OBERBAYERN


 


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Klostername: Steingaden, Ortsname: Steingaden
  Steingaden, Prämonstratenser – Hauskloster der Welfen       Herzog Welf VI. (1115–1191), Sohn von Herzog Heinrich IX. von Bayern, gründete Kloster Steingaden im Jahr 1147 an der Fernstraße, die von Augsburg über Schongau zum Alpenpass führte. Die Niederlassung sollte als Hauskloster und Grablege der Welfen dienen. Welf VI. übergab es der Prämonstratenserabtei Rot an der Rot zur Besiedlung mit Mönchen. 1156 wurde das Kloster, das von Anfang an Reichsfreiheit genoss, unmittelbar dem Papst ... mehr


Klostername: Weihenstephan, Ortsname: Freising
Weihenstephan - Nähr- und Lehrberg Bereits vor der Ankunft des hl. Korbinian in Freising um das Jahr 720 befand sich auf der Kuppe des heute durch die Staatsbrauerei und zahlreiche Forschungsinstitute bekannten "Nähr- und Lehrberges" eine Stephanuskirche. Bei ihr errichtete der Wanderbischof eine Mönchszelle. Noch heute erinnert daran die Hangquelle des Korbinianbrunnen. Die erste monastische Niederlassung in Weihenstephan erlosch wohl noch im Lauf des 8. Jahrhunderts. Um 830 baute Bischof Hitto ... mehr

Klostername: Höglwörth, Ortsname: Teisendorf
Das Augustinerstift Höglwörth – ein Vorposten Salzburgs in AltbayernWolfgang Griesstätter (reg. 1522–1541), der auch Administrator in Baumburg war und ab 1541 als Fürstpropst von Berchtesgaden amtierte. Griesstätter gelang es nicht nur, den salzburgischen Bauernaufstand von Höglwörth fernzuhalten, es wird ihm auch ein maßgeblicher Anteil an der Erschließung des Eisenbergbaus zwischen Raschenberg und Neukirchen zugeschrieben. Äußerer und innerer Verfall prägten jedoch die nachfolgenden Jahre im Stift Höglwörth. 1568 hielt sich nur noch ... mehr

Klostername: Ilmmünster, Ortsname: Ilmmünster
Stift Ilmmünster ? Romanische Baukunst an der Ilm   Nach der hauseigenen Überlieferung der Abtei Tegernsee war Ilmmünster in seinen Anfängen ein Filialkloster, gegründet um 762 von Adalbert, Otker und ihrem Neffen Eio (Ejo) oder Uto als Angehörigen der hochadligen Sippe der Huosi. Eio (Uto) gilt auch als erster Abt von Ilmmünster. Er soll zwischen 765 und 804 aus Rom Reliquien für beide Klöster beschafft haben. Die Gebeine des hl. Quirinus gelangten ... mehr

Klostername: Indersdorf, Ortsname: Markt Indersdorf
  Markt Indersdorf, Kloster der Augustinerchorherren – eine Sühnestiftung der Wittelsbacher       Pfalzgraf Otto IV. von Wittelsbach hatte große Schuld auf sich geladen, indem er König Heinrich V. im Jahr 1111 aktiv bei der Gefangennahme von Papst Paschalis II. in Rom unterstützte. Zur Buße machte ihm Papst Calixtus II. die Gründung eines Augustinerchorherrenstifts zur Auflage. Der Pfalzgraf wählte dazu 1120 als Standort die Nikolauskapelle an der Einmündung der Rott in die Glonn in ... mehr


Klostername: Ingolstadt, St. Georg, Ortsname: Ingolstadt
Die Ursulinen von Ingolstadt ? kurze Blüte   Wie die Englischen Fräulein, die Augustinerchorfrauen von Notre Dame, die Servitinnen oder die Salesianerinnen widmeten sich die 1535 in Oberitalien gestifteten Ursulinen überwiegend der Mädchenerziehung. Bis ins 20. Jahrhundert lebten sie in strenger Klausur. Ursulinen wurden zumeist vom jeweiligen Landesherrn berufen. Um Ingolstadt als Ordensniederlassung konkurrierten im 18. Jahrhundert Ursulinen und Englische Fräulein. Ehe es dem Konvent der Ursulinen aus dem benachbarten Neuburg ... mehr

Klostername: Ingolstadt, Franziskanerkloster, Ortsname: Ingolstadt
Das alte Franziskanerkloster zu Ingolstadt   Wer im Bayerischen Nationalmuseum in München den Saal mit den Stadtmodellen des Jakob Sandtner aufsucht, findet dort auch das Modell des alten Ingolstadt. Ein turmloser schlichter Bau, ganz nach dem Ideal der Bettelorden, kennzeichnet die Franziskanerkirche Mariä Himmelfahrt. Herzog Ludwig der Strenge übereignete im Jahr 1257 dem Orden der Franziskaner ein Grundstück nördlich der damaligen Stadtumwallung für die Errichtung von Kloster und Kirche. Nachdem auch Bischof ... mehr

Klostername: Ingolstadt, Gnadenthal, Ortsname: Ingolstadt
Das Gnadental der Franziskanerinnen zu Ingolstadt   Das Frauenkloster Gnadenthal in Ingolstadt entstand um 1276 als Gemeinschaft frommer Frauen ohne feste Ordensregel und Klausur. Die Frauen dürften wohl in der Krankenpflege und als Seelnonnen tätig gewesen sein. Ihr Haus befand sich in Nachbarschaft des Klosters der Franziskaner, ursprünglich ebenfalls außerhalb der Stadtmauer gelegen. Eine Generation nach ihrer Entstehung unterwarf sich die Gemeinschaft der freien Beginen unter die Aufsicht des Franziskanerkonvents. Erst 1467 ... mehr

Klostername: Isen, Ortsname: Isen

Klostername: Landsberg, Ortsname: Landsberg am Lech
Die Ursulinen  ? Lehrerinnen in Landsberg   Nachdem bereits seit der Mitte des 17. Jahrhunderts in Landsberg am Lech ein vom Jesuitenorden geführtes Knabengymnasium existierte, war es nahe liegend auch über die Errichtung einer entsprechenden Institution für Mädchen nachzudenken. Im Bereich des Mädchenschulwesens verfügten die Englischen Fräulein und die Ursulinen über einen guten Ruf. Für Landsberg war die Entscheidung zwischen diesen beiden Orden nicht einfach zu fällen. Bürgermeister Johann Jakob Hailberger, Weinwirt ... mehr
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