Diözese Würzburg


 


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Klostername: Amorbach, Ortsname: Amorbach
Amorbach - Rokoko im OdenwaldDie Benediktinerabtei Amorbach im Odenwald gehörte zu den ältesten Klöstern Frankens. Die Haustradition datierte die Gründung auf das Jahr 734. Tatsächlich dürfte die geistliche Ortsgeschichte sogar in die Zeit um 720 zurück reichen. Ihre Urzelle wird in der über einer Quelle erbauten Marienkirche Amorsbrunn vermutet. Der Name "amarbach" deutet auf Wasserreichtum hin, vielleicht auch auf einen Sumpf, lateinisch "amara". Die Aufgabe der Mönche bestand über Jahrhunderte ... mehr

Klostername: Ansbach, St. Gumbert, Ortsname: Ansbach
St. Gumbert zu Ansbach – Stätte der Bildung und der Musik   Der fränkische Edelfreie Gumbert gründete im Jahr 748 am Zusammenfluss von Rezat und Onolzbach das Benediktinerkloster St. Salvator, als dessen erster Abt er auch amtierte. Seine Gründung gab den Anstoß für die Stadtentwicklung von Ansbach. Das adlige Eigenkloster kam 786 durch Schenkung an Karl den Großen, der es wenig später dem Bistum Würzburg überließ. Gumbert wurde Nachfolger von Bischof Burkhard ... mehr

Klostername: Aschaffenburg, St. Maria, Ortsname: Aschaffenburg
St. Maria in Aschaffenburg ? Im Dienst der Mädchenbildung   1747 beschloss der Mainzer Kurfürst und Reichserzkanzler Johann Friedrich Carl von Ostein eine Reform des Schulwesens in seinem Hochstift, zu dem auch Aschaffenburg gehörte. 1748 führten Verhandlungen zwischen dem Institut der Englischen Fräulein in München und dem Mainzer Fürstbischof zur Gründung einer Filiale mit vier Schwestern. Der Unterricht an der ?Trivialschule? für Mädchen umfasste Lesen und Schreiben, christliche Lehre, gute Sitten und Benehmen, ... mehr

Klostername: Aschaffenburg, Kollegiatstift, Ortsname: Aschaffenburg
Das Stift St. Peter und St. Alexander – Herz des mittelalterlichen Aschaffenburg   Schon die Lage des Stifts St. Peter und St. Alexander auf einer kleinen Anhöhe mitten im Kern der heutigen Stadt Aschaffenburg zeigt die hohe Bedeutung dieser geistlichen Institution. Die erste Gemeinschaft von Klerikern an diesem Ort beriefen vermutlich zwischen 947 und 957 Liudolf, der älteste Sohn König Ottos des Großen und Herzog von Schwaben, und seine Gemahlin Ida. ... mehr

Klostername: Aura, Ortsname: Aura a.d. Saale
Aura ? stolze Benediktinerabtei des Mittelalters   Aura in der Rhön liegt an einer Biegung der Fränkischen Saale nahe Bad Kissingen. Oberhalb des Orts thront auf hohem Bergsporn die Pfarrkirche St. Laurentius, einst das Gotteshaus der Benediktinerabtei Aura. Bereits in karolingischer Zeit soll hier eine Burg gestanden haben, die als Gründungsausstattung aus dem Besitz der in der ?Fehde? von 1003 unterlegenen Schweinfurter Markgrafen an das Bistum Bamberg gelangte. Bischof Otto der Heilige ... mehr

Klostername: Münchaurach, Ortsname: Aurachtal

Klostername: Volkersberg, Ortsname: Bad Brückenau
Volkersberg ? Franziskaner auf der rauhen Rhön   Etwa drei Kilometer nordwestlich von Bad Brückenau, an der Grenze zur hessischen oder fuldischen Rhön, erhebt sich der 555 Meter hohe Volkersberg in dominierender Einzellage. Teile des Berges gehörten bereits 1057 dem Benediktinerkloster Fulda. Im 12. Jahrhundert ist die Rede von einem Einsiedler auf dem Volkersberg. Bischof Otto der Heilige (reg. 1102?1139) von Bamberg soll 1113 ein erstes Kirchlein bei dieser Einsiedelei geweiht haben. ... mehr

Klostername: Hausen, Ortsname: Bad Kissingen
Hausen -  zerstört durch Bauernkrieg und Adelsfehde    Graf Heinrich von Henneberg (quidam Heinricus de Hynneberc) übergab im Jahr 1161 dem Bistum Würzburg ein von ihm auf seinem Besitz in Hausen bei Bad Kissingen gestiftetes Frauenkloster des Prämonstratenserordens. Hausen war zunächst ein Tochterkloster von Zell bei Würzburg, unterstand jedoch im 13. Jahrhundert dem Abt des Klosters Veßra. Im Bauernkrieg von 1525 wurde Hausen schwer beschädigt und durch Abt Georg von Oberzell wieder ... mehr

Klostername: Bad Kissingen - Elisabethinerinnen, Ortsname: Bad Kissingen
Bad Kissingen; Mutterhaus der Elisabethinerinnen – Im Dienst der Kranken und Alten   In der Breslauer Antonienstraße bestand seit 1736 eine von Prag aus gegründete Niederlassung der Elisabethinerinnen, in der anfangs Schwestern aus der böhmischen Hauptstadt und aus Wien wirkten. Von dort aus wurden 1866 ein Kloster in Münsterberg (Schlesien) ins Leben gerufen, das ein Hospital und ein Altersheim betrieb, sowie drei weitere Filialen im Riesengebirge. 1896 veranlasste der Orden den Neubau ... mehr

Klostername: St. Johanniszelle unter Wildberg, Ortsname: Bad Königshofen
Die Frauen der Johanniszelle   Hart an der Straße von Sulzfeld nach Bad Königshofen im Grabfeld und umfriedet von einer im 17. bzw. 18. Jahrhundert errichteten Mauer, erhebt sich der Johanneshof an Stelle des einstigen Frauenklosters St. Johanniszell unter Wildberg (Coenobium de cella Sti. Johannis sub castro Wildberg). Über dessen frühe Geschichte wissen wir kaum Sicheres. Einem von Joseph Agricola noch im 17. Jahrhundert nahe dem Altar der Marienkapelle beschriebenen, inzwischen aber ... mehr
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