SCHWABEN


 


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Klostername: Oberschönenfeld, Ortsname: Gessertshausen
Oberschönenfeld ? Zisterzienserinnen und schwäbische Volkskunde   Im frühen 13. Jahrhundert liegen die Anfänge der geistlichen Frauengemeinschaft in Gessertshausen bei Augsburg. Gründer waren vermutlich die Grafen von Dillingen. Zu dieser Zeit machte sich in Oberhofen (heute: Weiherhof) eine Gemeinschaft von Beginen ansässig. Nach Schenkungen von Grund und Boden, vor allem durch das Ministerialengeschlecht Kemnat, zogen die Frauen auf das nahe gelegene ?schöne Feld? und erbauten dort das heutige Kloster. Mit dem ... mehr


Klostername: Ottobeuren, Ortsname: Ottobeuren
Ottobeuren - Der Schwäbische Escorial Die spätere Reichsabtei führt ihre Entstehung zurück auf den Adeligen Silach. Seine Familie gründete im Jahr 764 in "Uttinburra", d.h. "bei den Höfen des Utto", ein Eigenkloster. Für die Stiftung wurden Reliquien des hl. Alexander aus Rom beschafft. Noch heute hütet Ottobeuren einen kostbaren Seidenmantel aus dieser Zeit. Bedeutsam wurde der hl. Ulrich für die von seinem Neffen Adalbero geleitete Abtei. Ulrich verschaffte dem Kloster die ... mehr


Klostername: Günzburg, Kapuzinerkloster, Ortsname: Günzburg
Günzburg ? Kapuzinergruft für einen Habsburger   Am Vorabend des Dreißigjährigen Krieges berief Markgraf Karl von Burgau die Kapuziner nach Günzburg. Der Habsburger kannte den Orden aus Innsbruck. Dort hatte sein Vater, Erzherzog Ferdinand II., in den Jahren 1593/94 das erste Kloster der Kapuziner in den deutschen Landen begründet. Nach dem Tod des Vaters hielt Markgraf Karl engen Kontakt zu den Kapuzinern. Auch sein Beichtvater, Pater Damian von Venedig, war Angehöriger ... mehr

Klostername: Reistingen, Ortsname: Ziertheim
  Ziertheim-Reistingen, Kanonissenstift – ein vergessenes Frauenkloster   In Reistingen erfolgte im Mittelalter eine Klostergründung, über deren Anfänge und weitere Geschichte aufgrund fehlender Quellen nur wenig bekannt ist. Man nimmt an, dass es sich um eine Benediktinerabtei handelte. Die dazugehörige Kirche St. Petrus stammt aus dem 12. Jahrhundert. Mitte des 13. Jahrhunderts hatten die Grafen von Dillingen, die möglicherweise die Stifter waren, die Vogtei inne. Über Graf Hartmann V. von Dillingen, der von ... mehr

Klostername: Salmannshofen, Ortsname: Biberbach
Salmannshofen ? ein verschwundenes Kloster     An der Stelle des heutigen Weilers Salmannshofen auf einem kleinen Hügel bei Affaltern bestand vom Ende des 13. Jahrhunderts bis zum Jahr 1401 ein Kloster für Franziskanerinnen. Der Stiftungsbrief des Klosters berichtet, dass Graf Ludwig von Oettingen am 23. Dezember 1282 den Schwestern von Hausen seine Lehen in Salmannshofen zum Zwecke einer neuen Klostergründung überließ. Über die erwähnte Niederlassung der Schwestern in Hausen, einem untergegangenen ... mehr

Klostername: Thierhaupten, Ortsname: Thierhaupten
Thierhaupten - arme Benediktiner zwischen Altbayern und Schwaben  Tassilo III., der letzte bayerische Stammesherzog aus dem Geschlecht der Agilolfinger (reg. bis 788), gilt in der Überlieferung als Stifter des Klosters um die Mitte des 8. Jahrhunderts. Der Name "Thierhaupten" deutet auf den Schauplatz eines heidnischen Kults hin, dessen Tradition durch das Wirken von Mönchen verdrängt werden sollte. Noch 1787 wurde berichtet, dass das Kloster über dem Fundort eines Tierschädels erbaut worden ... mehr


Klostername: Ursberg, Ortsname: Ursberg
Ursberg - Prämonstratenser und Josefschwestern Mit dem Gründungsjahr 1125 gilt das Stift als älteste Niederlassung der Prämonstratenser in Süddeutschland. Ursberg, der "Berg der Auerochsen", gehörte ab dem 10. Jahrhundert den Herren von Schwabegg. Dort befand sich auf der Anhöhe, einer alten Michaelskapelle wegen auch der "Michelsberg" genannt, eine Burg. Bereits 1119 errichtete Werner von Schwabegg unterhalb seiner Burg ein Kloster. Als Vogt des Bistums Augsburg besaß der Herr von Ursberg ... mehr

Klostername: Wallerstein, Ortsname: Wallerstein
  Wallerstein, Piaristenkolleg St. Anna – Lehrmeister der Knaben       Die Piaristen sind ein Orden von Regularklerikern, die sich in der Erziehung der männlichen Jugend engagieren. Ihre Kommunität bestand in der Vergangenheit meist aus drei bis fünf Priestern und wurde von einem Rektor geleitet. Sie bildeten keine klösterliche Gemeinschaft, daher fehlen oft Archivalien und Quellen über ihre früheren Niederlassungen. Sie bewohnten zumeist die Schulen, in denen sie arbeiteten. Dort leiteten sie den Unterricht ... mehr

Klostername: Wettenhausen, Ortsname: Kammeltal
Gemeinde Kammeltal, Wettenhausen, Augustinerchorherrenstift SS. Maria und Georg   Der Legende nach soll das Stift bereits im Jahr 982 gegründet worden sein. Urkundlich überliefert ist jedoch erst ein Schriftstück aus der Zeit von Bischof Hermann von Augsburg (Amtszeit 1096–1133). Ihm zufolge tätigte eine gewisse Gertrud (von Roggenstein?) zusammen mit ihren beiden Söhnen Wernher und Konrad eine Schenkung an das Augsburger Domkapitel, das als Mutterkirche des Klosters in Wettenhausen auftritt. Trotz der verbrieften ... mehr


Klostername: Wörishofen, Ortsname: Bad Wörishofen
Das Dominikanerinnenkloster Maria Königin der Engel in Bad Wörishofen – die Anfänge der Kneipp‘schen Wasserkur   Ausgangspunkt für die Gründung des Klosters Maria Königin der Engel war der Wunsch des um religiöse Erneuerung bemühten Papstes Clemens XI. (Amtszeit. 1700–1721), dass in jeder Provinz je zwei Männer- und zwei Frauenklöster nach der „strengen Observanz“ leben sollten. Neben absolutem Regelgehorsam und vollständiger Klausurierung in Einsamkeit und Stille beinhaltete dies auch den vollständigen Verzicht auf ... mehr
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