Diözese Augsburg


 


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Klostername: Kempten, Benediktinerkloster, Ortsname: Kempten (Allgäu)
Kempten, Benediktinerkloster – Exklusives Fürstenstift mit großem Machtanspruch   Schon um 730 errichtete der Mönch Theodor aus dem Kloster St. Gallen in Kempten eine christliche Missionsstation, zu der auch eine Marienkapelle gehörte. Sie befand sich wohl auf dem Areal der heutigen evangelischen Stadtpfarrkirche St. Mang. Als erster Abt ist 752 der selige Audogar überliefert. Die Einrichtung stand unter königlichem Schutz und hatte einflussreiche Förderer. Hildegard, die zweite Gemahlin Kaiser Karls des Großen, ... mehr


Klostername: Lenzfried, Ortsname: Kempten (Allgäu)
Kempten, Lenzfried, Franziskanerkloster St. Bernhard – Beherzte Prediger   Die ersten fünf Franziskanermönche kamen 1458 nach Kempten, sie bewährten sich von Anfang an als Seelsorger und Prediger. Als der Magistrat jedoch beabsichtigte, die Brüder in der Stadt anzusiedeln, stießen sie bei Pfarrer Leonhard Märklin von St. Mang und beim Abt des Benediktinerstifts auf heftigen Widerstand. Fürstabt Gerwig von Sulmentingen verbot, den Franziskanern Grund und Boden zu überlassen. Mithilfe einiger Gönner, unter ihnen ... mehr

Klostername: Lechfeld, Ortsname: Klosterlechfeld
Das Franziskanerkloster auf dem Lechfeld – Leuchtturm des Glaubens   Die Wallfahrtskirche Maria Hilf auf dem Lechfeld wurde im Jahr 1603 von der Witwe Regina Imhof gestiftet. Die Augsburger Patrizierin und Herrin von Untermeitingen hatte sich, so eine Legende, auf dem Lechfeld verirrt und gelobt, an der Stelle eine Kapelle zu errichten, von der aus sie die Lichter ihres Schlosses sehen könne. Der Augsburger Bischof Heinrich von Knoeringen erteilte die Erlaubnis zum ... mehr

Klostername: Walchensee, "Klösterl", Ortsname: Kochel am See
Kochel am See, St. Anna-Klösterl am Walchensee – idyllischer Sitz einer Einsiedelei   Wolfgang Holzer (Frater Onuphrius) aus Warngau in Oberbayern errichtete 1688 auf der Halbinsel Zwergern am Walchensee mit Unterstützung der bayerischen Kurfürstin Maria Antonia von Österreich, der Tochter Kaiser Leopolds I., eine Tertiärgemeinschaft der Unbeschuhten Karmeliten, die er sechs Jahre später in ein Kloster der Hieronymiten umwandelte. Dieser Orden der „armen Eremiten des hl. Hieronymus von der Kongregation des hl. ... mehr

Klostername: Kühbach, Ortsname: Kühbach
Kloster Kühbach ? Abtei der bayerischen Herrscher   Kühbach liegt im ?Wittelsbacher Land?. Der Landkreis Aichach-Friedberg im Städtedreieck München ? Augsburg ? Ingolstadt trägt diese Bezeichnung nach der bei Aichach liegenden Burg ?Wittelsbach?, die dem tausendjährigen Herrschergeschlecht der Bayern seinen Namen gab. Der Ort stand selbst lange Zeit in engem Kontakt zum bayerischen Herrscherhaus. Einst stifteten in Kühbach Graf Adalbero von Sempt-Ebersberg und seine Gemahlin Wildburg ein Kloster der Benediktinerinnen zu Ehren ... mehr


Klostername: Landsberg, Ortsname: Landsberg am Lech
Die Ursulinen  ? Lehrerinnen in Landsberg   Nachdem bereits seit der Mitte des 17. Jahrhunderts in Landsberg am Lech ein vom Jesuitenorden geführtes Knabengymnasium existierte, war es nahe liegend auch über die Errichtung einer entsprechenden Institution für Mädchen nachzudenken. Im Bereich des Mädchenschulwesens verfügten die Englischen Fräulein und die Ursulinen über einen guten Ruf. Für Landsberg war die Entscheidung zwischen diesen beiden Orden nicht einfach zu fällen. Bürgermeister Johann Jakob Hailberger, Weinwirt ... mehr

Klostername: Lauingen, St. Agnes, Ortsname: Lauingen (Donau)
Lauingen, Zisterzienserinnenkloster St. Agnes – Klosterleben in der Stadt   Bei dem romanischen St.-Georgs-Kirchlein in der kleinen Siedlung Weihengäu östlich der Stadt Lauingen schloss sich Mitte des 13. Jahrhunderts eine Gruppe von Frauen zu einer Hausgemeinschaft zusammen. Sie wollten anfangs ohne bestimmte Ordensregeln gemeinsam ein frommes, eheloses Leben führen. Aus Sicherheitsgründen verlegten sie 1270 ihren Wohnsitz in die Stadt. Sie erwarben von dem Lauinger Bürger Cunrat Münster und dessen Bruder Heinrich ein ... mehr


Klostername: Lauingen, Augustinerkloster, Ortsname: Lauingen (Donau)
Augustinerkloster Lauingen ? Hort der Wissenschaft über Jahrhunderte   In der alte Herzogsstadt Lauingen, dem Geburtsort des dominikanischen Universalgelehrten Albertus Magnus (1193?1280), ließ sich im Jahr 1292 der Bettelorden der Augustinereremiten nieder. Durch Ankauf und Stiftungen konnten sie ihren Besitz Anfang des 14. Jahrhunderts beträchtlich vergrößern. 1309 wurde die Kirche erstmals urkundlich erwähnt. Bereits 1403 hielt man das Generalkapitel des Ordens in Lauingen ab. Um 1420 musste die Kirche erweitert werden. Bedeutendstes ... mehr

Klostername: Lindau, Franziskanerkloster, Ortsname: Lindau (Bodensee)
Lindau, Franziskanerkloster – Seelsorge für die Bürgerschaft   Um das Jahr 1224 berief vermutlich Äbtissin Offemia von Pflegelberg die ersten Minoriten von Trient und gründete in Lindau auf einem Grundstück des Stifts ein Franziskanerkloster. Es gehörte seit 1239 zur Oberdeutschen Provinz des Ordens (Kustodie Bodensee). Der Konstanzer Bischof Heinrich von der Tanne bestätigte 1241 die Einrichtung. Der Kirchenbau war Mitte des 13. Jahrhunderts voll im Gange, da Papst Innozenz IV. den Mönchen ... mehr

Klostername: Lindau, Terziarinnen (Closmerinnen), Ortsname: Lindau (Bodensee)
Lindau, Terziarinnen bei St. Peter – Aufopfernder Dienst an Kranken und Sterbenden   Eine Lindauer Bürgerwitwe gründete beim Friedhof von St. Peter auf der Bodensee-Insel eine Gemeinschaft von Frauen, die sich um Kranke und Sterbende kümmerten und bei der Bestattung der Toten Hilfe leisteten. Vorbild der Frauen war das beispielhafte Wirken der hl. Elisabeth. Als ihre Gemeinschaft aufgelöst werden sollte, da sie ohne genehmigte Statuten zusammenlebten, boten die Franziskaner ihre Hilfe ... mehr
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