfahrtsort und Hort der Wissenschaft   Das spätere Stift Polling wurde im 8. Jahrhundert (um 753) als Benediktinerkloster gegründet. Der Mönch und Chronist Gottschalk (11. Jahrhundert) bezeichnet Polling als Gründung des Geschlechtes der Huosi. Die erst im 15. Jahrhundert entstandene Gründungslegende um den bayerischen Herzog Tassilo III. von Bayern ist jedoch bis heute lebendig: Danach befand sich der Agilolfinger auf der Jagd, als ein Reh oder eine Hirschkuh plötzlich stehen ... mehr

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