Diözese Augsburg


 


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Klostername: Bad Wörishofen, Barmherzige Brüder, Ortsname: Bad Wörishofen
Bad Wörishofen, Barmherzige Brüder – Die Erben des „Wasserdoktors“ Der berühmte „Wasserdoktor“ Sebastian Kneipp (1821?1897) entschloss sich im Alter von 72 Jahren, sein Lebenswerk in Bad Wörishofen den Barmherzigen Brüdern zu übereignen. Bereits ab Oktober 1892 assistierten ihm drei Fratres im 1891 eröffneten Sebastianeum, dem ersten Kurhaus für Priester und Ordensmänner, und erlernten seine Heilmethode. Einer von ihnen war Bonifaz Reile, der als Prior in St. Wolfgang in Neuburg gewirkt hatte ... mehr

Klostername: Benediktbeuern, Ortsname: Benediktbeuern
Kloster Benediktbeuern – der „bayerische Escorial“ im Pfaffenwinkel   Bereits im Jahr 725/28 gründete Karl Martell, fränkischer Hausmeier und damit oberster Verwalter des Königsguts, während zweier Feldzüge nach Bayern, die der Sicherung fränkischer Reichsinteressen dienten, hier im oberen Loisachtal eine Kontrollstation. Da sich an dieser Stelle der schon seit der Keltenzeit benutzte Pfad über den Kesselberg in die Bergwelt zu den Pässen nach Süden befindet, handelt es sich um einen strategisch höchst ... mehr


Klostername: Bernried, Ortsname: Bernried
Bernried – ein Zentrum der Klerusreform im 12. Jahrhundert   Um 1120 gründeten Graf Otto von Valley und seine Gemahlin Adelheid am Westufer des Starnberger Sees das Augustiner-Chorherrenstift Bernried. Sie statteten das unter dem Patronat des hl. Martin stehende Stift mit Gütern aus ihrem Besitz aus. Ihr Schild, den sie dem Stift als Klosterwappen überließen, zeigt einen schwarzen Schrägbalken mit fünf silbernen Glocken auf goldfarbenen Untergrund. Die ersten Chorherren kamen vermutlich aus ... mehr


Klostername: Salmannshofen, Ortsname: Biberbach
Salmannshofen ? ein verschwundenes Kloster     An der Stelle des heutigen Weilers Salmannshofen auf einem kleinen Hügel bei Affaltern bestand vom Ende des 13. Jahrhunderts bis zum Jahr 1401 ein Kloster für Franziskanerinnen. Der Stiftungsbrief des Klosters berichtet, dass Graf Ludwig von Oettingen am 23. Dezember 1282 den Schwestern von Hausen seine Lehen in Salmannshofen zum Zwecke einer neuen Klostergründung überließ. Über die erwähnte Niederlassung der Schwestern in Hausen, einem untergegangenen ... mehr

Klostername: Bedernau, Ortsname: Breitenbrunn
Bedernau ? ?Bete und arbeite?   Schwigger II., Herr von Mindelheim, begründete im Jahr 1250 in dem Ort Bedernau (Gemeinde Breitenbrunn) ein Hospital der Wilhelmiten. Die Glaubensbrüder gehörten einem italienischer Eremitenorden an, der von Wilhelm von Malavalle (gest. 1157) gegründet und 1249 von der katholischen Kirche anerkannt wurde. Seit Mitte des 13. Jahrhunderts verbreiteten sich die Wilhelmiten auch nördlich der Alpen. Die Brüder lebten nach der Benediktinerregel und deren Leitsatz ?ora et ... mehr

Klostername: Buxheim, Ortsname: Buxheim
Buxheim - Deutschlands größte KartauseDie Tradition einer geistlichen Gemeinschaft in Buxheim reicht zurück in die Zeit um 1100. Damals begründete das Augsburger Domkapitel ein Kollegiatstift. Buxheim, zwischen der Iller und Memmingen gelegen, befand sich seit der Mitte des 10. Jahrhunderts im Besitz der Augsburger Domkirche, vermutlich als Schenkung der Grafen von Dillingen, also der Familie des hl. Ulrich. Während seiner mehrhundertjährigen Existenz diente das Kollegiatstift "Unserer Lieben Frau" zur Versorgung des ... mehr


Klostername: Dießen, Ortsname: Dießen a. Ammersee
Dießen am Ammersee, Kloster St. Alban, Benediktinerinnen – Entwicklungshilfe und Hilfe für Kinder   Das Benediktinerinnenkloster mit der Wallfahrtskirche St. Alban liegt nördlich von Dießen malerisch auf einer Landzunge im Ammersee. Barbara von Freyberg (1885–1933) gründete die Institution im Jahr 1923. Bereits im Ersten Weltkrieg hatte sie unter dem Namen Schwester Annunziata als Rotkreuzschwester im Lazarett von St. Ottilien in Eresing gewirkt und sich für bedürftige Kinder engagiert. Seit 1919 führte sie ... mehr

Klostername: Dießen, Ortsname: Dießen am Ammersee
Dießen - Augustinerchorherren und Missionsschwestern am Ammersee   Das ehemalige Augustinerchorherrenstift Dießen liegt auf einer nach Osten abfallenden Anhöhe oberhalb des Marktes Dießen. Seine Geschichte ist eng verbunden mit den späteren Grafen von Dießen-Andechs, die nachweislich zwischen dem 11. und der Mitte des 12. Jahrhunderts südlich des heutigen Ortes Dießen mit der ?Sconenburg? ihre Stammburg besaßen. Wie die Herkunft der Dießener Grafen so verlieren sich auch die Anfänge des Klosters im Dunkel ... mehr


Klostername: Dillingen, Franziskanerinnenkloster, Ortsname: Dillingen a.d. Donau
Von Dillingen in die Welt - Franziskanerinnen und Lehrerinnen Das Marienkloster in Dillingen geht zurück auf Graf Hartmann IV. von Dillingen und Kyburg sowie seinen Sohn Hartmann, den späteren Bischof von Augsburg. Die Haustradition überliefert als Stiftungsdatum 1241. Wenige Jahre später, 1258, übertrug Bischof Hartmann die Stadt Dillingen als sein ererbtes Eigentum an das Hochstift Augsburg. Der Frauenkonvent, genannt "Die Große Sammlung zu Dillingen", lebte geraume Zeit nach einer eigenen ... mehr

Klostername: Dillingen, St. Peter, Ortsname: Dillingen a.d. Donau
Geistliche Unterstützung für den Fürstbischof ? das Kollegiatstift  St. Peter zu Dillingen   Im Jahr 1402 plante Bischof Burkhard in Dillingen, anstelle des aufgelösten Kollegiatstifts in Buxheim, die Gründung eines Kanonikats, also eines Stifts mit Chorherren, in gewissem Sinne ein Gegenstück zum Domkapitel in Augsburg. Verwirklich werden konnte dieser Plan aber erst fast 100 Jahre später, als der Augsburger Bischof Friedrich von Zollern 1498 eine Kongregation der Dillinger Priester in der Pfarrkirche ... mehr
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