Diözese Augsburg


 


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Klostername: Fremdingen, Dominikanerinnenkloster Maria de Victoria, Ortsname: Fremdingen
  Fremdingen, Dominikanerinnenkloster Maria de Victoria – beliebter Kräutertee von fleißigen Schwestern     Die Gründung des Dominikanerinnenkloster in Fremdingen geht zurück auf das Jahr 1721, als einige „Bet-Töchter“ begannen, zusammen mit Gertraud Mayr in deren Schneiderhäuslein nahe der Pfarrkirche St. Gallus ein gemeinsames geistliches Leben zu führen. Bei der Hausbesitzerin handelte es sich um die Schwester des Priesters Ignaz Mayr, der von 1706 bis 1743 als Pfarrer in Fremdingen wirkte. Da die Jungfrauen ... mehr

Klostername: Friedberg, Provinzialat der Pallottiner , Ortsname: Friedberg
Friedberg, Provinzialat der Pallottiner – aktive Laien für die Kirche gewinnen   1835 gründete Vinzenz Pallotti (1795-1850; 1963 durch Papst Johannes XXIII. heiliggesprochen) in Rom die Vereinigung des Katholischen Apostolates (lateinisch: Societas Apostolatus Catholici, Ordenskürzel SAC, früher: Pia Societas Missionum PSM). Heute ist die Gemeinschaft auf allen Kontinenten vertreten und zählt rund 2500 Mitglieder. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Verbreitung und Intensivierung des katholischen Glaubens und die Förderung des Laienengagements in der ... mehr

Klostername: Füssen, St. Mang, Ortsname: Füssen
St. Mang in Füssen ? ein Jahrtausend religiöser Mittelpunkt im Ostallgäu   Die Lage Füssens an der bedeutenden Handelsstraße ?Via Claudia Augusta", die von Norditalien nach Augsburg führte, und am Durchbruch des Lechs aus den Alpen war auch für die Ausbreitung des christlichen Glaubens bedeutsam. Deshalb wurde der St. Gallener Wandermönch Magnus (699?772) in den unruhigen Zeiten der Völkerwanderung an diesen Ort entsandt. Der Legende nach vertrieb er hier die gefürchteten ?Lechgeister? ... mehr


Klostername: Füssen, Franziskanerkloster, Ortsname: Füssen
Die Franziskaner in Füssen   Der Augsburger Fürstbischof Heinrich von Knöringen (reg. 1598 ? 1646) berief  im Jahr 1611 die Jesuiten nach Füssen. Die Gesellschaft Jesu erbaute dort ein Institut und eine Kirche. 1627 zogen die Jesuiten aber nach Kaufbeuren. Als Ersatz kamen schon 1628 - auf Initiative des Fürstbischofs und des Abtes Martin von St. Mang - Franziskanermönche der Tiroler Provinz von Reutte nach Füssen. Zunächst wurden zwei Patres und zwei ... mehr

Klostername: Oberschönenfeld, Ortsname: Gessertshausen
Oberschönenfeld ? Zisterzienserinnen und schwäbische Volkskunde   Im frühen 13. Jahrhundert liegen die Anfänge der geistlichen Frauengemeinschaft in Gessertshausen bei Augsburg. Gründer waren vermutlich die Grafen von Dillingen. Zu dieser Zeit machte sich in Oberhofen (heute: Weiherhof) eine Gemeinschaft von Beginen ansässig. Nach Schenkungen von Grund und Boden, vor allem durch das Ministerialengeschlecht Kemnat, zogen die Frauen auf das nahe gelegene ?schöne Feld? und erbauten dort das heutige Kloster. Mit dem ... mehr


Klostername: Grönenbach, Ortsname: Grönenbach
Grönenbach ? Lobgesang für den Herrn und die Stifterfamilie   Der Ritter Ludwig von Rothenstein und seine Gemahlin, eine geborene von Hürnheim, finanzierten im Jahr 1479 in ihrer Herrschaft Grönenbach ein Kollegiatstift für zwölf Kanoniker und einen Dekan. Mit dieser guten Tat sicherten sie sich neben dem Seelenheil auch eine Familiengrablege und ein beständiges, festliches Totengedenken für sich und verstorbene Angehörige.  Der Stiftsdekan hatte die Einhaltung der vom Augsburger Bischof festgelegten Statuten ... mehr

Klostername: Günzburg, Herz Jesu, Ortsname: Günzburg
Das Institut Herz Jesu der Englischen Fräulein in Günzburg ? Schultradition seit 1758   In Günzburg hatte ein  Stadtbrand im Jahr 1735 das schulische Leben weitgehend zum Erliegen gebracht. Die Bürger sahen sich nicht in der Lage, für qualifizierte Lehrkräfte Geld aufzubringen. Eine Verbesserung für die Knabenschule brachte die Berufung des Ordens der Piaristen im Jahr 1751 durch den kaiserlichen Landvogt Christoph von Ramschwag. Für die Mädchenbildung wurde zunächst bei den ... mehr

Klostername: Günzburg, Franziskanerinnenkloster, Ortsname: Günzburg
  Günzburg, Franziskanerinnenkloster – Eine weibliche Solidargemeinschaft   1433 entschlossen sich die beiden Günzburger Bürgerstöchter Margarethe Böck und Margarethe Bader, das von ihnen gegründete Seelhaus, eine Stiftung für alleinstehende Frauen, das in unmittelbarer Nähe der Frauenkirche lag, unter den Schutz des Stadtrats zu stellen. Sie erlangten dadurch die Befreiung von allen Steuern. 16 Jahre später erfolgte die kirchliche Anerkennung des Klosters, das sich an der Drittordensregel des hl. Franziskus orientierte, durch Kardinal Peter ... mehr

Klostername: Günzburg, SS. Trinitatis, Ortsname: Günzburg
Die Piaristen in Günzburg ? Schule und Schulden   Nach dem Stadtbrand von 1735 waren das Schulwesen und der allgemeine Bildungsstand in Günzburg auf einem Tiefpunkt angekommen. Der kaiserliche Landvogt Franz Christoph von Ramschwag setzte sich für eine Verbesserung der Situation ein. Für die Bildung der Mädchen berief man 1758 die Englischen Fräulein. Für die Knaben kam 1750 der Orden der Piaristen, seit 1701 in Wien mit gutem Erfolg tätig, nach ... mehr

Klostername: Günzburg, Kapuzinerkloster, Ortsname: Günzburg
Günzburg ? Kapuzinergruft für einen Habsburger   Am Vorabend des Dreißigjährigen Krieges berief Markgraf Karl von Burgau die Kapuziner nach Günzburg. Der Habsburger kannte den Orden aus Innsbruck. Dort hatte sein Vater, Erzherzog Ferdinand II., in den Jahren 1593/94 das erste Kloster der Kapuziner in den deutschen Landen begründet. Nach dem Tod des Vaters hielt Markgraf Karl engen Kontakt zu den Kapuzinern. Auch sein Beichtvater, Pater Damian von Venedig, war Angehöriger ... mehr
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