Diözese Augsburg


 


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Klostername: Dinkelsbühl, Karmelitenkloster, Ortsname: Dinkelsbühl
Die Karmeliten in Dinkelsbühl –  Königshof und Dinkelbauer   Wo seit 1843 ein Rundtempel im byzantinischen Stil als evangelische Pfarrkirche dient, stand fast sechshundert Jahre lang St. Katherina, das Kloster der Karmeliten in Dinkelsbühl. An die geistliche Tradition erinnert noch der Straßenname Klostergasse. Der Ort des späteren Klosters, mit mehreren Gebäuden und einer noch aus karolingischer Zeit stammenden Kapelle, war im 13. Jahrhundert ein Eigengut der mächtigen Staufer. Nach dem Tod des letzten ... mehr

Klostername: Dinkelsbühl, Kapuzinerkloster, Ortsname: Dinkelsbühl
Die Kapuziner in Dinkelsbühl   Die einstige Reichsstadt Dinkelsbühl hat ihre Wurzeln in einem Königshof des frühen Mittelalters an einer Furt der Wörnitz. Im Dunkel der Geschichte bleibt strittig, ob der Stadtname von einem Gutsverwalter Thingolt oder vom Getreide, dem Dinkel, herrührt. Zur Zeit Kaiser Friedrichs I. Barbarossa wird Dinkelsbühl im Jahr 1188 als Besitz der Staufer erwähnt. Von der Blüte der Stadt im 13. Jahrhundert zeugen die um 1220 errichtete ... mehr

Klostername: Donauwörth, Hlg. Kreuz, Ortsname: Donauwörth
Zum Heiligen Kreuz in DonauwörthIn den Partikeln des Heiligen Kreuzes Christi, die bis zum heutigen Tag, in der gleichnamigen Kirche ihre Verehrung finden, liegen zugleich die Ursprünge des Klosters. Der adlige Herr Mangold (Manegold) erwarb die Kreuzreliquie, als er im Auftrag Kaiser Konrads II. in diplomatischer Mission in Konstantinopel weilte. Das wertvolle Gut aus dem byzantinischen Reichsschatz wird bis heute in seinem mittelalterlichen Zierbehältnis, einer so genannten Staurothek, in der ... mehr


Klostername: Donauwörth, Kapuzinerkloster, Ortsname: Donauwörth
  Donauwörth, Kapuzinerkloster St. Joseph – Beliebte Prediger und aufopfernde Krankenpfleger   Laut Überlieferung kam am 17. Februar 1630 eine Gruppe Kapuzinermönche unter der Leitung von Pater Simon von Brixen in Donauwörth an, um hier eine Niederlassung ihres Ordens zu begründen. Nach Augsburg (1602) und Günzburg (1618) handelte es sich dabei um das dritte Standbein der Gemeinschaft in Bayerisch Schwaben. Die Patres fanden freundliche Aufnahme im Benediktinerkloster Hl. Kreuz. Prälat Balthasar übertrug ihnen ... mehr

Klostername: Donauwörth Dominikanerinnen, Ortsname: Donauwörth
 Donauwörth, Dominikanerinnenkloster St. Ursula – Lehrerinnen und Hebammen    1839 kamen auf Antrag des Stadtrats und des Stadtkaplans Cölestin Muff drei Dominikanerinnen aus dem Augsburger Ursulakloster, um in der städtischen Mädchenvolksschule in Donauwörth den Unterricht zu halten. Sie bezogen das Kaisheimer Oberrichterhaus. Da die Filiale viele Neueintritte verzeichnen konnte, wurde sie 1866 zum selbstständigen Kloster St. Ursula erhoben. Zur ersten Priorin wurde Schwester Karolina Weber gewählt. 1892 erwarb der Konvent das Kloster ... mehr

Klostername: Christgarten, Ortsname: Ederheim
Christgarten ? Gebet und Schweigen in der Einsamkeit   Der Name des Kartäusertals bei Bollstatt (Landkreis Nördlingen) geht auf ein Kloster zurück, das die Grafen Ludwig und Friedrich von Öttingen in dieser einsamen Gegend im Jahr 1383 stifteten. Bei den Kartäusern handelt es sich um einen Orden, den der heiligen Bruno (gest. 1101) in einer bei Grenoble gelegenen Bergwildnis namens Carthusia/Chartreuse gründete. Diese kontemplative Glaubensgemeinschaft mit äußerst strengen Regeln fand ihre Hauptverbreitung ... mehr

Klostername: Elchingen, Ortsname: Elchingen
Elchingen ? benediktinisches Reformkloster und napoleonisches Schlachtfeld   Elchingen gehört neben Neresheim, Wiblingen, Blaubeuren, Zwiefalten, Lorch und anderen Abteien in die Reihe der so genannten Reformklöster. Sie entstanden in rascher Folge zwischen 1080 und 1120 im Zuge einer Erneuerungsbewegung des benediktinischen Mönchtums, die von den Zentren Cluny in Burgund und Hirsau im Schwarzwald ausstrahlte. Man ging entschlossen gegen die Verweltlichung, die in den älteren Klöstern vielfach eingerissen war, gegen die Vernachlässigung der ... mehr

Klostername: Eresing, St. Ottilien, Ortsname: Eresing
 Eresing, St. Ottilien, Missionsbenediktiner – Missionare und Märtyrer    Das Stammkloster der heute weltweit agierenden Kongregation St. Ottilien wurde von dem Schweizer Andreas Amrhein (1844?1927) gegründet. Der Mönch aus der Erzabtei Beuron war bestrebt, benediktinisches Mönchtum mit missionarischen Aktivitäten zu verbinden. Da ihm dies innerhalb der Beuroner Kongregation nicht möglich war, gründete er 1884 ein erstes Kloster in Reichenbach. Nachdem Amrhein 1886 das Gut mit der Ottilienkapelle in Emming nahe dem Ammersee ... mehr

Klostername: Feuchtwangen, Unsere Liebe Frau, Ortsname: Feuchtwangen
Unsere Liebe Frau zu Feuchtwangen ? ein romanischer Kreuzgang als Theaterkulisse   Der Überlieferung nach soll Kaiser Karl der Große in Feuchtwangen die Benediktinerabtei St. Salvator gegründet haben. Sie ist 817 unter den Königsklöstern verzeichnet, wurde jedoch im 11. Jahrhundert aufgelöst. An ihrer Stelle entstand ein Kollegiatstift mit Marienpatrozinium. Der Propst wurde aus den Reihen des Augsburger Domkapitels ernannt. Die elf Kanoniker waren anfangs rein adliger Abstammung; später kamen zunehmend bürgerliche ... mehr

Klostername: Hochaltingen, St. Maria Porten, Ortsname: Fremdingen
  Fremdingen, Hochaltingen, St. Maria Porten – Beschauliches Klosterleben für Frauen   Das Dorf Hochaltingen, das heute zur Gemeinde Fremdingen gehört, befand sich spätestens seit dem letzten Drittel des 13. Jahrhunderts im Besitz der Edelfreien von Hürnheim, die nach den Oettingen das bedeutendste Rieser Adelsgeschlecht darstellten und hier ihren Familiensitz hatten. 1578 kam der Besitz durch Heirat an die Freiherren von Welden. Damals gründete die verwitwete Barbara von Bernhausen, die dem Hürnheimer Geschlecht ... mehr
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