OBERPFALZ


 


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Klostername: Seligenporten, Ortsname: Pyrbaum
Zisterzienserinnen in Seligenporten ? adlige Wirtschaftskraft   Die Geschichte der Zisterze Seligenporten beginnt 1242 mit der Gründung eines Beginenkonvents, den Gottfried von Sülzburg und seine Frau Adelheid von Hohenfels als Hauskloster für 45 fromme Frauen ins Leben riefen. Sie schenkten dem Konvent die Hofstatt ?zu den Eichen? und andere Güter. Die erste Erwähnung des Klosters ?felix porta? 1247 beim Generalkapitel in Cîteaux hängt mit seiner Aufnahme in den Zisterzienserorden zusammen. Der Konvent ... mehr

Klostername: Sulzbach, Salesianerinnenkloster, Ortsname: Sulzbach-Rosenberg
Die Salesianerinnen in Sulzbach - Erziehung der weiblichen Jugend Seit 1692 bestand in Amberg eine Niederlassung der Salesianerinnen, die sich mit großem Erfolg dem Unterricht und der Bildung der weiblichen Jugend widmeten. Den entscheidenden Anstoß zur Errichtung eines Filialklosters im benachbarten Sulzbach gab Eleonore Philippine von Hessen-Rheinfels-Rothenburg, die Witwe des früh verstorbenen Herzogs Johann Christian von Sulzbach. Die Fürstin stiftete ihren gesamten Schmuck und ein beträchtliches Barvermögen für diesen frommen Zweck. ... mehr

Klostername: Walderbach, Ortsname: Walderbach
Zisterzienserkloster Walderbach - Romanik im Regental Am Anfang des späteren Zisterzienserklosters St. Maria und St. Nikolaus in Walderbach stand ein Stift für Augustinerchorherren, errichtet um 1140 vom Burggrafen von Regensburg, Otto I. von Stefling-Riedenburg. Schon bald wurde das Stift in eine Zisterze umgewandelt. Als Gründungsjahr gilt 1143 mit einer Besiedlung durch Zisterzienser aus dem erst zehn Jahre zuvor gegründeten Kloster Waldsassen.  Die Herren von Stefling-Riedenburg bestimmten Walderbach zu ihrer Familiengrablege. Ein ... mehr


Klostername: Waldsassen, Ortsname: Waldsassen
Waldsassen - Oberpfälzisches Stiftland Im Jahr 1131 traf König Lothar von Supplinburg in Lüttich mit Papst Innozenz II. zusammen. Im königlichen Gefolge befand sich auch Markgraf Diepold III. von Vohburg, der dort vermutlich mit Abt Bernhard von Clairvaux die Gründung eines Zisterzienserklosters in der Oberpfalz beriet. Ausgehend von dem Mutterkloster Volkenrohde in Thüringen erfolgte nämlich um 1133 die Gründung des Klosters Waldsassen. Die Gründungsurkunde dieser ersten Zisterze in Bayern und ... mehr

Klostername: Wiesent, Heilsberg, Ortsname: Wiesent
Wiesent, Hermannsberg - Leben in Stille und Einsamkeit     Freiherr Hermann Josef von Lemmen begründete 1796 in seiner Hofmark Wiesent eine Niederlassung der Solitarier. Diese ?Gesellschaft von der heiligen Einsamkeit?, 1787 von dem Priester Silvestre Receveur in Fontenelles (Diözese Besançon) gegründet, war im Zuge der französischen Revolution aus ihrer Heimat vertrieben worden, und versuchte nun, in der Schweiz, in Deutschland und Österreich Fuß zu fassen. Die Mitglieder dieser Bruderschaft ? Geistliche und ... mehr

Klostername: Regensburg, Kapuzinerkloster, Ortsname: Regensburg
St. Matthias in Regensburg - Kapuziner und Klarissen Die Kapuziner kamen erst im Zuge der gegenreformatorischen Bestrebungen des Kaisers Matthias I., der den Orden sehr förderte, nach Regensburg. Sie erhielten 1613 in der Ostengasse ein relativ großes Areal aus dem Besitz des Kanonissenstifts Niedermünster zugewiesen, in dessen Grenzen sich die gesamte Klostergeschichte abspielte.  Nach der Grundsteinlegung zum Klosterbau am 10. Oktober 1613 in Anwesenheit des Kaisers, dem zu Ehren der Kirchenpatron Matthias ... mehr

Klostername: Schwandorf, Ortsname: Schwandorf
Die Kapuziner in Schwandorf - Volkstümliche Seelsorger und Prediger  Die Bemühungen des Magistrats und der Bürgerschaft von Schwandorf, den Orden der Kapuziner einzuführen, waren lange Zeit von Schwierigkeiten begleitet. Der Provinzial äußerte Bedenken, da ihm der Lebensunterhalt seiner Bettelmönche wegen der Armut der Bevölkerung nicht gesichert erschien. Die Franziskaner in Amberg, Pfreimd und Stadtamhof fürchteten um ihre Kollektur, also das Privileg zum Spendensammeln, und erhoben Einspruch gegen eine konkurrierende Klostergründung in ... mehr

Klostername: Regensburg, Deutschordens-Kommende St. Ägid ( St. Gilgen ), Ortsname: Regensburg
St. Ägid in Regensburg - die älteste bayerische Kommende des Deutschen Ordens  Bischof Konrad III. von Regensburg gehörte zu den Gründern des Deutschen Ordens. Er nahm am 3. Kreuzzug (1189-1192) teil, auf dem die Hospitalgemeinschaft entstand. 1198 wurde die Kommunität von vierzehn deutschen Fürsten und Prälaten, zu denen auch Konrad III. zählte, in einen Ritterorden umgewandelt. So war man wohl in Regensburg mit dem Deutschen Orden vertraut, als er sich 1220 ... mehr

Klostername: Regensburg, Dominikanerkloster St. Blasius, Ortsname: Regensburg
Das Dominikanerkloster St. Blasius - Keimzelle der Universität Regensburg Im Jahr 1229 berief Bischof Siegfried die Dominikaner nach Regensburg. Der Orden errichtete hier nach Trier, Koblenz, Straßburg und Magdeburg sein fünftes Kloster auf deutschem Boden. Ausgangspunkt war St. Blasius am westlichen Stadtrand von Regensburg. Das Domkapitel schenkte die Eigenkirche samt einem Hof den Bettelmönchen. Um diesen Kern gruppierten sich im 13. Jahrhundert weitere Hofstätten. So entstand in der heutigen Altstadt zwischen ... mehr

Klostername: Regensburg, Johanniterordens-Kommende St. Leonhard, Ortsname: Regensburg
St. Leonhard in Regensburg - Johanniter und Malteser Bereits um 1130 soll die Kommende St. Leonhard der Johanniter in Regensburg entstanden sein. Dieses Gründungsdatum wäre sehr früh und es ist deshalb wohl unwahrscheinlich. Die älteste Kommende des Ritterordens im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation ist erst für das Jahr 1159 in Prag belegt. Erstmals urkundlich dokumentiert ist die Regensburger Kommende für das Jahr 1276.  Faktisch alle deutschen Niederlassungen der Johanniter gingen aus ... mehr
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