SCHWABEN


 


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Klostername: Roggenburg, Ortsname: Roggenburg
  Roggenburg, Prämonstratenserstift – ein bedeutendes Kultur- und Wirtschaftszentrum       Der Überlieferung zufolge stifteten um 1126 Graf Bertold von Bibereck mit seiner Frau sowie seine beiden Brüder Konrad (Bischof von Chur, reg. 1122–1145) und Siegfried (Domherr in Augsburg) auf Veranlassung des hl. Norbert ein Doppelkloster an ihrem Stammsitz in Roggenburg. Die ersten Prämonstratenser kamen um 1130 aus dem nahe gelegenen Kloster Ursberg. Sie siedelten sich zunächst beim Schlossweiher an, zogen aber bald auf ... mehr

Klostername: Staufen (Oberstaufen), Ortsname: Oberstaufen
  Oberstaufen, Kollegiatstift St. Peter und Paul – Bürgerliche Stiftsherren       Graf Hugo V. von Montfort-Bregenz erwarb 1311 die Burg Staufen mit Untertanen und Gütern von Marquard von Schellenberg. 1328 gründete Hugo an der dortigen Pfarrkirche unter dem Patronat der Heiligen Peter und Paul eine Propstei mit sechs Chorherren. Laut Urkunde vom 14. Januar 1328 bestimmte Bischof Rudolf, der 53. Oberhirte des damals zuständigen Bistums Konstanz, der ein Vetter des Gründers war, einen ... mehr

Klostername: Weihenberg, Ortsname: Wertingen
  Weihenberg, Augustiner-Chorfrauen       Die Brüder Wilhelm und Arnold von Biberbach übergaben der Augsburger Domkirche ihr Vermögen für die Errichtung eines Frauenstifts an der Kirche zu Weihenberg. Bischof Walter von Augsburg bestätigte die Stiftung im Jahr 1145. Mit diesem Akt sollten ein Hauskloster und eine Grablege für das Geschlecht der Biberbacher begründet werden. Mit den Augustiner-Chorfrauen in Weihenberg und Edelstetten hatten die männlichen Reformstifte St. Georg, Muttershofen und Wettenhausen nun innerhalb des Bistums ... mehr

Klostername: Welden, Ortsname: Welden
Welden ? Franziskanerinnen in Vorderösterreich   Vom Ursprung des Klosters in Welden berichtet eine Handschrift. Die Terziarinnen des Franziskanerordens aus Weiler, einem um 1170 gegründeten Konvent bei Blaubeuren, wurden im Jahr 1570 von dort vertrieben: ?Anno 1570 geschache der Erbarmliche Unverantwortliche gewaltthätige austrieb der armen Closterfrauen von Weyler bey Blaubayren, es stunden damahlen dem Convent vor, die Wohl-Ehrwürdige Frau Mutter Rosina Räthin von Ulm, ihre untergebene geistliche Kinder waren an der ... mehr

Klostername: Zimmern (Klosterzimmern), Ortsname: Deiningen
  Nördlingen, Kloster Zimmern – Zisterzienserinnen im Ries       Graf Friedrich von Truhendingen und seine Frau Agnes zu Windsfeld gründeten ein Zisterzienserinnenkloster, das 1245 auf dem Stahelsberg, dem heutigen Schlossberg bei Hechlingen am See (rund 17 Kilometer nordöstlich von Klosterzimmern), seinen Sitz hatte. 1252 wurde die Niederlassung verlegt, da Rudolf I. von Hürnheim-Rauhaus sein Gut Zimmern im Ries den Nonnen unter der Bedingung schenkte, dass sie ihre Gemeinschaft dorthin übersiedeln und das Erbbegräbnis ... mehr

Klostername: Augsburg, Benediktinerinnenkloster, Ortsname: Augsburg
St. Nikolaus bei Augsburg - Benediktinerinnen im Armeleuteviertel Vor den Mauern Augsburgs befand sich beim Roten Tor bis 1376 die Siedlung "Am Gries", benannt nach der Sand- und Kiesanschwemmung des Lechflusses, wo auch die Flößer an Land gingen. In dieser armen Vorstadt entstand im Jahr 1239 aus einer Gemeinschaft von Beginen das Kloster der Dominikanerinnen zu St. Katharina. Nach dem Umzug dieses Konvents in die Stadt (1251) sammelte sich im ... mehr

Klostername: Hochaltingen, St. Maria Porten, Ortsname: Fremdingen
  Fremdingen, Hochaltingen, St. Maria Porten – Beschauliches Klosterleben für Frauen   Das Dorf Hochaltingen, das heute zur Gemeinde Fremdingen gehört, befand sich spätestens seit dem letzten Drittel des 13. Jahrhunderts im Besitz der Edelfreien von Hürnheim, die nach den Oettingen das bedeutendste Rieser Adelsgeschlecht darstellten und hier ihren Familiensitz hatten. 1578 kam der Besitz durch Heirat an die Freiherren von Welden. Damals gründete die verwitwete Barbara von Bernhausen, die dem Hürnheimer Geschlecht ... mehr

Klostername: Irsee, Ortsname: Irsee
Irsee - Von der Reichsabtei zum Bildungszentrum Der Ursprung des späteren Reichsklosters lag im Wald von Eiberg nahe der Burg "Ursin" (Irsee). Dort lebte um das Jahr 1180 der Eremit Heinrich. Ihm schlossen sich bald ein Ritter und ein Priester an. Die Männer errichteten eine Kapelle und bildeten eine klosterähnliche Gemeinschaft. Nach 1182 schenkte Markgraf Heinrich von Ronsberg seinen Wald an die Eremiten. Zugleich wurde die Klause der geistlichen Aufsicht ... mehr


Klostername: Kaisheim, Ortsname: Kaisheim

Klostername: Kaufbeuren, Ortsname: Kaufbeuren
Kaufbeuren – Fromme Frauen und eine schwäbische Heilige   Das Kloster der Franziskanerinnen in Kaufbeuren geht auf eine von mehreren bereits im 13. Jahrhundert in Kaufbeuren bestehenden frommen Frauengemeinschaften zurück: Im Jahr 1261 findet die Sammlung als „sorores que dicuntur in curia villici“, Schwestern im Meierhof, Erwähnung. Vermutlich hatte sich damals eine Gruppe frommer Frauen, einem Zug der Zeit folgend in den Gebäuden des ehemaligen Meierhofs als beginenähnliche Vereinigung zusammengefunden, deren Mitglieder ... mehr

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