Diözese Regensburg


 


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Klostername: Regensburg-Kumpfmühl, Karmelitenkloster St. Joseph, Ortsname: Regensburg
Regensburg-Kumpfmühl, Karmelitenkloster St. Theresia – Studienhaus des Ordens Die Gründung dieser Niederlassung erfolgte durch das Regensburger Karmelitenkloster St. Joseph. 1753 kaufte der Prior Pater Michael a S. Philippo im Westen der Stadt einen Garten, der zur Erholung der Patres dienen sollte. Er ließ dort ein Haus mit Kapelle errichten. Die Gläubigen aus der Umgebung waren eingeladen, an den Sonn- und Feiertagen die Messe mitzufeiern. Als das Stadtkloster 1802/03 säkularisiert wurde, fiel auch ... mehr

Klostername: Regensburg, Theresienheim, Ortsname: Regensburg
Regensburg, Theresienheim – Provinzhaus der Marienschwestern vom Karmel Die Kongregation der „Marienschwestern vom Karmel“ entstand 1861 durch den Zusammenschluss von Mitgliedern des 3. Ordens vom Karmel. Ziel war es, das kontemplative Ideal des Karmel mit einer karitativen Betätigung zu verbinden. Als erstes Mitglied dieser Gemeinschaft legte die Linzerin Maria Böck am 26. Februar 1861 als Schwester Maria Theresia vom hl. Josef ihre Profess ab. In den folgenden Jahren schlossen sich Frauen ... mehr

Klostername: Regensburg, Dienerinnen vom Heiligen Blut, Ortsname: Regensburg
Regensburg, Dienerinnen vom Heiligen Blut – Missionierung der modernen Gesellschaft Die Kongregation der Dienerinnen vom Heiligen Blut (SAS; Sorores Ancillae Sanctissimi Sanguinis) ist Teil einer jungen internationalen Bewegung in der katholischen Kirche, die unter dem Namen „Geistliche Familie vom Heiligen Blut“ von P. Winfried M. Wermter 1987 gegründet wurde. Zu ihr gehören neben den Dienerinnen vom Heiligen Blut die Oratorianer des hl. Philipp Neri in Aufhausen (CO) – „Oratorianer vom Heiligen ... mehr

Klostername: Reichenbach, Ortsname: Reichenbach
Reichenbach, Benediktinerkloster Maria Himmelfahrt – Kulturelles Zentrum im Regental   Im Jahr 1118 gründeten Markgraf Diepold III. von Cham-Vohburg und seine Mutter Luitgard auf einer Anhöhe über dem Regental zwischen Nittenau und Roding das Kloster Reichenbach. Liutgard veranlasste die Besiedlung durch Benediktinermönche aus dem Reformkloster Kastl bei Amberg. Der erste Abt hieß Witigo. Die Stiftung war als Hauskloster des Grafengeschlechts vorgesehen, das es mit Besitzungen im mittleren Regental ausstattete. 1135 konsekrierte Bischof ... mehr


Klostername: Riedenburg, Klarissenkloster St. Anna, Ortsname: Riedenburg
Riedenburg, Klarissenkloster St. Anna – Bildung für junge Frauen Auf Wunsch der Bürgerschaft von Riedenburg gründeten die Regensburger Klarissen in der Stadt ein Kloster und übernahmen die Mädchenschule. Gleichzeitig wollte der Orden hier ein eigenes Lehrerinnenseminar errichten. Das Gebäude war 1860 fertiggestellt. Als Gotteshaus diente den Nonnen seitdem die ehemalige Wallfahrtskirche St. Anna, die aus dem 15. Jahrhundert stammt und unmittelbar nördlich anschließt. Zum ersten Konvent gehörte Äbtissin Mater Franziska Wiest ... mehr

Klostername: Roding, Kloster St. Dominikus Strahlfeld , Ortsname: Roding
Roding, Kloster St. Dominikus Strahlfeld – Ausbildung für die Mission Aus dem Dominikanerinnenkloster St. Ursula in Augsburg waren 1877 die ersten Schwestern zur Missionsarbeit nach Südafrika aufgebrochen und gründeten dort in King William‘s Town eine neue Kongregation, aus der die Gemeinschaft der „Missionsdominikanerinnen vom heiligsten Herzen Jesu“ hervorging. 1898 entstand in der Hauptstadt Harare in Rhodesien (heute Simbabwe) das Mutterhaus dieser Gemeinschaft. Zwei schwer erkrankte Mitglieder des Ordens, Priorin Ignatia Haslinger (1865-1942) ... mehr

Klostername: Rötz, Ortsname: Rötz
Die Augustiner-Eremiten in Rötz - Pfarrseelsorger im Ordenshabit 1297 übertrugen die bayerischen Herzöge Otto III. und Stephan I. dem Kloster der Augustiner-Eremiten von Schönthal das Patronatsrecht über die benachbarte Pfarrei Rötz. Sie wurde weiterhin von Weltgeistlichen versehen. Erst 1474 vergab Papst Sixtus IV. die Pfarrei mit ihren drei Filialen Heinrichskirchen, Hiltersried und Biberbach an das Kloster Schönthal. Die Augustiner-Eremiten verpflichteten sich aus ihren Reihen einen ständigen Vikar in Rötz zu stellen. Jedoch wurde die Pfarrstelle erst nach ... mehr

Klostername: Rohr, Ortsname: Rohr in Niederbayern
Kloster Rohr ? Augustinerchorherrenstift und Benediktinerklosterottenbuch und Dietramszell zusammen. Die neuerliche Blüte von Rohr setzte sich unter Propst Johannes Peininger (reg. 1455?1493) fort. Dem Stift wurden die Pfarreien Rohr, Laaberberg, Sallingberg, Semerskirchen, Eschenhart und Högldorf mit seinen Filialen inkorporiert. 1485 ging die Vogtei an den bayerischen Landesherrn über. Von den Einflüssen der Reformation erholte sich das Stift schnell. Daher wurden in der Zeit nach dem Trientiner Konzil, das die Erneuerung ... mehr

Klostername: Oberroning, Salesianerinnen, Ortsname: Rottenburg a.d. Laaber, OT Oberroning
Oberroning / Rottenburg, Salesianerinnenkloster – Im Dienst der Mädchenfortbildung   Der Ortsgeistliche Johann Baptist Gahr (1806-1870) gründete 1838 mit Zustimmung des Bischöflichen Ordinariats Regensburg und des zuständigen Königlichen Staatsministeriums in Oberroning einen Verein für zwölf junge Frauen, die sich vor allem der Anbetung des allerheiligsten Sakraments widmen wollten. Der junge Priester stellte die Statuten für die Gemeinschaft auf, holte die Genehmigung dafür ein und kümmerte sich um die Errichtung eines Neubaus neben ... mehr

Klostername: Schönthal, Ortsname: Schönthal
Wilhelmiten und Augustiner-Eremiten im "Schönen Tal" Um 1250 entstand zunächst im Tal der Schwarzach, auf dem so genannten Steinbühl ("collis lapidum") in einiger Entfernung vom Schönthal ("vallis speciosa"), eine Niederlassung der Wilhelmiten. Die eremitische Kommunität lebte in der Nachfolge des hl. Wilhelm von Malavalle (gest. 1157). Für das Jahr 1255 ist ein Gütertausch belegt, der auf die Verlegung des Klosters nach Schönthal hindeutet.  Als Papst Alexander IV. im Jahr 1256 ... mehr
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