OBERPFALZ


 


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Klostername: Regensburg, Niedermünster, Ortsname: Regensburg
Niedermünster - Die Grablege der Ottonen in Regensburg Wenngleich Niedermünster erst 889/891 urkundlich genannt wird, so lässt sich die Geschichte der Kirche und der Stiftsgebäude an der Niedermünstergasse östlich des Doms bis in die Frühzeit von Regensburg zurückverfolgen. Die alte Römerstadt Castra Regina hatte sich im Lauf des 6. Jahrhunderts zur Metropole des bayerischen Stammesherzogtums der Agilolfinger entwickelt. Die Herzogspfalz nahm die Ostseite der antiken Festung ein; auch die Nordostecke des ehemaligen ... mehr


Klostername: Regensburg, Obermünster, Ortsname: Regensburg
Das Reichsstift Obermünster in Regensburg - Gründung der Karolinger  Als Ergänzung zum benachbarten Kloster der Benediktinermönche von St. Emmeram stifteten die Karolinger im frühen 9. Jahrhundert das Benediktinerinnenkloster St. Maria. Zur Unterscheidung vom älteren Frauenkloster Niedermünster wurde das neue Kloster Obermünster genannt. Nach dem alsbaldigen Übergang an den Regensburger Bischof, der in Personalunion Abt von St. Emmeram war, konnte es König Ludwig der Deutsche schon 833 im Tausch gegen Kloster Mondsee ... mehr

Klostername: Regensburg, Stadtamhof, Herz Jesu, Ortsname: Regensburg
Herz Jesu in Stadtamhof - Vorbild für die Mädchenbildung  Die in Regensburg lebende Gräfin Metsch fasste um 1730 den Plan zur Gründung eines weiteren Frauenklosters in der Reichsstadt. Sie erbat hierzu eine Gruppe von fünf Chorfrauen aus dem 1711 gegründeten Eichstätter Stift Herz Jesu. Die Angehörigen der Kongregation von Notre Dame lebten nach der Regel der Augustiner-Chorfrauen, aber in strenger Klausur. Die Klostergründung in Regensburg scheiterte. Eine Rückkehr nach Eichstätt war den ... mehr

Klostername: Regensburg, Stadtamhof, St. Kassian, Ortsname: Regensburg
Die Reformaten des Franziskanerordens in Regensburg und Stadtamhof  Die Vorgeschichte des Klosters begann 1620. Damals wandte sich Pater Antonio von Galbiato, der Generalkommissar der Franziskaner-Reformaten, an Kaiser Ferdinand II. mit der Bitte in der lutherisch dominierten Reichsstadt Regensburg eine Niederlassung des Ordens errichten zu dürfen. Kaiser und Bischof unterstützten das Vorhaben, das sogar der Stadtmagistrat billigte. 1630 berief Bischof Albert IV. Freiherr von Törring zur Unterstützung seiner gegenreformatorischen Bestrebungen die ... mehr

Klostername: Regensburg, Stadtamhof, St. Katharina, Ortsname: Regensburg
St. Katharina - Das Spital an der Steinernen Brücke  Spitäler waren für die Städte des Mittelalters wichtige Einrichtungen der medizinischen und sozialen Fürsorge. Ein bereits im späten 10. Jahrhundert nachweisbares Spital bestand beim Regensburger Dom. 1207 als Spital St. Johannes bezeichnet, wurde es um 1220 aus der Enge der Stadt an das nördliche Donauufer am Fuß der Steinernen Brücke verlegt und mit einem dort bereits bestehenden Spital vereinigt. Die neue Institution ... mehr

Klostername: Regensburg, Stadtamhof, St. Mang, Ortsname: Regensburg
St. Mang in Stadtamhof - Arme Chorherren an der Steinernen Brücke  Bereits um die Mitte des 11. Jahrhunderts galt St. Magnus (St. Mang) "an der Stetten", d.h. am Gestade des nördlichen Ufers der Donau gegenüber der Stadt Regensburg, als eine alte Kirche. Hier beabsichtigte ein Regensburger Bürgerssohn namens Ulrich (um 1029-1093) ein Kloster zu stiften als Dank für die glückliche Rückkehr von einer Pilgerreise ins Heilige Land. Da jedoch die Bischöfe ... mehr

Klostername: Reichenbach, Ortsname: Reichenbach
Reichenbach, Benediktinerkloster Maria Himmelfahrt – Kulturelles Zentrum im Regental   Im Jahr 1118 gründeten Markgraf Diepold III. von Cham-Vohburg und seine Mutter Luitgard auf einer Anhöhe über dem Regental zwischen Nittenau und Roding das Kloster Reichenbach. Liutgard veranlasste die Besiedlung durch Benediktinermönche aus dem Reformkloster Kastl bei Amberg. Der erste Abt hieß Witigo. Die Stiftung war als Hauskloster des Grafengeschlechts vorgesehen, das es mit Besitzungen im mittleren Regental ausstattete. 1135 konsekrierte Bischof ... mehr


Klostername: Rötz, Ortsname: Rötz
Die Augustiner-Eremiten in Rötz - Pfarrseelsorger im Ordenshabit 1297 übertrugen die bayerischen Herzöge Otto III. und Stephan I. dem Kloster der Augustiner-Eremiten von Schönthal das Patronatsrecht über die benachbarte Pfarrei Rötz. Sie wurde weiterhin von Weltgeistlichen versehen. Erst 1474 vergab Papst Sixtus IV. die Pfarrei mit ihren drei Filialen Heinrichskirchen, Hiltersried und Biberbach an das Kloster Schönthal. Die Augustiner-Eremiten verpflichteten sich aus ihren Reihen einen ständigen Vikar in Rötz zu stellen. Jedoch wurde die Pfarrstelle erst nach ... mehr

Klostername: Schönthal, Ortsname: Schönthal
Wilhelmiten und Augustiner-Eremiten im "Schönen Tal" Um 1250 entstand zunächst im Tal der Schwarzach, auf dem so genannten Steinbühl ("collis lapidum") in einiger Entfernung vom Schönthal ("vallis speciosa"), eine Niederlassung der Wilhelmiten. Die eremitische Kommunität lebte in der Nachfolge des hl. Wilhelm von Malavalle (gest. 1157). Für das Jahr 1255 ist ein Gütertausch belegt, der auf die Verlegung des Klosters nach Schönthal hindeutet.  Als Papst Alexander IV. im Jahr 1256 ... mehr

Klostername: Schwarzhofen, Ortsname: Schwarzhofen
Schwarzhofen - Dominikanerinnen und Arme Schulschwestern im Tal der Schwarzach Eine Kommunität von Dominikanerinnen zu Schwarzhofen ist erstmals belegt für das Jahr 1260 als Filiale von Heiligkreuz in Regensburg. Dieses Kloster besaß das Präsentationsrecht auf die Pfarrei Schwarzhofen. Ihren Ursprung verdankte die Filiale jedoch den Grafen Rapoto und Diepold von Ortenburg. In Anwesenheit des Regensburger Bischofs Leo Tundorfer verzichteten die beiden Wohltäter 1268 auf ihre lehensherrlichen Rechte, um auch ... mehr
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