OBERPFALZ


 


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Klostername: Auerbach i.d.Oberpfalz Resurrektionisten, Ortsname: Auerbach i.d.Oberpfalz
  Auerbach, Resurrektionisten – Polnische Seelsorger in Bayern       Die Kongregation der Resurrektionisten, also „von der Auferstehung des Herrn", wurde von den Polen Bogdan Janski, Piotr Semenenko und Hieronim Kajsiewicz 1836 in Paris gegründet und hat ihren Hauptsitz in Rom. Ihre rund 450 Mitglieder engagieren sich weltweit in der Seelsorge, Erziehung und Mission. Seit 1982 sind die Patres dieser Glaubensgemeinschaft im Erzbistum Bamberg tätig. Seit 1986 betreuen sie auch die Pfarrei St. Johannes ... mehr

Klostername: Auerbach i.d.Oberpfalz Arme Schulschwestern, Ortsname: Auerbach i.d.Oberpfalz
  Auerbach, Arme Schulschwestern       Zum 1. Oktober 1891 übernahmen Mitglieder der 1833 von Maria Theresia Gerhardinger gegründeten Kongregation der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau im Auftrag der Regierung den Unterricht an der Mädchenschule in Auerbach. Sie wurden nach knapp 20-jährigem Wirken 1910 durch weltliche Lehrerinnen abgelöst.   Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten rund 200 Schwestern der Marienbader Provinz nach ihrer Vertreibung aus dem Sudetenland in Bayern. Sie fanden bei den Münchner Schulschwestern in ... mehr

Klostername: Amberg Franziskanerkloster Maria Hilfberg , Ortsname: Amberg
  Amberg, Franziskanerkloster Maria Hilfberg – Die größte Bergwallfahrt der Oberpfalz       Zur Abwendung der schweren Pestepedemie, die ab 1633 in der Stadt wütete, stiftete der damalige Rektor des Jesuiten-Gymnasiums, Pater Caspar Hell, ein Gnadenbild. Es handelte sich dabei um eine Kopie des berühmten Mariahilfbilds von Lucas Cranach (um 1520 gemalt), das heute im Innsbrucker Dom aufbewahrt wird. Pater Hell ließ es im Turm der alten Burg auf dem nahe gelegenen Berg (heute ... mehr

Klostername: Cham Arme Schulschwestern, Ortsname: Cham
Cham, Arme Schulschwestern – Im Dienst der Mädchenbildung Der Geistliche Rat und Lyzealprofessor Georg Anton Heigl spendete die großzügige Summe von 15000 Gulden zur Begründung einer Niederlassung der Armen Schulschwestern in Cham, die 1856 unter dem Patrozinium des hl. Antonius erfolgte. Der Orden sollte die Mädchenschule für Elementar- und Industrieunterricht betreuen. Zum Unterhalt bekamen die Schwestern jährlich 800 Gulden. Es wurde ihnen eine Wohnung mit Garten und in der benachbarten ehemaligen ... mehr

Klostername: Cham Kloster Maria Hilf, Ortsname: Cham
Cham, Kloster Maria Hilf der Redemptoristen – Ort der Einkehr und Gottesbegegnung   In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bevölkerungszahl in Cham stark gestiegen. Um die pastorale Betreuung zu sichern, wandte sich der Seelsorger der Stadtpfarrei St. Jakob, Geistlicher Rat Michael Schmidt, 1894 an den Provinzial der Kongregation des Heiligsten Erlösers (Redemptoristen) in Gars mit der Bitte, eine Niederlassung des Ordens in Cham anzusiedeln. Der Antrag wurde anfangs zögerlich ... mehr

Klostername: Cham Maristenbrüder, Ortsname: Cham
  Cham, Maristenbrüder – Bildungsoffensive in Ostbayern       Als 1922 die geplante Gründung einer Schule der Maristen in Waldmünchen fehlschlug, nutzte der Chamer Bürgermeister Josef Vogel die Gelegenheit, um seine langjährigen Bemühungen, eine weiterführende Bildungseinrichtung in seiner Stadt anzusiedeln, zu realisieren. Er reiste nach Furth bei Landshut und verhandelte erfolgreich mit der Ordensleitung über die Eröffnung eines Studienheims unter der Ägide des Ordens. Schon am 23. April 1923 wurden die Realschule Cham und ... mehr

Klostername: Falkenstein, Pallottiner Missionshaus Hofstetten, Ortsname: Falkenstein
Falkenstein, Pallottiner-Missionshaus Hofstetten – Exerzitien und Erholung   Josef und Maria Meindl, die Besitzer des Erlhofs in Hofstetten, wünschten sich auf ihrem Anwesen die Ansiedlung einer Klostergemeinschaft. 1885 ließen sie die neugotische Kapelle „Zu den sieben Schmerzen“ errichten, die 1897/98 vergrößert und um einen Kreuzweg erweitert wurde. Pater Hermann Riederer vom Kapuzinerkloster Wemding weihte das Gebäude am 23. Oktober 1898. Nach dem Tod seiner Frau 1905 ließ der Witwer das Gotteshaus aufstocken, ... mehr

Klostername: Habsberg, Karmeliten, Ortsname: Velburg, Ortsteil Habsberg
Habsberg, Karmelitenkloster – Seelsorge an einer bedeutenden Wallfahrtsstätte der Oberpfalz   In den Ruinen der Burg auf dem Habsberg ließ Johann Panzer, Pfleger im Dienst des Grafen Tilly, 1680 eine Kapelle errichten und ein Marienbild aufstellen. Dieses Kunstwerk, das bald den Beinamen „Maria, Heil der Kranken“, erhielt, wurde schnell zum Mittelpunkt religiöser Verehrung, die weite Kreise zog und innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Wallfahrten aus der gesamten Oberpfalz zur Folge hatte. Die Gnadenkapelle ... mehr

Klostername: Konnersreuth, Salesianum, Ortsname: Konnersreuth
Konnersreuth, Salesianum, Oblaten des hl. Franz von Sales – Seelsorge und Priesternachwuchs   Gut Fockenfeld, das rund zwei Kilometer östlich von Konnersreuth liegt, befand sich ursprünglich im Besitz der Herren von Schirnding. 1362 wurde es von Kloster Waldsassen erworben und als Meierhof und Verwaltungssitz genutzt. Nachdem die Zisterzienser das Anwesen um 1750/70 von ihrem Stiftsbaumeister Philipp Muttone zu einer weitläufigen barocken Schlossanlage erneuern hatten lassen, diente es ihnen als Sommersitz. In der ... mehr

Klostername: Konnersreuth, Theresianum, Ortsname: Konnersreuth
Konnersreuth, Theresianum, Kloster der Marienschwestern vom Karmel – Mystik und Gebet     Anlässlich seiner Ernennung zum Regensburger Bischof 1962 regte Dr. Rudolf Graber die weltbekannte katholische Mystikerin Therese Neumann aus Konnersreuth dazu an, in ihrem Heimatort ein Kloster zu gründen, das der Ewigen Anbetung gewidmet ist. Die fromme Frau, die sich zuvor auch schon maßgeblich für die Ansiedlung der Salesianer engagiert hatte, fand in den Marienschwestern vom Karmel den für diese Aufgabe ... mehr
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