OBERBAYERN


 


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Klostername: Laufen, Ortsname: Laufen
Kollegiatstift Laufen – gemeinsames geistliches Wirken   Intensivierung der Seelsorge und Hebung des Lebenswandels der Geistlichen waren Ziele, welche sich auf verschiedenen Wegen erreichen ließen. Abgesehen von der Errichtung von Bildungsstätten für Priesteramtskandidaten (Priesterseminar und Universität), war die Gründung weltpriesterlicher Kollegiatstifte ein beliebter und viel beschrittener Weg. Angehörige eines Kollegiatstifts waren durch eigene Satzungen, die Kapitelstatuten, zu gemeinsamem liturgischen Wirken im Chorgebet und in der Seelsorge verpflichtet, blieben aber im Status von ... mehr


Klostername: St. Peter am Madron ("Petersberg"), Ortsname: Flintsbach
St. Peter am Madron ? Wallfahrtsort über dem Inntal   Für das Benediktinerkloster St. Peter am Madron ist keine Gründungsurkunde überliefert. Folgt man der Legende, so siedelten im 8. Jahrhundert Mönche aus St. Peter in Salzburg auf dem Petersberg bei Flintsbach. Das Kloster wurde jedoch im 10. Jahrhundert von den Ungarn zerstört. Um das Jahr 955 sollen drei Wessobrunner Mönche, die ebenfalls vor den Ungarn geflohen waren, St. Peter wieder errichtet ... mehr

Klostername: Marienstein, Ortsname: Eichstätt
Die Augustinerinnen von Marienstein   Betrachtet man die große Dichte an Augustinerchorherrenstiften in Bayern vor der Säkularisation, so fällt auf, dass der weibliche Zweig des Ordens kaum vertreten war; es bestanden hier lediglich die Chorfrauenstifte Marienburg und Marienstein. Die Gründungsgeschichte Mariensteins klingt ein bisschen wie aus dem Märchenbuch: Zusammen mit sechs Gleichgesinnten beschloss die Eichstätter Färberstochter Walburga Eichhorn im Jahr 1460 eine klösterliche Gemeinschaft zu gründen. Ursprünglich plante der Fürstbischof von Eichstätt, ... mehr

Klostername: Altenhohenau, Ortsname: Griesstätt
Altenhohenau - Dominikarinnen am Inn   Das Dominikanerinnenkloster Altenhohenau liegt am rechten Ufer des Inns in einer Senke bei Wasserburg, nahe den vormaligen Benediktinerklöstern Rott am Inn und Attel. Am 3. Februar 1235 unterzeichnete Graf Konrad von Wasserburg die Stiftungsurkunde, in der das Kloster in "veteri Hohenawe", also "Alten Hohenau", erstmals erscheint. Schon am 8. Juni 1235 nahm Kaiser Friedrich II. das Kloster unter seinen Schutz. 1239 wurde die Peterskirche durch ... mehr


Klostername: Erding, Ortsname: Erding
  Erding, Kapuzinerkloster Hl. Kreuz – Beliebte Volksseelsorger   Obwohl der Magistrat die Kapuziner nach Erding berufen hatte und diese bei ihrer Ankunft in der Stadt 1692 auch eine Genehmigung von Kurfürst Max Emanuel vorweisen konnten, verweigerte ihnen der Bruder des Kurfürsten, Josef Klemens, der damals als Bischof von Freising fungierte, die Klostergründung. Die Barfüßer nahmen trotzdem ihre seelsorgerische Tätigkeit auf und hospitierten in der Kirche „Zum Heiligen Blut“. Nach langwierigen Verhandlungen erfolgte ... mehr

Klostername: Hohenwart, Ortsname: Hohenwart
Hohenwart – Benediktinerinnen zwischen Betstuhl und Prälatenbank     Die älteste Ansiedlung im Gebiet des heutigen Marktes Hohenwart ist auf dem Klosterberg zu suchen. Bis ins 11. Jahrhundert befand sich dort eine Burg im Besitz der Rapotonen. Im Jahr 1074 lebten von diesem Grafengeschlecht nur mehr die Geschwister Ortolf und Wiltrud. Wiltrud veranlasste ihren Bruder, ein Frauenkloster zu gründen. Die Existenz des Konvents sicherte umfangreicher Grundbesitz in Tirol und Schrobenhausen. Außer der ... mehr

Klostername: Moosburg, Ortsname: Moosburg a.d. Isar
  Moosburg, Kollegiatstift St. Kastulus – kunstsinnige Kanoniker       Auf einer Landzunge nahe dem Zusammenfluss von Amper und Isar entstand bereits in karolingischer Zeit eine Niederlassung der Benediktiner mit einer Marienkirche. Erste Erwähnung findet sie auf der Synode in Dingolfing im Jahr 772, an der Abt Reginperth aus jenem Kloster teilnahm. Die Gründung dürfte von einem Herzog aus der ersten bayerischen Herrscherdynastie der Agilolfinger (Odilo oder Tassilo III.) oder von einem Mitglied des ... mehr

Klostername: Mühldorf, Ortsname: Mühldorf am Inn
Kollegiatstift Mühldorf ? ein Vorposten Salzburgs   Alle Wege führen nach Rom, verschiedene Wege führen zur Intensivierung der Seelsorge und Hebung des geistlichen Lebenswandels. Ein vor allem im Mittelalter beliebter und viel beschrittener Weg zur Verwirklichung der beiden letztgenannten Ziele war die Gründung weltpriesterlicher Kollegiatstifte. Angehörige eines Kollegiatstifts waren durch eigene Satzungen, die Kapitelstatuten, zu gemeinsamem liturgischen Wirken im Chorgebet und in der Seelsorge verpflichtet, blieben aber im Status von Weltpriestern und ... mehr

Klostername: München, Antoniterkloster, Ortsname: München
Antoniter in München ? nur wenige Spuren   Der Antoniterorden, der ursprünglich als Laienorden zur Krankenpflege gegen Ende des 11. Jahrhunderts in der Dauphiné entstanden war, hatte in Kürze eine große Ausbreitung erfahren. Ein ausgedehntes Netz von zahlreichen Stützpunkten spannte sich schon bald über ganz Europa. So genannte Terminierer trieben Almosen für den Unterhalt der Spitäler ein. Sie besaßen außerdem die bekannten ?Antoniusschweine?, die frei herumliefen und von der Öffentlichkeit gefüttert wurden, ... mehr

Klostername: München, Karmelitenkloster, Ortsname: München
Die Münchner Karmeliten ? Nachbarn der Max-Burg     Seit der Abtrennung der so genannten Unbeschuhten Karmeliten (oder Discalzeaten) vom ursprünglichen Orden der Beschuhten Karmeliten 1593 breitete sich dieser neue, strengere Ordenszweig im 17. Jahrhundert schnell in den katholischen Ländern Europas aus. So kam es 1631 auch in München zur Gründung eines Karmels, wie ein Kloster der Karmeliten genannt wird. Diese Niederlassung steht in engem Zusammenhang mit einem bedeutenden Kapitel bayerisch-wittelsbachischer Geschichte. ... mehr

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