Diözese Augsburg


 


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Klostername: Augsburg, Franziskanerkloster (OFMObs), Ortsname: Augsburg
Von Heiliggrab zu Sankt Max - Die Säkularisatoren setzen sich ein Denkmal Nach der Selbstauflösung des alten Barfüßerklosters im Jahr l526 bemühte sich das Bistum Augsburg über Generationen vergeblich um eine Neuansiedlung der Franziskaner. Der erste Schritt hierzu war 1587 die Berufung eines Franziskaners als ständiger Beichtvater für den Domklerus. Der nächste Schritt bestand im Grunderwerb für ein Kloster. So übergab das Domkapitel 1608 der Stadt die verfallene Kapelle Heiliggrab mit ... mehr

Klostername: Augsburg, Hlg. Kreuz, Ortsname: Augsburg
Heilig Kreuz in Augsburg - Chorherrenstift, Kaserne und Dominikanerpriorat Nach dem 1135 gegründeten Stift St. Georg entstand wohl vor 1167 als weitere Niederlassung der Augustinerchorherren in Augsburg das Stift Heiligkreuz. Hierzu verlegte Bischof Konrad  den 1159 gegründeten Konvent der Chorherren auf dem Hammelberg in das 1143 errichtete Hospiz bei der Heiligkreuzkapelle an einer der großen Ausfallstraßen vor der Stadt. Damit verbunden war für die Augustinerchorherren der bischöfliche Auftrag der Seel- und ... mehr


Klostername: Augsburg, Herz Jesu, Ortsname: Augsburg
Englische Fräulein in der Reichsstadt Das Augsburger Institut der Englischen Fräulein, heute auch Maria-Ward-Schwestern genannt, ist nach München die zweitälteste Niederlassung dieses Frauenordens im heutigen Bayern. 1662 errichtete die englische Adlige Mary Points of Acton Ireton (1604-1667), eine der ersten Gefährtinnen der Ordensgründerin Mary Ward (1585-1645), in der überwiegend protestantischen Reichsstadt eine kostenlose Elementarschule für katholische Mädchen. Die kleine Gemeinschaft fand zunächst Unterkunft in verschiedenen Miethäusern. Erst 1687 konnte ein Grundstück in der Kautzengasse (heute: Frauentorstraße) erworben werden, ... mehr


Klostername: Augsburg, Terziarinnen (St. Martin), Ortsname: Augsburg
Das Martinskloster am Kesselmarkt Der Ursprung des kleinen Frauenklosters zum hl. Martin lag in einer gleichnamigen Kapelle beim Kesselmarkt. 1070 errichtete Bischof Embrico diese Kapelle am Hafnerberg unweit des Doms auf einem Grundstück des Augsburger Domstifts. Im Jahr 1263 erwarb die Familie Noteisen, wohl durch Vermittlung des Domherrn Liutpold Noteisen, unmittelbar neben der Martinskapelle den Bauplatz für ein Wohnhaus. Es wurde zum Treffpunkt von Beginen, wohl unter Leitung von Frauen der Familie. 1268 wurde mit bischöflicher Erlaubnis ... mehr

Klostername: Augsburg, St. Moritz, Ortsname: Augsburg
St. Moritz - Stiftung aus kaiserlicher Familie  1019 gründete Bischof Brun (auch: Bruno), der Bruder Kaiser Heinrichs II. des Heiligen, das Kollegiatstift St. Moritz. Es war die vierte geistliche Gemeinschaft in Augsburg nach dem Dom, der Abtei St. Ulrich und Afra und dem Frauenstift St. Stephan.  Der Kirchenpatron Mauritius wurde im 10. und 11. Jahrhundert als Schutzheiliger des Reichs und der Ottonen verehrt. So stand auch Brun als Angehöriger der königlichen Familie ... mehr

Klostername: Augsburg, St. Peter a. Perlach, Ortsname: Augsburg
Stiftsherren unter dem Perlachturm Um 1060 errichtete Bischof Embrico von Augsburg in der Kaufmannssiedlung am Perlach eine Peterskirche, möglicherweise an der Stelle einer älteren Kapelle. Dort lebte eine kleine Gemeinschaft von Klerikern. Aus ihr entstand bald ein Kollegiatstift. Die wirtschaftliche Grundlage bildete 1067 das Dorf Lamerdingen auf dem Lechfeld - eine Schenkung des Edlen Swigger von Schwabegg und seiner Gemahlin Peretha. Die Grafen von Schwabeggg waren in jener Zeit auch ... mehr

Klostername: Augsburg, St. Stephan, Ortsname: Augsburg
St. Stephan - Stiftsdamen, Soldaten und Schulmönche Im Jahr 969 bestätigte der hl. Bischof Ulrich nahe bei der frühchristlichen Kirche St. Gallus eine fromme Gemeinschaft adliger Frauen unter der Vorsteherin Ellensind. Bald begann der Bau einer großen Kirche zu Ehren des hl. Stephanus. Damit war St. Stephan nach dem Domkapitel und dem Kloster St. Ulrich und Afra die drittälteste und vornehmste geistliche Gemeinschaft in Augsburg. Wenngleich die Oberin von St. Stephan spätestens ... mehr


Klostername: Augsburg, St. Ulrich und Afra, Ortsname: Augsburg
St. Ulrich und Afra - Keimzelle des Christentums in Augsburg"Gelangst Du nach Augsburg, wo Wertach und Lech zusammenfließen, so kannst Du dort die Gebeine der Märtyrerin Afra verehren. Wenn Dir der Baier den Weg nicht versperrt (...) ziehe über die Alpen" - so schreibt der kundige Venantius Fortunatus in seinem Reiseführer für Pilger um das Jahr 565. Die Römerin Afra erlitt gemäß der Überlieferung um das Jahr 304 für ihr ... mehr

Klostername: Augsburg, Dominikanerinnenkloster, Ortsname: Augsburg
St. Ursula - Dominikanisches Frauenleben  Bereits im 13. Jahrhundert (1235) lebten fromme Frauen in freiwilliger Wohngemeinschaft im Lechviertel "Am Schwall". Sie nannten sich selbst "Schwestern der freiwilligen Armut". Als offizieller Gründungstermin einer klösterlichen Gemeinschaft gilt das Jahr 1335, in dem der Augsburger Kleriker Berthold Rehm den Beginen ein Haus schenkte. 1394 zwangen der Rat der Stadt und der Bischof die freien Frauen zur Übernahme der Ordensregel der benachbarten Dominikaner, doch erst ... mehr

Klostername: Augsburg, Benediktinerinnenkloster, Ortsname: Augsburg
St. Nikolaus bei Augsburg - Benediktinerinnen im Armeleuteviertel Vor den Mauern Augsburgs befand sich beim Roten Tor bis 1376 die Siedlung "Am Gries", benannt nach der Sand- und Kiesanschwemmung des Lechflusses, wo auch die Flößer an Land gingen. In dieser armen Vorstadt entstand im Jahr 1239 aus einer Gemeinschaft von Beginen das Kloster der Dominikanerinnen zu St. Katharina. Nach dem Umzug dieses Konvents in die Stadt (1251) sammelte sich im ... mehr
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