Diözese Augsburg


 


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Klostername: Edelstetten, Ortsname: Neuburg a.d. Kammel
Edelstetten ? ein Heim für die Töchter des schwäbischen Adels   Schon von fern grüßt die monumentale Anlage des ehemaligen adeligen Damenstifts in dem kleinen Dorf Edelstetten (ursprünglich Oetlinstetten) die Besucher. In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts (laut Legende 1126) entstand in dem Ort ein Chorfrauenstift nach der Regel des heiligen Augustinus. Als Stifterin und erste Äbtissin ist Gräfin Gisela aus der Familie Schwabegg-Balzhausen überliefert. Diese Adelsfamilie gründete auch um 1125 ... mehr


Klostername: Neuburg a.d.Donau, Elisabethinerinnenkloster St. Elisabeth , Ortsname: Neuburg, a.d.Donau
Neuburg/Donau, Elisabethinerinnenkloster St. Elisabeth – Im Dienst der Kranken   Das  Kloster der Elisabethschwestern in Azlburg bei Straubing hatte nach seiner Wiedererrichtung so großen Zulauf, dass man eine Ausbreitung des Ordens ins Auge fassen konnte. Als der Magistrat der Stadt Neuburg anfragte, ob die Kongregation das dortige städtische Frauenkrankenhaus übernehmen wolle, ergriff man diese Gelegenheit. Am 8. Juli 1840 reisten drei Schwestern nach Neuburg. Sie fanden bei ihrem Unternehmen finanzielle Unterstützung durch ... mehr

Klostername: Niederschönenfeld, Ortsname: Niederschönenfeld
  Niederschönenfeld, Zisterzienserinnenkloster – ein reiches Stift für adelige Damen       Das Kloster wurde von Graf Berthold III. von Lechsgemünd-Graisbach und seiner Frau Adelheid von Zypern gestiftet und mit Beginen – Frauen, die ohne Gelübde in christlicher Hausgemeinschaft zusammenlebten – aus Burgheim (Oberbayern) besetzt. Der Legende zufolge sühnte der Graf mit diesem Werk den Raub seiner späteren Frau Adelheid, einer Tochter des zypriotischen Königs Veit von Lusignan, die er auf einem Kreuzzug entführt ... mehr


Klostername: Zimmern (Klosterzimmern), Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Kloster Zimmern – Zisterzienserinnen im Ries       Graf Friedrich von Truhendingen und seine Frau Agnes zu Windsfeld gründeten ein Zisterzienserinnenkloster, das 1245 auf dem Stahelsberg, dem heutigen Schlossberg bei Hechlingen am See (rund 17 Kilometer nordöstlich von Klosterzimmern), seinen Sitz hatte. 1252 wurde die Niederlassung verlegt, da Rudolf I. von Hürnheim-Rauhaus sein Gut Zimmern im Ries den Nonnen unter der Bedingung schenkte, dass sie ihre Gemeinschaft dorthin übersiedeln und das Erbbegräbnis ... mehr

Klostername: Nördlingen, Franziskaner-Terziarinnen, Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Franziskaner-Terziarinnen       Fromme Schwestern, die nach der Dritten Regel des hl. Franziskus lebten, werden in Nördlingen erstmals 1243 erwähnt, als sie den Barfüßern (Franziskanern) in der Stadt ein Haus überschrieben. Wann und durch wen ihre Gründung erfolgte, ist jedoch nicht bekannt. Es handelte sich um eine Gruppe von rund 15 Frauen, die graue Kleidung trugen und einer Meisterin aus ihrer Mitte Gehorsam schuldig waren. Ein keuscher Lebenswandel war Voraussetzung; Gebetszeiten und ... mehr

Klostername: Nördlingen, Antoniterkloster, Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Antoniter – städtische Krankenhelfer       Am 29. Juli 1384 wurden in Nördlingen die jüdischen Einwohner ermordet und ihr Vermögen eingezogen. Der Rat der Stadt erlaubte daraufhin 1393 Johannes Barucher (1385–1412), dem Memminger Vorstand der Antoniter, die Synagoge und einige Häuser in der Judengasse abzureißen und stattdessen eine Kapelle zu Ehren des hl. Antonius zu errichten. Papst Bonifax IX. bestätigte diese Schenkung durch eine Urkunde am 29. Mai 1393. Im März des ... mehr

Klostername: Nördlingen, Franziskanerkloster, Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Franziskanerkloster St. Nikolaus – beliebte Seelsorger und Prediger       Die Bürger von Nördlingen gründeten 1223 ein Franziskanerkloster an der nördlichen Stadtrandgrenze neben der Nikolauskapelle, dessen Patronat die Niederlassung übernahm. Viele Wohlhabende, unter ihnen die Grafen von Oettingen und die Herren von Emershofen, machten den Minderbrüdern großzügige Stiftungen, um damit ihr Seelenheil im Jenseits zu sichern. Für viele war es auch erstrebenswert, im Mönchsgewand der Minoriten auf dem Klosterfriedhof bestattet zu ... mehr

Klostername: Nördlingen, "Herrgottskloster", Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Herrgottskloster – Wallfahrerseelsorge       Der Legende zufolge ereignete sich in Nördlingen im Jahr 1381 an der Stadtmauer zwischen Reimlinger und Berger Tor ein Wunder: Als ein Priester einem Kranken, der die Sterbesakramente erbeten hatte, die Heilige Kommunion reichen wollte, gab der Fußboden unter dem Gewicht der zahlreich versammelten Personen nach und die geweihte Oblate fiel in den Keller. Trotz intensiver Suche blieb die Hostie unauffindbar. Um sie nicht zu entehren, beschloss ... mehr


Klostername: Staufen (Oberstaufen), Ortsname: Oberstaufen
  Oberstaufen, Kollegiatstift St. Peter und Paul – Bürgerliche Stiftsherren       Graf Hugo V. von Montfort-Bregenz erwarb 1311 die Burg Staufen mit Untertanen und Gütern von Marquard von Schellenberg. 1328 gründete Hugo an der dortigen Pfarrkirche unter dem Patronat der Heiligen Peter und Paul eine Propstei mit sechs Chorherren. Laut Urkunde vom 14. Januar 1328 bestimmte Bischof Rudolf, der 53. Oberhirte des damals zuständigen Bistums Konstanz, der ein Vetter des Gründers war, einen ... mehr

Klostername: Ottobeuren, Ortsname: Ottobeuren
Ottobeuren - Der Schwäbische Escorial Die spätere Reichsabtei führt ihre Entstehung zurück auf den Adeligen Silach. Seine Familie gründete im Jahr 764 in "Uttinburra", d.h. "bei den Höfen des Utto", ein Eigenkloster. Für die Stiftung wurden Reliquien des hl. Alexander aus Rom beschafft. Noch heute hütet Ottobeuren einen kostbaren Seidenmantel aus dieser Zeit. Bedeutsam wurde der hl. Ulrich für die von seinem Neffen Adalbero geleitete Abtei. Ulrich verschaffte dem Kloster die ... mehr

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