Diözese Augsburg


 


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Klostername: Habach, Ortsname: Habach

Klostername: Hohenwart, Ortsname: Hohenwart
Hohenwart – Benediktinerinnen zwischen Betstuhl und Prälatenbank     Die älteste Ansiedlung im Gebiet des heutigen Marktes Hohenwart ist auf dem Klosterberg zu suchen. Bis ins 11. Jahrhundert befand sich dort eine Burg im Besitz der Rapotonen. Im Jahr 1074 lebten von diesem Grafengeschlecht nur mehr die Geschwister Ortolf und Wiltrud. Wiltrud veranlasste ihren Bruder, ein Frauenkloster zu gründen. Die Existenz des Konvents sicherte umfangreicher Grundbesitz in Tirol und Schrobenhausen. Außer der ... mehr

Klostername: Fultenbach, Ortsname: Holzheim
Fultenbach ? durch alchimistische Forschung in die Schuldenfalle   Die heute vollständig verschwundene Benediktinerabtei Fultenbach in der Gemeinde Ellerbach (Landkreis Dillingen) wurde der Überlieferung nach um 739 durch den Augsburger Bischof Wikterp gegründet. Während der Ungarneinfälle im 9. Jahrhundert scheint die Mönchsniederlassung zerstört worden zu sein. Im Jahr 1130 beurkundete der Augsburger Bischof Hermann die Erneuerung der Stiftung durch den Augsburger Domherrn Gebino. Dieser berief Mönche aus St. Blasien, stellte sich selbst ... mehr

Klostername: Illertissen, Schulbrüder des hl. Johannes de la Salle , Ortsname: Illertissen
Illertissen, Schulbrüder des hl. Johannes de la Salle – Ganzheitliche Erziehungsarbeit   Johannes Baptist de La Salle (1651–1719; 1888 selig- und 1900 heiliggesprochen; Patron der Lehrer) gründete 1680 die Kongregation der Schulbrüder (Fratres Scholarum Christianorum, FSC). Der Orden widmete sich von Anfang an der Ausbildung unterprivilegierter Bevölkerungsschichten. Als Neuerung führte er in seinen Schulen den Klassenunterricht und als Unterrichtssprache die Muttersprache Französisch anstatt Latein ein, verbot körperliche Strafen und stellte die Würde ... mehr

Klostername: Irsee, Ortsname: Irsee
Irsee - Von der Reichsabtei zum Bildungszentrum Der Ursprung des späteren Reichsklosters lag im Wald von Eiberg nahe der Burg "Ursin" (Irsee). Dort lebte um das Jahr 1180 der Eremit Heinrich. Ihm schlossen sich bald ein Ritter und ein Priester an. Die Männer errichteten eine Kapelle und bildeten eine klosterähnliche Gemeinschaft. Nach 1182 schenkte Markgraf Heinrich von Ronsberg seinen Wald an die Eremiten. Zugleich wurde die Klause der geistlichen Aufsicht ... mehr


Klostername: Kaisheim, Ortsname: Kaisheim

Klostername: Wettenhausen, Ortsname: Kammeltal
Gemeinde Kammeltal, Wettenhausen, Augustinerchorherrenstift SS. Maria und Georg   Der Legende nach soll das Stift bereits im Jahr 982 gegründet worden sein. Urkundlich überliefert ist jedoch erst ein Schriftstück aus der Zeit von Bischof Hermann von Augsburg (Amtszeit 1096–1133). Ihm zufolge tätigte eine gewisse Gertrud (von Roggenstein?) zusammen mit ihren beiden Söhnen Wernher und Konrad eine Schenkung an das Augsburger Domkapitel, das als Mutterkirche des Klosters in Wettenhausen auftritt. Trotz der verbrieften ... mehr


Klostername: Kaufbeuren, Ortsname: Kaufbeuren
Kaufbeuren – Fromme Frauen und eine schwäbische Heilige   Das Kloster der Franziskanerinnen in Kaufbeuren geht auf eine von mehreren bereits im 13. Jahrhundert in Kaufbeuren bestehenden frommen Frauengemeinschaften zurück: Im Jahr 1261 findet die Sammlung als „sorores que dicuntur in curia villici“, Schwestern im Meierhof, Erwähnung. Vermutlich hatte sich damals eine Gruppe frommer Frauen, einem Zug der Zeit folgend in den Gebäuden des ehemaligen Meierhofs als beginenähnliche Vereinigung zusammengefunden, deren Mitglieder ... mehr


Klostername: Kempten, Stiftsgymnasium der Piaristen, Ortsname: Kempten (Allgäu)
Kempten, Piaristen – Gefragte Erzieher und Lehrer   Der Kemptener Fürstabt Engelbert von Syrgenstein berief 1752 die Piaristen zum Schuldienst nach Kempten. Diese katholische Priestergemeinschaft, gegründet von dem Spanier José de Calasanz (1557–1648), widmete sich der Erziehung und dem Unterricht. Der Orden war seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert vor allem in Österreich, Ungarn, Böhmen und Polen tätig und beherrschte im 18. Jahrhundert in Österreich mit rund 25 Gymnasien maßgeblich das mittlere Bildungswesen. Im ... mehr

Klostername: Kempten, Hlg. Kreuz, Ortsname: Kempten (Allgäu)
Kempten, Heiligkreuz, Franziskanerkloster – Im Dienste der Wallfahrer   An der Stelle der heutigen katholischen Pfarr- und Wallfahrtskirche Heiligkreuz der Allgäu-Metropole Kempten soll sich der Legende zufolge am 24. Juli 1691 zwischen drei und vier Uhr nachmittags das „Blutwunder“ ereignet haben: Bauern vom Einödhof Kreining sahen hier auf der Wiese an fünf Stellen Blut aus dem Boden quellen. Dieses Ereignis soll über eine Viertelstunde lang gedauert haben. Fürstabt Rupert von Bodmann ließ ... mehr
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