Diözese Augsburg


 


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Klostername: Mindelheim, Hlg. Kreuz, Ortsname: Mindelheim
  Mindelheim, Heilig Kreuz – eifrige Katholikinnen       1456 schlossen sich in Mindelheim die sechs Bürgerstöchter Anna Kaut, Barbara Bader, Elisabetha Deschler, Afra Weyler, Anna Fingerl und Anna Schneider zusammen, um gemeinsam nach der dritten Regel des hl. Franziskus zu leben. Schwestern aus Klosterbeuren unterwiesen sie in den Ordensregeln. Die Frauen erwarben das Haus des Priesters Konrad Widemann in der Nähe der Pfarrkirche St. Stephan und begründeten hier ihr Kloster. 1490 willigten sie ... mehr


Klostername: Mindelheim, Augustinerkloster, Ortsname: Mindelheim
  Mindelheim, Augustinereremiten – eindringliche Prediger       Der Edle Schwigger II. von Mindelberg ließ im Jahr 1250 in Bedernau bei Mindelheim ein Kloster für die Wilhelmiten erbauen und übergab der Glaubensgemeinschaft für ihren Unterhalt die Kirche, die Mühle und den Zehent. Als Papst Alexander IV. 1256 mehrere kleine Orden zu einem neuen Bettelorden, den Augustinereremiten, zusammenschloss, fanden sich auch Vertreter der Wilhelmiten, die dabei mitwirken wollten, unter ihnen die Bedernauer Wilhelmiten, die in ... mehr

Klostername: Mödingen, Ortsname: Mödingen
Maria Medingen in Mödingen - Dominikanerinnen und FranziskanerinnenIm frühen 13. Jahrhundert bildete sich in Mödingen, etwa zehn Kilometer nordwestlich von Dillingen, eine Gemeinschaft frommer Frauen. Für das Jahr 1239 erscheint bereits eine Meisterin namens Diemut in einer Augsburger Urkunde. Die Haustradition nennt jedoch erst 1246 als Gründungsdatum, denn damals fand der Konvent päpstliche Aufnahme in den Orden der Dominikanerinnen. Die eigentlichen Stifter waren die Herren von Dillingen, insbesondere Willibirgis, Gemahlin des ... mehr

Klostername: Mönchsdeggingen, Ortsname: Mönchsdeggingen
Mönchsdeggingen - das älteste Kloster im Ries Der alte alemannische Ort Deggingen ("Dorf des Tego") am Südrand des Ries erscheint 1007 in einer Urkunde Kaiser Heinrichs II. als Schenkung für sein neues Bistum Bamberg. 1016 wird in Deggingen auch eine Abtei St. Martin genannt und von Heinrich II. dem Bamberger Bischofssitz als Eigenkloster übertragen.Das freie Verfügungsrecht Heinrichs über Ort und Kloster Deggingen legt nahe, dass es sich hier um Familienbesitz der ... mehr

Klostername: Mönchsroth, Ortsname: Mönchsroth
Mönchsroth ? strategischer Stützpunkt der Hirsauer Reformbewegung   Der Name des an der Roth gelegenen Dorfes an der württembergischen Grenze bezieht sich auf ein Benediktinerkloster, das Hermann und Adala von Leiningen zusammen mit Graf Diemo von Prozelten um 1130 hier gründeten. Sie schenkten dem Kloster Hirsau ein großes Areal am alten Heerweg von Würzburg nach Augsburg mit der Auflage, eine Propstei einzurichten. Die belebte Straße, an der Herbergen benötigt wurden, bot eine ... mehr

Klostername: Neuburg a.d. Donau, Karmelitinnenkloster, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
  Neuburg an der Donau, Karmelitinnenkloster St. Josef – strenge Klausur für fromme Bürgerstöchter       Im Jahr 1661 stiftete Herzog Philipp Wilhelm von Pfalz-Neuburg, der eine streng katholische Ausbildung absolviert hatte und 1685 die Kurfürstenwürde errang, ein Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen in seiner Residenzstadt Neuburg. Der Herzog begründete das Franziskanerkloster und das Kollegiatstift St. Peter in Neuburg. Für die Niederlassung der Nonnen waren Häuser aus dem Besitz der Hofmark Gnadeneck in der oberen ... mehr

Klostername: Neuburg a.d. Donau, St.Maria, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
Neuburg an der Donau ? Mutterkloster der Ursulinen in Süddeutschland   Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz (reg. 1690-1716) residierte in Düsseldorf, das seit dem Teilungsvertrag von Kleve zum Herrschaftsbereich der Pfalz-Neuburger zählte. Dort lernte der Wittelsbacher im Jahr 1696 den Orden der Ursulinen kennen. Der Kurfürst befahl die Gründung eines Instituts der Ursulinen auch in Neuburg an der Donau. Ein Stiftungsbrief wurde bereits zum 22. März 1698 ausgestellt. Sehr zum Missfallen ... mehr

Klostername: Neuburg a.d. Donau, St. Peter, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
Kollegiatstift St. Peter in Neuburg an der Donau ? Wallfahrt zur ?Maria vom Gnadenaug?   An der möglicherweise bis ins 8. Jahrhundert zurückreichenden Pfarrkirche St. Peter in Neuburg an der Donau stiftete Herzog Philipp Wilhelm von Pfalz-Neuburg 1681 ein Kollegiatstift. Während einer Predigt des Marcus von Aviano, soll eine am Hauptaltar von St. Peter aufgestellte Marienfigur am 9. Oktober 1680 erstmals die Augen bewegt haben. Das Wunder wiederholte sich mehrmals, unter anderem ... mehr

Klostername: Neuburg a.d. Donau, St. Wolfgang, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
St. Wolfgang in Neuburg an der Donau ? die ersten Barmherzigen Brüder in Deutschland   Der Regierungsantritt von Herzog Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1614?1653) war nicht nur ein einfacher Herrscherwechsel, sondern beinhaltete für sein Herzogtum auch die Rückkehr zum katholischen Glauben. Nach den von Herzog Ottheinrich durchgeführten Klosterauflösungen kam es unter Wolfgang Wilhelm zur planmäßigen Neugründung von Klostern. Zur Durchsetzung der Gegenreformation holte Wolfgang Wilhelm 1614 die Jesuiten nach Neuburg. Das Engagement ... mehr

Klostername: Neuburg a.d. Donau, Benediktinerinnen, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
Das Kloster der Benediktinerinnen zu Neuburg a.d.Donau ist auf dem ummauerten Teil des Stadtberges über der Donau anzunehmen, nordöstlich der heutigen Hofkirche, auf dem Platz des späteren Jesuitenkollegs. Die ursprüngliche Pfalzkapelle der herzoglichen Pfalz mit dem Marienpatrozinium war Vorläufer der späteren Klosterkirche Unsere Liebe Frau, ebenfalls geweiht der Heiligen Jungfrau Maria und Johannes dem Evangelisten. Das Gebäude der Klosterkirche wurde 1602 vollständig abgebrochen und auf dem Platz entstand ab 1607 ... mehr
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