OBERBAYERN


 


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Klostername: Altötting, Franziskanerkloster, Ortsname: Altötting
Franziskanerkloster Altötting - Im Dienst der Schwarzen Muttergottes Der Ort der Wallfahrt zum berühmten Gnadenbild der „Schwarzen Muttergottes“ erhielt 1653 eine Niederlassung der Franziskaner. Es handelte sich um eine Stiftung des Regensburger Fürstbischofs Franz Wilhelm von Wartenberg. Dieser war zugleich Herr der Hofmark Altötting und Propst für das dortige Kollegiatstift. Zunächst waren die Mönche in der Propstei untergebracht, 1656 konnten sie ihren neu erbauten Konvent und 1657 die Klosterkirche St. Anna ... mehr


Klostername: München, Kloster auf dem Lilienberg (Au), Ortsname: München
München-Au, Kloster auf dem Lilienberg – Das Symbol der Lilie   1693 stifteten der Münchner Bürgermeister Johann Maximilian von Alberti und seine zweite Frau Ursula von Jonnern auf dem Geisberg bei München ein kleines Kloster, das erst von zwei, dann von sechs Paulaner-Tertiarinnen bewohnt wurde. Sie nannten sich dem Wunsch des Stifters gemäß „Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis“. Das Kloster trug den Namen Lilienberg. 1704 verließen zwei der Nonnen, Margret Widmann und ... mehr


Klostername: München, Paulanerinnenkloster, Ortsname: München
München, Paulanerinnenkloster – Handarbeit und strenges Fasten     1704 verließen zwei Paulaner-Tertiarinnen das Kloster Lilienberg und bauten in der Münchner Vorstadt Au ein neues kleines Kloster mit fünf Zellen und einer Hauskapelle auf. Hier stellten sie ein Bild der „Maria Immakulata“ zur Verehrung auf, das in einem Stall gefunden worden war. Bei ihrer Gründung erhielten die Nonnen Unterstützung durch die Kaufmannsgattin Zeugand. 1737/38 erfolgte die offizielle Aufnahme der Frauengemeinschaft in den Paulanerorden. ... mehr


Klostername: Schongau, Ortsname: Schongau
Schongau  ? ein Karmel am Lech   Im heutigen Alten- und Pflegeheim der Heilig-Geist-Stiftung in Schongau wohnten vor 250 Jahren Mönche. 1719 ließen sich die Unbeschuhten Karmeliten in Schongau nieder, ein Jahr später wurde mit der Errichtung von Kirche und Kloster begonnen. Erste Vorarbeiten sind bereits 1716 in den Spitalsrechnungen nachweisbar, die Niederlassung der Karmeliten war somit schon länger geplant. Die Pläne für Kirche und Kloster der Karmeliten stammten vom Ordensarchitekten Dominikus ... mehr

Klostername: Vohburg, Franziskanerkloster, Ortsname: Vohburg a.d. Donau
Franziskanerkloster Vohburg - Jahrmärkte und Andächteleien"Jahrmärkte und die Franziskaner verursachen allda manchen Zusammenlauf des Landvolks, woraus der Flecken seinen Hauptgewinn zieht ... dicke Finsternis ruht über dem Land, in welchem die Nachteulen, die Mönche, so ganz ihr Wesen treiben können" - so notierte ein hoher bayerischer Beamter - bei einer Dienstreise im Jahr 1800 zur Vorbereitung der späteren Säkularisation über Vohburg. Verfechter einer radikalen Aufklärung, wie der zitierte Joseph von ... mehr

Klostername: Neuötting, Franziskanerkloster, Ortsname: Neuötting
Franziskanerkloster Neuötting - Leben in Armut und Bescheidenheit Die Gründung eines Hospizes der Franziskaner erfolgte im Jahr 1715 auf Bitte des Konvents im nahen Altötting. Der bayerische Kurfürst Max Emanuel befürwortete die Niederlassung, als Dank für die Obhut seines Hausschatzes durch den Orden in den Jahren seines Exils 1704 bis 1714.Noch im Herbst 1715 bezogen mehrere Franziskaner aus Altötting ein provisorisches Domizil in Neuötting. 1717 konnten sie ihr neu erbautes ... mehr

Klostername: Altötting, Missionshaus Hl. Kreuz (Schwestern vom Heiligen Kreuz), Ortsname: Altötting
  Altötting, Missionshaus Hl. Kreuz (Schwestern vom Heiligen Kreuz) – Glaubenslehre in Übersee       Die Kongregation der Schwestern vom Hl. Kreuz aus dem regulierten dritten Orden des hl. Franziskus von Assisi wurde 1844 in Menzingen (Schweiz) ins Leben gerufen. Als Gründerin wird Mutter Bernarda Heimgartner (1822‒1863) verehrt. Maria Anna Heimgartner wurde am 26. November 1822 in Fislisbach im Kanton Aargau geboren. 1840 begann sie zusammen mit zwei Freundinnen eine pädagogische Ausbildung nach den ... mehr

Klostername: Bad Adelholzen, Kloster der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, Ortsname: Siegsdorf
Bad Adelholzen, Kloster der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul       Adelholzen gilt als das älteste Heilbad Bayerns. Seine Grundbesitzer sind bis zurück in das Jahr 959 belegt. Der Überlieferung zufolge entdeckte vor über 1700 Jahren ein römischer Legionär namens Primus, der sich als Missionar im Chiemgau aufhielt und nach seinem Märtyrertod (9. Juni 286) heilig gesprochen wurde, die heilsame Quelle „im Holze des Andlo“. Spätestens seit dem 16. Jahrhundert war ... mehr

Klostername: Dachau, Karmeliterinnenkloster Heilig Blut , Ortsname: Dachau
  Dachau, Karmeliterinnenkloster Heilig Blut – Sühnekloster am Konzentrationslager       Der Münchner Weihbischof Johannes Neuhäusler (gest. 1973), der in der NS-Zeit selbst mehrere Jahre im Konzentrationslager war, regte die Klostergründung in Dachau an. In der dortigen Klosterkapelle hat er auch seine letzte Ruhestätte gefunden. Der Anstoß zur Realisierung des Vorhabens kam von der Priorin Maria Theresia Vorbach (1911‒1970) aus dem Kloster der unbeschuhten Karmeliterinnen Beuel-Pützchen bei Bonn, die sich mit einer Gruppe von ... mehr

Klostername: München, Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern, Ortsname: München
  München, Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern – Pionierinnen des Krankenwesens       Mit Unterstützung durch König Ludwig I. kamen am 10. März 1832 die ersten beiden voll ausgebildeten Barmherzigen Schwestern nach München. Am 22. Oktober desselben Jahres wurden sie in einer Audienz vom Monarchen persönlich empfangen. Es handelte sich um Schwester Ignatia Jorth aus dem Mutterhaus in Straßburg, die bis zu ihrem Tod 1845 als Generaloberin in Bayern wirkte, und Schwester Appolonia Schmitt aus ... mehr
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