OBERBAYERN


 


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Klostername: Eichstätt, Schottenkloster, Ortsname: Eichstätt
Eichstätter Schottenkloster - "Jerusalem im Altmühltal"   Wertet man die erstmalige Erwähnung eines Klosters als dessen "Geburtsstunde", so erblickte das Schottenkloster in Eichstätt 1166 das Licht der Welt. Besiedelt wurde das Tochterkloster von St. Jakob in Regensburg jedoch mutmaßlich bereits einige Jahre früher 1148 von sechs Mönchen um den Prior Gerhard aus Weih Sankt Peter in Regensburg. Die Entstehung der Schottenklöster, eines Verbandes irischer Benediktinerklöster, repräsentierte im 11. und 12. Jahrhundert die letzte Phase irischen ... mehr

Klostername: Eichstätt, Herz Jesu, Ortsname: Eichstätt
Eichstätt, Herz Jesu ? "Sacré C?ur an der Altmühl"   Zu Zwecken des Unterrichts rief der hl. Petrus Fourier die Kongregation der Augustinerchorfrauen von Notre Dame in Lothringen ins Leben. In der Gesellschaft des 18. Jahrhunderts, die eine Vorliebe für französische Sprache und Kultur hatte, stießen die Chorfrauen auf große Zustimmung. Auch nach Bayern wurden die Damen berufen. Sie sollten Pensionate für adlige Töchter gründen. In Eichstätt (1711), Nymphenburg (1730) und Stadtamhof ... mehr

Klostername: Eichstätt, Unsere Liebe Frau, Ortsname: Eichstätt
Kollegiatstift Zu Unser Lieben Frau in Eichstätt ? Auf den Spuren des hl. Willibald   Zur Annäherung an die Geschichte des Kollegiatstifts bei ?Unserer Lieben Frau? in Eichstätt ist es ratsam eine geistige Wanderung in die Zeit des hl. Willibald, des ersten Bischofs von Eichstätt, zu unternehmen. Denn als Willibald in Eichstätt eintraf, existierte an der Stelle des späteren Stifts bereits eine Marienkapelle und der hl. Bonifatius weihte Willibald darin 740 ... mehr

Klostername: Eichstätt, St. Walburg, Ortsname: Eichstätt
St. Walburg in Eichstätt ? Ein Jahrtausend geistliches Frauenleben                          Eine englisch-fränkische Heilige ? Walburga ? ist die Patronin des mehr als tausend Jahre alten Frauenkonvents in der Bischofsstadt Eichstätt. Die hl. Walburga (ca. 710-779) war die Schwester des hl. Willibald (700-787), des ersten Bischofs von Eichstätt. Ein Bruder war auch der hl. Wunibald (701-761), Gründer und erster Abt des Klosters Heidenheim (752) am Hahnenkamm. Die adlige Familie in Wessex, ... mehr


Klostername: Eichstätt, St. Willibald, Ortsname: Eichstätt
St. Willibald ? das Kollegiatstift im Eichstätter Dom   Vor Augsburg St. Gertraud und Freising St. Paul, galt Eichstätt St. Willibald als bedeutendste der drei bayerischen ?Domannex-Stifte?. St. Willibald verfügte über keine eigene Kirche, sondern residierte im Westchor des Eichstätter Doms. In diesen so genannten Willibaldschor hatte man die Gebeine des heiligen ersten Bischofs Willibald übertragen. Über einem griechischen Kreuz als Grundriss, hatte Willibald den ersten Dom errichten lassen. Gegen Ende des ... mehr

Klostername: Ettal, Ortsname: Ettal
Benediktinerabtei Ettal – Ritter und Schüler   Die prächtigste barocke Klosteranlage Oberbayerns ist die Benediktinerabtei Ettal in der Nähe von Oberammergau. Das Kloster war eine späte Gründung von Kaiser Ludwig dem Bayern nach seiner Rückkehr aus Italien. Es sollte nach der Vorstellung des Stifters neben dem Mönchs- auch einen Ritterkonvent nach dem Vorbild der Templer umfassen. Der Grundstein wurde am 28. April 1330 gelegt. Die Beweggründe zur Stiftung waren überwiegend politischer Natur, ... mehr


Klostername: Frauenchiemsee, Ortsname: Chiemsee
Die Benediktinerinnen auf Frauenchiemsee ? 1200 Jahre Klostergeschichte    Nach der mittelalterlichen Überlieferung wurde 782 eines der ersten Nonnenklöster Bayerns auf der Fraueninsel im Chiemsee gegründet. Stifter war der bayerische Herzog Tassilo III., der das Kloster mit Gütern ausstattete. Im gleichen Jahr soll auch die Kirche vom Salzburger Bischof Virgil geweiht worden sein. Eine Gründungsurkunde ist zwar nicht erhalten, aber bis heute wird Tassilo III. als Stifter verehrt. Belegt ist, dass ... mehr


Klostername: Freising, St. Andrä (Hugibertsmünster), Ortsname: Freising
Eines der bedeutendsten Stifte Altbayerns   Am Westabhang des Freisinger Domberges stand schon zu Zeiten des hl. Bonifatius, der das Bistum Freising 739 gründete, das Benedikinerkloster Hugibertsmünster. Bischof Ellenhard (Amtszeit 1052?1078), Graf von Tirol, errichtete hier im Jahr 1059 ein dem Apostel Andreas geweihtes Kollegiatstift für 21 Kanoniker und beschenkte es mit seinen väterlichen Erbgütern bei Meran. Unter den ersten Kanonikern war der selige Batho, ein Mönch des Klosters Innichen im Pustertal, ... mehr

Klostername: Freising, Domkloster, Ortsname: Freising
Wegbereiter der römisch katholischen Kirche im alten Bayern   Die an der Papstkirche in Rom orientierten Bistumsgründungen des hl. Bonifatius nördlich der Alpen fußten überall auf bereits bestehende Klostergemeinschaften. Das war auch in Freising der Fall. Der hl. Korbinian, heutiger Schutzpatron des Erzbistums München und Freising und Stadtpatron von Freising, soll bereits bei seinem ersten Aufenthalt in Freising (um 715) in Gemeinschaft von Mönchen die Messe in dem Marienheiligtum (der späteren Domkirche) ... mehr

Klostername: Freising, Franziskaner-Terziarinnen, Ortsname: Freising
Seelschwestern und Klageweiber   Im Spätmittelalter gab es in vielen Städten so genannte Seelhäuser. Es handelte sich um wohltätige Stiftungen, die für das Seelenheil getätigt wurden und deren Bewohner – die Seelschwestern, Seelfrauen, Seelnonnen und Klageweiber – die Aufgabe hatten, sich um das Seelenheil der Sterbenden und der Verstorbenen zu kümmern. Das Zusammenleben der Seelnonnen war meistens ohne Bindung an eine Regel organisiert und erlaubte Privateigentum sowie gewisse Freiheiten. In Freising existierte ... mehr
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