OBERBAYERN


 


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Klostername: Freising, Franziskanerkloster, Ortsname: Freising
Franziskanerkloster Freising - Die Professoren in der Kutte 1610 gründete Fürstbischof Ernst von Bayern in seiner Residenzstadt Freising ein Kloster für die Franziskaner. Den Anlass hierzu bot das hohe Ansehen, das der Münchner Franziskaner Pater Dr. Franz Ampherle, seit 1601 als Domprediger in Freising tätig, seinem Orden verschafft hatte.Für die Mönche wurde ein Haus mit Garten angekauft. Für den Bauplatz einer künftigen Kirche ließ der Fürstbischof das alte Stadtgefängnis abreißen. Diesen ... mehr

Klostername: Freising, St. Johannes, Ortsname: Freising
Für das Seelenheil der Freisinger Bischöfe   Bischof Konrad III. der Sendlinger (Regierungszeit 1314?1322) ließ die alte Johanneskapelle vor dem Freisinger Dom abreißen und an ihrer Stelle eine neue Kirche errichten. Gleichzeitig begründete er im Jahr 1319 hier ein Kollegiatstift mit Propst, Dekan und sechs Kanonikern und gliederte ihm die Pfarreien Altenerding, Thalkirchen, Eschlbach, Ismaning, Attenkirchen, Sendling und das dem Dekan vorbehaltene Pemmering ein. Dazu kamen drei Benefizien (zwei im Dom und ... mehr

Klostername: Freising, St. Paul, Ortsname: Freising
Ein Stift zur Wahrung des feierlichen Chorgebets   Der Freisinger Bischof Konrad I. von Tölz (Regierungszeit 1230?1258) errichtete im Jahr 1251 in seiner Domkirche ein Priesterstift für vier Domvikare. Sie waren verpflichtet, regelmäßig am Chorgebet teilzunehmen und täglich eine Messe für den Bischof zu lesen. Eine Urkunde aus dem Jahr 1371 nennt sie die ?4 Selmesser auf dem Tum [Dom] zu Freysing?. Der Grund für die Stiftung lag darin, dass damals von ... mehr

Klostername: Freising, St. Veit, Ortsname: Freising
Ersatzheimat der Weihenstephaner Chorherren   Das Kloster St. Veit, für das schon im Jahr 857 Mönche bezeugt sind, lag auf halber Höhe des Weihenstephaner Berges. Auf Veranlassung des Freisinger Bischofs Egilbert (Regierungszeit 1005?1030) wurde es um 1020/21 zur neuen Heimstätte des bisherigen Chorherrenstifts von Weihenstephan. Bischof Hitto hatte dieses Stift um 830 dort an der von ihm neu errichteten und reich ausgestatteten Stephanskirche eingerichtet (siehe Kloster Weihenstephan). Nach dem Umzug des Stifts ... mehr

Klostername: Freising, Neustift, Ortsname: Freising
Neustift: Kloster - Kaserne - Fabrik - Landratsamt Im Jahr 1142 gründete Bischof Otto der Große ein "Neues Stift" am Lauf der Moosach, eine halbe Wegstunde von seiner Domstadt Freising entfernt. Hier befanden sich bereits das Grab der als heilig verehrten irischen Wandermönche Declanus und Marinus aus dem 8. Jahrhundert, eine Kapelle des hl. Alexius mit einem Hospital und eine Kapelle des hl. Gotthard. Der Zisterzienser Otto wählte für sein Neustift ... mehr

Klostername: Fürstenfeld, Ortsname: Fürstenfeldbruck
Fürstenfeld - "In Tal und Einsamkeit"Die Zisterzienser gründeten ihre Klöster zumeist in wasserreichen Tälern, wo sie das Land urbar machten. Einsame Gegenden verliehen ihrem Verlangen nach Weltflucht Ausdruck. So auch das Kloster Fürstenfeld, das in der Amperniederung bei Olching angesiedelt wurde. Die Gründung des Klosters war eine Sühneleistung. Papst Alexander IV. hatte sie dem bayerischen Herzog Ludwig II. dem Strengen auferlegt, weil dieser seine Gemahlin Maria von Brabant wegen des ... mehr

Klostername: Geisenfeld, Ortsname: Geisenfeld
  Geisenfeld, Benediktinerinnenkloster – Kulturelles Zentrum der Region   Schon im 9. Jahrhundert existierte in Engelbrechtsmünster, heute ein Ortsteil von Geisenfeld, ein Adelskloster, das zur Benediktinerabtei St. Emmeram in Regensburg gehörte. Es ging vermutlich im Zusammenhang mit den Ungarneinfällen im 10. Jahrhundert unter. Graf Eberhard II. von Ebersberg und seine Gemahlin Adelheidis stifteten im Umfeld dieser ersten geistlichen Gemeinschaft zwischen 1030 und 1037 ein Kloster für den weiblichen Zweig des Ordens und statteten ... mehr

Klostername: Habach, Ortsname: Habach

Klostername: Herrenchiemsee, Ortsname: Chiemsee
Herrenchiemsee: Bistumssitz - Königsschloss - Wiege der Verfassung Bereits um 770 hatte auf der Herreninsel im Chiemsee ein Kloster bestanden, in dem sowohl Mönche als auch Kanoniker lebten. Archäologische Grabungen deuten sogar auf eine aus Holz errichtete Klosteranlage des 7. Jahrhunderts hin. Mit den Ungarneinfällen des 10. Jahrhunderts sank das Kloster auf den Status einer Zelle herab, die jedoch erhalten blieb. Kaiser Otto I. schenkte den gesamten Besitz im Jahr 969 ... mehr

Klostername: Reutberg, Franziskanerinnenkloster, Ortsname: Sachsenkam
Die Franziskanerinnen von Reutberg ? Lorettokapelle im Land vor den Alpen   Auf einer kleinen Anhöhe zwischen Holzkirchen und Bad Tölz liegt in der ehemaligen Hofmark Reichersbeuren und Sachsenkam das Franziskanerinnenkloster Reutberg. Graf Johann Jakob Papafava und seine Frau Anna von Pienzenau wählten diesen im frühen 17. Jahrhundert noch nicht erschlossenen Ort in der Moorgegend um den Kirchsee für die Errichtung einer ?Santa Casa?, dem Nachbau des Wohnhauses Mariens in Jerusalem, nach ... mehr

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