Diözese Bamberg


 


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Klostername: Michelfeld (Oberpfalz), Ortsname: Auerbach i.d. Oberpfalz
Michelfeld in der Oberpfalz ? Eine Gründung des heiligen Otto von Bamberg   Zur Kolonisation und Rodung auf dem bayerischen Nordgau wurde das Kloster Michelfeld am 6. Mai 1119 von Bischof Otto von Bamberg gegründet und großzügig mit Gütern sowie Grund- und Waldbesitz ausgestattet. Mit der Stiftung waren auch die Patronatsrechte auf die umliegenden Pfarreien verbunden. Die ersten Benediktiner für Michelfeld kamen aus dem Kloster Michelsberg bei Bamberg, das sich an der ... mehr

Klostername: Auerbach i.d.Oberpfalz Resurrektionisten, Ortsname: Auerbach i.d.Oberpfalz
  Auerbach, Resurrektionisten – Polnische Seelsorger in Bayern       Die Kongregation der Resurrektionisten, also „von der Auferstehung des Herrn", wurde von den Polen Bogdan Janski, Piotr Semenenko und Hieronim Kajsiewicz 1836 in Paris gegründet und hat ihren Hauptsitz in Rom. Ihre rund 450 Mitglieder engagieren sich weltweit in der Seelsorge, Erziehung und Mission. Seit 1982 sind die Patres dieser Glaubensgemeinschaft im Erzbistum Bamberg tätig. Seit 1986 betreuen sie auch die Pfarrei St. Johannes ... mehr

Klostername: Auerbach i.d.Oberpfalz Arme Schulschwestern, Ortsname: Auerbach i.d.Oberpfalz
  Auerbach, Arme Schulschwestern       Zum 1. Oktober 1891 übernahmen Mitglieder der 1833 von Maria Theresia Gerhardinger gegründeten Kongregation der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau im Auftrag der Regierung den Unterricht an der Mädchenschule in Auerbach. Sie wurden nach knapp 20-jährigem Wirken 1910 durch weltliche Lehrerinnen abgelöst.   Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten rund 200 Schwestern der Marienbader Provinz nach ihrer Vertreibung aus dem Sudetenland in Bayern. Sie fanden bei den Münchner Schulschwestern in ... mehr

Klostername: Bad Staffelstein, Franziskanerkloster, Ortsname: Bad Staffelstein
Bad Staffelstein, Franziskanerkloster Vierzehnheiligen – Wallfahrtsseelsorge   Die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen ist die bekannteste unter den vielen Nothelfer-Gebetsstätten in Bayern. Ihr Neubau wurde bis 1772 im Auftrag der Zisterzienserabtei Langheim von dem berühmten Baumeister Balthasar Neumann errichtet. Ab 1803, nach der Aufhebung des Klosters Langheim im Zuge der Säkularisation, betreuten einige pensionierte Ordensgeistliche weiterhin die Wallfahrtskirche. Die Seelsorger wohnten in der benachbarten, bereits in den Anfängen der Wallfahrt um 1466 eingerichteten Propstei, die ... mehr

Klostername: Bad Staffelstein, Ortsname: Bad Staffelstein
Staffelstein, Mutterhaus der St.- Franziskusschwestern in Vierzehnheiligen – Missionsdienst in Peru Eine Gruppe junger Frauen schloss sich 1890 in München zum Verein der Josefsschwestern zusammen, um Pater Dr. Peter Natili vom Orden der Hieronymitaner in der Krankenpflege Armer und Bedürftiger zu unterstützen. Sie hatten ihren Sitz in Perlach im so genannten Josefshaus, das 1905 durch eine Schenkung des Paters an den Verein ging. Die Zahl der Schwestern wuchs rasch, sodass bald ... mehr

Klostername: Windsheim, Ortsname: Bad Windsheim
Windsheim ? Ordens- und Glaubensbrüder des Reformators Martin Luther   In dem am Rande des Steigerwaldes gelegenen mittelfränkischen Bad Windsheim, das heute vor allem aufgrund seiner Mineralquellen bekannt ist, stiftete 1291 Albrecht von Gailingen ein Kloster der Augustiner-Eremiten. Mit dieser Gründung verband der Ritter für sein Geschlecht das Erbrecht auf ein Begräbnis in der Klosterkirche St. Augustinus. Sie wurde bereits 1295 geweiht. Schon bald nach der Stiftung erfolgte auch die päpstliche Bestätigung ... mehr

Klostername: Bamberg, Antoniterkloster, Ortsname: Bamberg
Die Antoniter in Bamberg – Krankenpflege und „Antoniusschweine“   In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde die Bevölkerung großer Teile West- und Mitteleuropas von einer Seuche heimgesucht, die man das „heilige Feuer“, später auch „Antoniusfeuer“ nannte. Die damals in Burgund am Grab des heiligen Eremiten Antonius gegründete Bruderschaft der Antoniter widmete sich vor allem der Pflege dieser Kranken. Hundert Jahre später hatte sich der Orden bereits in ganz Europa verbreitet. ... mehr

Klostername: Bamberg, Klarissenkloster, Ortsname: Bamberg
Bamberger Klarissen - Das stille Kloster am Nonnenwörth Das Kloster am Nonnenwörth verdankte seine Gründung im 14. Jahrhundert der Initiative zweier Bamberger Patrizierfrauen, der erst der fünfzehnjährigen Vollwaise Katharina Zollner und ihrer Tante Kunigunde Hubwann. Am 20. November 1340 bestätigte Fürstbischof Leopold von Egloffstein die Stiftung aus dem Zollner´schen Vermögen. Die Grundsteinlegung für das Konventhaus an der Regnitz außerhalb der Stadtmauern erfolgte wohl am 23. April 1341, ein Jahr später begann ... mehr

Klostername: Bamberg, Franziskanerkloster, Ortsname: Bamberg
Bamberger Franziskaner ? Fröhliche Brüder als Vorbild für Nächstenliebe und Disziplin   Die Bamberger Niederlassung der Franziskaner war eine der ersten nördlich der Alpen. Nachdem im Jahr 1221 unter Führung des seligen Albert von Pisa die ersten Brüder nach Deutschland gekommen waren, wurde 1223 auf einem Kapitel in Speyer Pater Marcus von Mailand zum Beauftragten für Franken ernannt. Dieser sandte noch im gleichen Jahr Brüder nach Bamberg. Die erste Ansiedlung lag am ... mehr

Klostername: Bamberg, Kloster vom Hlg. Grab, Ortsname: Bamberg
Bamberg, Kloster vom Heiligen Grab - Die Nonnen am WebstuhlDas Kloster im "Gärtnerviertel" der Bischofsstadt führt seine Geschichte zurück bis in das 14. Jahrhundert. Es war eine Blütezeit der deutschen Mystik, maßgeblich getragen von den Nonnen des hl. Dominikus. Die Legende berichtet für das Jahr 1314 in Bamberg von einem frevelhaften Raub aus der alten Pfarrkirche St. Martin, bis 1804 an der Stelle des heutigen Max-Joseph-Platzes gelegen. Ein Kelch mit ... mehr
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