Diözese Augsburg


 


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Klostername: Augsburg, St. Sebastian, Ortsname: Augsburg
Die Kapuziner in Augsburg  Die ersten Kapuziner, die Patres Prinz Ludwig von Sachsen und Niccolo aus Mantua, kamen im Jahr 1600 heimlich aus Graz in die Reichsstadt Augsburg. Markus Fugger hatte sie geholt, um das religiöse Leben der katholischen Minderheit zu stärken. Die beiden Mönche fanden zunächst ihr Domizil bei den Augustinerchorherren von Heiligkreuz. 1601 gelang es den Fuggern im Ulrichsviertel an der Stadtmauer ein Grundstück für eine Klostergründung bereit zu ... mehr


Klostername: Augsburg, Dominikanerinnenkloster St. Katharina, Ortsname: Augsburg
Katharinenkloster - Gemäldesammlung und Gymnasium Um das Jahr 1230 entstand in der Augsburger Vorstadt "Am Gries" beim Roten Tor eine Wohngemeinschaft frommer Frauen. Sie erhielt finanzielle Unterstützung durch das Kloster der Dominikanerinnen von Maria Medingen bei Dillingen. So erwarb der Konvent Maria Medingen für diese Augsburger Beginen 1239 Grundbesitz mit dem Ziel, sie zu Dominikanerinnen zu machen. Als die eigentliche Stiftung des Klosters St. Katharina (damals noch: St. Marien) galt ... mehr

Klostername: Augsburg, Dominikanerinnenkloster St. Margareth, Ortsname: Augsburg
St. Margareth - Altenheim und Puppenkiste Im Jahr 1261 übersiedelte der 1241 gestiftete Konvent der Dominikanerinnen von Kloster Leuthau bei Klimmach nach Augsburg. Als neues Kloster entstand hier St. Margareth. Die Seelsorge für die Nonnen oblag zunächst den Benediktinern der nahen Abtei St. Ulrich und Afra, erst ab 1280 den Dominikanermönchen von St. Magdalena. Die erste frühgotische Klosteranlage brannte 1333 vollständig ab. Der Neubau gestaltete sich sehr langwierig und wurde ... mehr

Klostername: Augsburg, Dominikanerkloster (?Predigerkloster?), Ortsname: Augsburg
Dominikanerkloster St. Magdalena - Predigermönche, Soldaten und Archäologen  1225 kamen die ersten Dominikaner von Straßburg nach Augsburg. Ihr Kloster St. Magdalena lag "Am Schwall" (heute: Predigerberg) in einem noch von Handwerkern und Taglöhnern geprägten Viertel am Stadtrand. Das Kloster wurde 1245 erstmals erwähnt. Bereits 1257 fand hier das erste Kapiteltreffen der Deutschen Provinz statt, ein Hinweis auf das hohe Ansehen des Konvents innerhalb des Predigerordens. Ab 1280 hatte St. Magdalena ein Haus ... mehr

Klostername: Augsburg, Karmelitenkloster zum Allerheiligsten Sakrament, Ortsname: Augsburg
Der Karmel zum Allerheiligsten Sakrament - Vom Kloster zum Gefängnis  Nach der Reformation verloren die Karmelitenmönche 1534 durch die reichsstädtische Säkularisation ihr aus dem 13. Jahrhundert stammendes Priorat St. Anna. Auf Wunsch des Bischofs Heinrich von Knoeringen versuchte der erst 1597 neu entstandene strengere Orden der Unbeschuhten Karmeliten ab 1630 im Raum Augsburg Fuß zu fassen. Das kleine Kloster St. Josef vor dem Roten Tor wurde jedoch 1632 von den schwedischen ... mehr


Klostername: Augsburg, Kollegiatstift St. Gertrud, Ortsname: Augsburg
St. Gertrud - das Stift im Dom 1071 weihte Bischof Embriko eine kleine Kirche zu Ehren der hl. Gertrud (auch: Gertraud) von Nivelles nächst dem Dom. Sie übernahm wohl das auf königlich fränkischen Einfluss hinweisende Patrozinium einer weitaus älteren Kapelle vor der Stadt, die man wegen zunehmender Versumpfung ihres Orts aufgegeben hatte.  Gleichzeitig errichtete der Augsburger Bischof 1071 beim neuen Sakralbau St. Gertrud ein kleines Kollegiatstift. Es bestand zunächst nur ... mehr

Klostername: Augsburg, St. Elisabeth (?Stiefelnonnen?), Ortsname: Augsburg
St. Elisabeth - Die Kochschule der Stiefelnonnen Das kleinste und merkwürdigste Kloster in der Reichsstadt Augsburg bildete der Konvent der Schwestern des regulierten Dritten Ordens des hl. Franziskus bei St. Elisabeth. Im Volksmund und sogar bei den Terziarinnen selbst hieß man sie nur die "Stiefelnonnen". In dieser handfesten Bezeichnung spiegelte sich wohl auch die zupackende Arbeit dieser Schwestern wider. Die geistliche Gemeinschaft entstand als letztes der Augsburger Klöster vor der ... mehr

Klostername: Augsburg, Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul , Ortsname: Augsburg
  Augsburg, Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul – Vorbildliche Krankenpflege       Die Barmherzigen Schwestern waren seit 1832 in München im Krankenhauswesen tätig. Bald kamen aus ganz Bayern Anfragen an das Mutterhaus mit der Bitte um Entsendung von Frauen aus der Kongregation zur Patientenversorgung. Die Stadt Augsburg meldete bereits 1833 ihr Interesse an. Da jedoch in der konfessionsgeteilten Stadt in allen öffentlichen Bereichen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Katholiken und Protestanten ... mehr

Klostername: Klosterbeuren, Ortsname: Babenhausen
  Klosterbeuren, Franziskanerinnenkloster St. Franziskus – wertvoller Reliquienschatz       Zum Wohle ihres Seelenheils beschenkten die Ritter Heinrich und Eberhard von Schönegg die Augustinerinnen von Wurzach im Jahr 1273 mit einer Kapelle sowie „drei Huben an Wald, Wiesen, Feld und Garten“ in „Beuren“. Im 14. Jahrhunderts ging deren Kloster in den Besitz der Nonnen vom Dritten Orden des Hl. Franziskus über. Durch den Verkauf des Klosterhofs im Jahr 1433 waren die Franziskanerinnen in der ... mehr

Klostername: Wörishofen, Ortsname: Bad Wörishofen
Das Dominikanerinnenkloster Maria Königin der Engel in Bad Wörishofen – die Anfänge der Kneipp‘schen Wasserkur   Ausgangspunkt für die Gründung des Klosters Maria Königin der Engel war der Wunsch des um religiöse Erneuerung bemühten Papstes Clemens XI. (Amtszeit. 1700–1721), dass in jeder Provinz je zwei Männer- und zwei Frauenklöster nach der „strengen Observanz“ leben sollten. Neben absolutem Regelgehorsam und vollständiger Klausurierung in Einsamkeit und Stille beinhaltete dies auch den vollständigen Verzicht auf ... mehr
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