Diözese München und Freising


 


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Klostername: München, Elisabethinerinnenkloster, Ortsname: München
Elisabethinerinnenkloster, München ?Selbstaufopferung im Krankendienst     Mit Unterstützung von Maria Amalia von Habsburg, der Witwe des Kurfürsten Karl Albrecht von Bayern, gelang es den Elisabethinerinnen 1754 in München eine Niederlassung zu gründen. Diese geistliche Gemeinschaft steht in der Tradition der hl. Elisabeth von Thüringen (1207?1231, 1235 Heiligsprechung) und ist ein Zweig der großen Ordensfamilie der Franziskaner. Die Nonnen leben in strenger Klausur und begehen gemeinsam das Chorgebet. Nach dem Vorbild ihrer Gründerin ... mehr

Klostername: München, St. Jakob am Anger, Ortsname: München
St. Jakob am Anger - das älteste Kloster in München Im frühen 13. Jahrhundert kamen die ersten Brüder des hl. Franziskus nach München. Die Ordenstradition der Franziskaner nennt hierfür das Jahr 1221. Urkunden Papst Alexanders IV. belegen eine feste Niederlassung und die Kirche St. Jakob der Minderbrüder für 1257. Münchens ältestes Kloster lag auf dem so genannten Anger. Archäologische Spuren deuten auf eine Besiedlung ab dem frühen 12. Jahrhundert. Die ursprüngliche ... mehr

Klostername: München, Augustinerkloster, Ortsname: München
Münchner Augustiner - Von Bierfässern, Fatschenkindln und Hirschgeweihen Im Frühjahr 1294 ließ sich der noch junge Orden der Augustiner-Eremiten in München nieder. Der erste Konvent kam aus Regensburg. Dies geschah auf gemeinsamen Wunsch des Freisingers Bischofs Emicho und des Herzogs Rudolf, Bruder des späteren Kaisers Ludwig des Bayern. Das Haus Wittelsbach übernahm auch die Vogtei über das Kloster.Den Kern der Niederlassung bildete eine ältere Kapelle mit den Patrozinien Johannes des Täufers ... mehr


Klostername: München, Ridlerkloster, Ortsname: München
Ridlerkloster - Zwischen Hofdamen und Franziskanern Im Jahr 1295 begründete der Münchner Patrizier Heinrich Ridler in der nördlichen Vorstadt nach dem Vorbild des Regelhauses beim hl. Christoph (später: Püttrichkloster) eine Stiftung für Seelfrauen. Das Seelhaus der Ridler lag außerhalb der ersten Stadtmauer an der "Hinteren Schwabinger Gasse", der heutigen Theatinerstraße. 1324 starb der Gründer auf einer Pilgerfahrt nach Jerusalem.1395 verlegte Gabriel Ridler, einer der bedeutendsten frommen Stifter in der Münchner Stadtgeschichte, ... mehr

Klostername: München, St. Kajetan, Ortsname: München
München, St. Kajetan – Hofkirche und Grablege der Wittelsbacher     Bischof Giampietro Carafa von Theatinum (heute: Chieti), der spätere Papst Paul IV., gründete zusammen mit dem hl. Kajetan von Thiene im Jahr 1524 in Rom den Orden der Theatiner. Es handelte sich um die neue Kongregationsart der Regularkleriker (das sind Geistliche einer katholischen Ordensgenossenschaft ohne feste Klosterregel und Chorgebet), die auch für die wenig später gegründeten Jesuiten zum Vorbild werden sollten. Der ... mehr

Klostername: München, Hlg. Geist, Ortsname: München
Das Münchner Heiliggeistspital ? Keimzelle für den Viktualienmarkt     Das Heiliggeistspital gilt als die bedeutendste mittelalterliche Stiftung Münchens. Bereits im frühen 13. Jahrhundert befand sich unmittelbar vor dem Stadttor zum ?Tal? (dem späteren Alten Rathausturm) ein Pilgerhospiz, das durch Schenkungen von Herzog Otto dem Erlauchten im Jahr 1251 zum Spital ?Heilig Geist? erweitert wurde. Als Spitalkirche wurde 1257 die Katharinenkirche geweiht, die später dann das Heiliggeist-Patrozinium erhielt.   Das Spital hatte die Sorge ... mehr

Klostername: München, St. Maximilian, Ortsname: München
St. Maximilian, München ? professionelle Krankenpflege     Auf Veranlassung von Kurfürst Maximilian III. Joseph von Bayern und seinem Bruder Graf Max Emanuel von Perusa wurden die Barmherzigen Brüder im Jahr 1750 in das vor dem Sendlinger Tor gelegene Lazarett berufen. Die Brüder kamen aus dem Kloster in Neuburg (Diözese Augsburg), das als erste Niederlassung dieses Ordens in Deutschland 1622 gegründet worden war. Während die Patres zur Pflege der männlichen Kranken bestimmt waren, ... mehr

Klostername: München, St. Philipp Neri, Ortsname: München
München, St. Philipp Neri – Lebendiger Gottesdienst und volksnahe Seelsorge     Pfarrer Johann Georg Seidenbusch, ein gebürtiger Münchner, arbeitete ab 1667 an der Begründung einer neuen Wallfahrt in Aufhausen. Zur Unterstützung in der Pilgerseelsorge siedelte er dort die Weltpriestervereinigung der Oratorianer aus Rom an. Nachdem ihm dies gelungen war, war er bestrebt, in seiner Heimatstadt München ebenfalls eine Niederlassung der Bruderschaft zu etablieren, die er sehr schätzte. Diese geistliche Gemeinschaft war 1548 ... mehr

Klostername: München, Unsere Liebe Frau, Ortsname: München
Unsere Liebe Frau, München ? geistliche Berater des bayerischen Hofes   Als der ab 1468 von Stadtbaumeister Jörg von Halsbach geplante Neubau der Münchner Frauenkirche 1492 eingeweiht wurde, wünschte Herzog Albrecht IV., dass dieses bedeutende Gotteshaus, in dem sich das Kaisergrab Ludwigs des Bayern und das wittelsbachische Erbbegräbnis befanden, auch einen entsprechenden Klerus für feierliche Gottesdienste erhielt. Die Mitglieder des neuen Stifts sollten gleichzeitig einem geistlichen Rat angehören, der dem Herzog in ... mehr

Klostername: München, Paulanerkloster, Ortsname: München
Paulanerkloster, München – die Begründer des Starkbierausschanks zur Fastenzeit     Herzog Wilhelm V. von Bayern (Herzog 1579–1598, gest. 1626) beorderte um das Jahr 1520 Mönche des hl. Basilius nach München. Ab 1621 ließ er für sie von Hofbildhauermeister Hans Krumper in der Vorstadt Neudeck ob der Au eine Klosterkirche erbauen. Der Bau wurde 1623 zu Ehren des hl. Karl Borromäus (1538–1584; 1610 von Papst Paul V. heilig gesprochen), zu dem der Herzog ... mehr
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