SCHWABEN


 


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Klostername: Donauwörth, Kapuzinerkloster, Ortsname: Donauwörth
  Donauwörth, Kapuzinerkloster St. Joseph – Beliebte Prediger und aufopfernde Krankenpfleger   Laut Überlieferung kam am 17. Februar 1630 eine Gruppe Kapuzinermönche unter der Leitung von Pater Simon von Brixen in Donauwörth an, um hier eine Niederlassung ihres Ordens zu begründen. Nach Augsburg (1602) und Günzburg (1618) handelte es sich dabei um das dritte Standbein der Gemeinschaft in Bayerisch Schwaben. Die Patres fanden freundliche Aufnahme im Benediktinerkloster Hl. Kreuz. Prälat Balthasar übertrug ihnen ... mehr

Klostername: Türkheim, Ortsname: Türkheim
  Türkheim, Kapuzinerkloster – über 250 Jahre Seelsorge       Das Kapuzinerkloster in Türkheim verdankte seine Existenz Herzog Maximilian Philipp, dem Bruder des Kurfürsten Ferdinand Maria von Bayern, und dessen Gemahlin Mauritia Febronia, die in Türkheim residierten und die fromme Stiftung vornahmen. Sie hatten sich bereits zuvor (1683/84) in unmittelbarer Nähe zu ihrem Schloss von Johann Schmuzer aus Wessobrunn eine Loretokapelle, eine Nachbildung der Casa Santa von Loreto, erbauen lassen. Anschließend wurden an deren ... mehr

Klostername: Maihingen, Ortsname: Maihingen
Maihingen, Minoritenkloster – Prediger und Seelsorger für die Wallfahrer   Im Jahr 1405 erlitt Graf Johann "der Ernsthafte" von Oettingen-Wallerstein in den Sümpfen im Nördlinger Ries einen Unfall und drohte im Morast zu versinken. Nach seiner wundersamen Errettung ließ er am Ort des Geschehens eine Kapelle erbauen und zu Ehren der hl. Anna weihen. Dieses Gotteshaus wurde bald zu einem beliebten Ziel vieler Pilger, sodass man daran dachte, zur Betreuung der Wallfahrer ... mehr

Klostername: Weißenhorn, Ortsname: Weißenhorn
  Weißenhorn, Kapuzinerkloster St. Sebastian – Festigung des katholischen Glaubens       Graf Johann Albrecht Fugger (1624–1692) veranlasste 1662 die Ansiedlung der Kapuziner in Weißenhorn. Zusammen mit seinem Bruder Carl Philipp regierte er seit 1649 die Herrschaft, die aufgrund von Erbfällen 1654 die Orte Wullenstetten, Pfaffenhofen und Busch, 1656 die Grafschaft Kirchberg als Zuwachs erhalten hatte. Das neue Bettelordenskloster sollte die Bevölkerung nach den verheerenden Auswirkungen des Dreißigjährigen Kriegs in ihren moralischen Ansichten und ... mehr

Klostername: Memmingen, Franziskanerinnenkloster Maria Garten, Ortsname: Memmingen
Die Franziskanerinnen von Maria Garten in Memmingen   Bevor das Frauenkloster Maria Garten in Memmingen errichtet wurde, bestand in der Stadt schon eine Klause von Schwestern des Augustiner-Eremiten-Ordens. Hierfür gibt es eine Bestätigung aus dem Jahr 1281. In der Zeit der großen Pest verödete die Klause, wurde aber wohl um 1350 von Franziskanerinnen wieder belebt. Später übernahmen diese Schwestern die Augustinerregel, da sie ohnehin unter der Leitung der Memminger Augustiner-Eremiten standen. Geweiht ... mehr

Klostername: Augsburg, Dominikanerinnenkloster St. Katharina, Ortsname: Augsburg
Katharinenkloster - Gemäldesammlung und Gymnasium Um das Jahr 1230 entstand in der Augsburger Vorstadt "Am Gries" beim Roten Tor eine Wohngemeinschaft frommer Frauen. Sie erhielt finanzielle Unterstützung durch das Kloster der Dominikanerinnen von Maria Medingen bei Dillingen. So erwarb der Konvent Maria Medingen für diese Augsburger Beginen 1239 Grundbesitz mit dem Ziel, sie zu Dominikanerinnen zu machen. Als die eigentliche Stiftung des Klosters St. Katharina (damals noch: St. Marien) galt ... mehr

Klostername: Augsburg, Dominikanerinnenkloster St. Margareth, Ortsname: Augsburg
St. Margareth - Altenheim und Puppenkiste Im Jahr 1261 übersiedelte der 1241 gestiftete Konvent der Dominikanerinnen von Kloster Leuthau bei Klimmach nach Augsburg. Als neues Kloster entstand hier St. Margareth. Die Seelsorge für die Nonnen oblag zunächst den Benediktinern der nahen Abtei St. Ulrich und Afra, erst ab 1280 den Dominikanermönchen von St. Magdalena. Die erste frühgotische Klosteranlage brannte 1333 vollständig ab. Der Neubau gestaltete sich sehr langwierig und wurde ... mehr

Klostername: Augsburg, Dominikanerkloster (?Predigerkloster?), Ortsname: Augsburg
Dominikanerkloster St. Magdalena - Predigermönche, Soldaten und Archäologen  1225 kamen die ersten Dominikaner von Straßburg nach Augsburg. Ihr Kloster St. Magdalena lag "Am Schwall" (heute: Predigerberg) in einem noch von Handwerkern und Taglöhnern geprägten Viertel am Stadtrand. Das Kloster wurde 1245 erstmals erwähnt. Bereits 1257 fand hier das erste Kapiteltreffen der Deutschen Provinz statt, ein Hinweis auf das hohe Ansehen des Konvents innerhalb des Predigerordens. Ab 1280 hatte St. Magdalena ein Haus ... mehr

Klostername: Augsburg, Karmelitenkloster zum Allerheiligsten Sakrament, Ortsname: Augsburg
Der Karmel zum Allerheiligsten Sakrament - Vom Kloster zum Gefängnis  Nach der Reformation verloren die Karmelitenmönche 1534 durch die reichsstädtische Säkularisation ihr aus dem 13. Jahrhundert stammendes Priorat St. Anna. Auf Wunsch des Bischofs Heinrich von Knoeringen versuchte der erst 1597 neu entstandene strengere Orden der Unbeschuhten Karmeliten ab 1630 im Raum Augsburg Fuß zu fassen. Das kleine Kloster St. Josef vor dem Roten Tor wurde jedoch 1632 von den schwedischen ... mehr


Klostername: Augsburg, Kollegiatstift St. Gertrud, Ortsname: Augsburg
St. Gertrud - das Stift im Dom 1071 weihte Bischof Embriko eine kleine Kirche zu Ehren der hl. Gertrud (auch: Gertraud) von Nivelles nächst dem Dom. Sie übernahm wohl das auf königlich fränkischen Einfluss hinweisende Patrozinium einer weitaus älteren Kapelle vor der Stadt, die man wegen zunehmender Versumpfung ihres Orts aufgegeben hatte.  Gleichzeitig errichtete der Augsburger Bischof 1071 beim neuen Sakralbau St. Gertrud ein kleines Kollegiatstift. Es bestand zunächst nur ... mehr
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