OBERBAYERN


 


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Klostername: Neuburg a.d. Donau, Karmelitinnenkloster, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
  Neuburg an der Donau, Karmelitinnenkloster St. Josef – strenge Klausur für fromme Bürgerstöchter       Im Jahr 1661 stiftete Herzog Philipp Wilhelm von Pfalz-Neuburg, der eine streng katholische Ausbildung absolviert hatte und 1685 die Kurfürstenwürde errang, ein Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen in seiner Residenzstadt Neuburg. Der Herzog begründete das Franziskanerkloster und das Kollegiatstift St. Peter in Neuburg. Für die Niederlassung der Nonnen waren Häuser aus dem Besitz der Hofmark Gnadeneck in der oberen ... mehr

Klostername: Neuburg a.d. Donau, St.Maria, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
Neuburg an der Donau ? Mutterkloster der Ursulinen in Süddeutschland   Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz (reg. 1690-1716) residierte in Düsseldorf, das seit dem Teilungsvertrag von Kleve zum Herrschaftsbereich der Pfalz-Neuburger zählte. Dort lernte der Wittelsbacher im Jahr 1696 den Orden der Ursulinen kennen. Der Kurfürst befahl die Gründung eines Instituts der Ursulinen auch in Neuburg an der Donau. Ein Stiftungsbrief wurde bereits zum 22. März 1698 ausgestellt. Sehr zum Missfallen ... mehr

Klostername: Neuburg a.d. Donau, St. Peter, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
Kollegiatstift St. Peter in Neuburg an der Donau ? Wallfahrt zur ?Maria vom Gnadenaug?   An der möglicherweise bis ins 8. Jahrhundert zurückreichenden Pfarrkirche St. Peter in Neuburg an der Donau stiftete Herzog Philipp Wilhelm von Pfalz-Neuburg 1681 ein Kollegiatstift. Während einer Predigt des Marcus von Aviano, soll eine am Hauptaltar von St. Peter aufgestellte Marienfigur am 9. Oktober 1680 erstmals die Augen bewegt haben. Das Wunder wiederholte sich mehrmals, unter anderem ... mehr

Klostername: Neuburg a.d. Donau, St. Wolfgang, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
St. Wolfgang in Neuburg an der Donau ? die ersten Barmherzigen Brüder in Deutschland   Der Regierungsantritt von Herzog Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1614?1653) war nicht nur ein einfacher Herrscherwechsel, sondern beinhaltete für sein Herzogtum auch die Rückkehr zum katholischen Glauben. Nach den von Herzog Ottheinrich durchgeführten Klosterauflösungen kam es unter Wolfgang Wilhelm zur planmäßigen Neugründung von Klostern. Zur Durchsetzung der Gegenreformation holte Wolfgang Wilhelm 1614 die Jesuiten nach Neuburg. Das Engagement ... mehr

Klostername: Polling, Ortsname: Polling
Polling - Wallfahrtsort und Hort der Wissenschaft   Das spätere Stift Polling wurde im 8. Jahrhundert (um 753) als Benediktinerkloster gegründet. Der Mönch und Chronist Gottschalk (11. Jahrhundert) bezeichnet Polling als Gründung des Geschlechtes der Huosi. Die erst im 15. Jahrhundert entstandene Gründungslegende um den bayerischen Herzog Tassilo III. von Bayern ist jedoch bis heute lebendig: Danach befand sich der Agilolfinger auf der Jagd, als ein Reh oder eine Hirschkuh plötzlich stehen ... mehr


Klostername: Raitenhaslach, Ortsname: Burghausen
  Raitenhaslach – Das älteste Zisterzienserkloster in Oberbayern?       Im Jahr 788 wurde der Ort „Raitinhaselach“ erstmals in einem Güterverzeichnis der Salzburger Kirche erwähnt. Lange vermutete man, dass dort im 8. und 9. Jahrhundert eine klösterliche Niederlassung existierte. Auch die Annahme, Bischof Konrad I. von Salzburg habe 1123 in Raitenhaslach ein Stift für Augustinerchorherrn errichtet, ist nicht zu belegen.   Die Lebenserinnerungen Bischof Konrads I. und die Annalen des Klosters Reichersberg berichten von der ... mehr


Klostername: Ramsau bei Haag, Ortsname: Reichertsheim
Die Augustinereremiten in Ramsau bei Haag ? Reformation und Gegenreformation   Von einem Turnier in Regensburg brachte Jörg von Fraunberg, Besitzer der Grafschaft Haag, die Absicht mit, in seinem Herrschaftsbereich eine Niederlassung des Augustinerordens zu begründen. 1412 setzte er seine Idee in die Tat um und rief in Ramsau bei Haag ein Kloster der Augustinereremiten ins Leben, das mit fünf Mönchen aus Regensburg besetzt wurde. Der Fraunberger stattete sein Kloster mit drei ... mehr

Klostername: Rebdorf, Ortsname: Eichstätt
Die Augustinerchorherren in Rebdorf ? im Schatten von Eichstätt   Um 1063 weihte Bischof Gundekar von Eichstätt in Rebdorf eine Kirche dem hl. Johannes. Etwa hundert Jahre später überließ Kaiser Friedrich Barbarossa das Reichsgut Rebdorf dem Eichstätter Bischof Konrad von Morsbach, der dort um 1156 ein Augustinerchorherrenstift gründete. Im Vollendungsjahr der Stiftskirche ? 1159 ? nahm Friedrich Barbarossa das Stift in kaiserlichen Schutz. Die ersten Kanoniker waren überwiegend adliger Abstammung und kamen ... mehr

Klostername: Ingolstadt, Kloster o.d. Schutter, Ortsname: Ingolstadt
Das Kloster an der Schutter ? Augustinereremiten und Franziskaner in Ingolstadt   Beschäftigt man sich mit dem Kloster ?an der Schutter? in Ingolstadt, so muss man zwischen dem alten Wallfahrtsort und der jüngeren Ordensniederlassung unterscheiden. Schon seit dem Mittelalter lässt sich die Wallfahrt zur Marienkapelle ?an der Schutter? belegen. Die Legende berichtet, dass das um 1380 entstandene Marienbild geraubt, in die Donau geworfen und aus der Schutter wieder geborgen wurde. Der daraufhin ... mehr

Klostername: Reichenhall, St. Zeno, Ortsname: Bad Reichenhall
St. Zeno in Bad Reichenhall - Die größte romanische Basilika in OberbayernDie Chronistik des 17. Jahrhunderts berichtet über die Gründung einer Mönchszelle um das Jahr 803 durch den Salzburger Erzbischof Arn (Arno). Wegen der umliegenden Salzstollen soll sie St. Zeno, dem Schutzheiligen gegen Wassergefahr, geweiht worden sein. Die Zelle schien sich jedoch nicht lange gehalten zu haben. Im Zuge der monastischen Reformbewegung im Erzbistum Salzburg gründete Erzbischof Konrad I. im Jahr ... mehr
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