OBERBAYERN


 


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Klostername: Reisach, Ortsname: Oberaudorf
  Oberaudorf, Reisach, Karmelitenkloster – höfische Eleganz       Im Jahr 1729 teilten der kurfürstlich-bayerische Hofkammerrat Johann Georg Messerer und seine Frau Maria Clara dem Provinzial des Karmelitenordens mit, dass sie beabsichtigen, in ihrer 1721 durch Kauf erworbenen Hofmark Urfahrn eine Einsiedelei zu stiften zum Seelenheil ihrer Familie. Das Angebot umfasste ein Kapital von 16000 Gulden und die kostenlose Überlassung des Baugrunds. Die deutsche Provinz der Karmeliten bestand damals aus neun Klöstern in Städten ... mehr

Klostername: Rott, Ortsname: Rott am Inn
  Rott am Inn, Benediktinerkloster – Juwel des Rokoko       Pfalzgraf Kuno I. von Rott und Vohburg gründete zusammen mit seiner Frau Uta von Dießen um 1083 am Hochufer des Inns zwischen Rosenheim und Wasserburg eine Benediktinerabtei, nachdem sein einziger Sohn Kuno II. am 11. August 1081 in der Schlacht bei Höchstädt gefallen war. Später hat man die Gründung auf das Jahr 1073 vorverlegt, da der Stifter als Gefolgsmann des Saliers Heinrich IV. ... mehr

Klostername: Rottenbuch, Ortsname: Rottenbuch
Rottenbuch – Reformzentrum der Augustinerchorherren und Hort der Wissenschaft Die Wurzeln des Stifts Rottenbuch reichen zurück in das frühe 10. Jahrhundert. Eticho, ein Angehöriger der mächtigen Familie der Welfen, soll damals zur Rodung des Ammertals ein Kloster gegründet haben. Möglicherweise stand diese Zelle in Oberammergau, wo die erste Pfarrkirche der Region nachweisbar ist. Nach welfischer Haustradition verlegte Etichos Sohn Heinrich das Mönchskloster der ungünstigen Lage und des Klimas wegen nach ... mehr


Klostername: Schäftlarn, Ortsname: Schäftlarn
Schäftlarn - Im grünen Isartal Im Jahr 762 übergab der adlige Grundherr Waltrich sich selbst und eine Siedlung von "Speerschäftern" (sceftilari) im Isartal an die Domkirche zu Freising für ein neues Kloster zu Ehren des hl. Dionysius. Als Abt und zugleich Weihbischof der Diözese Freising leitete der Stifter Waltrich selbst die Geschicke seines Eigenklosters. Die unmittelbare Nachbarschaft zu einer damals noch intakten Römerstraße, eines Rüstungsbetriebs und des Herrschaftszentrums (wohl bereits mit ... mehr


Klostername: Schamhaupten, Ortsname: Altmannstein
Kloster Schamhaupten – eine fruchtlose Stiftung   Schamhaupten (Lkr. Eichstätt) lag verkehrstechnisch günstig an der mittelalterlichen Handelsstraße von Salzburg nach Nürnberg (heute führt die Bundesstraße 299 von Altmannstein nach Beilngries direkt durch die Ortsmitte). In der Nähe der Schambachquelle steht die ehemalige Stiftskirche und heutige Pfarrkirche St. Georg. Sie ist das einzige Relikt des einstigen Augustiner-Chorherrenstifts an dieser Stelle. In einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Emmeram in Regensburg wurde „Scamahopum“ im Jahr ... mehr

Klostername: Scharnitz, Ortsname: Mittenwald
Scharnitz ? Ein kleines Kloster für die große Politik   Beim ?Kloster in der Einsamkeit der Scharnitz? (?monasterium in solitudine Scarantiense?) ist, im Gegensatz zu vielen anderen Klostergründungen des 8. und 9. Jahrhunderts, die Lage der schriftlichen Überlieferung glänzend. Nur ? es ist nicht bekannt, wo genau das Kloster Scharnitz (Scaritia) lag. Neben dem Ort Klais, wo eine kleine frühmittelalterliche Kirchenanlage ergraben wurde, käme Mittenwald in Frage, zumal die Pfarrkirche dort ... mehr

Klostername: Scheyern, Ortsname: Scheyern
Scheyern - Die Wiege der Wittelsbacher Wenige altbayerische Klöster weisen eine so bewegte Vergangenheit auf wie Scheyern. Drei andere Standorte gingen voraus, denn zunächst erfolgte die Gründung in Bayerischzell um 1077. Sie wurde nur wenige Jahre später (um 1087) nach Fischbachau verlegt und wanderte im Jahr 1104 auf den Petersberg bei Eisenhofen. Die Grafen von Scheyern als Nachfahren der Stifterin Haziga übergaben den Benediktinern vom Petersberg 1119 ihre alte Stammburg, in der ... mehr


Klostername: Schlehdorf, Ortsname: Schlehdorf
Kloster und Stift Schlehdorf – Freisinger Enklave im Bistum Augsburg   Das im Gebiet des Bistums Augsburg gelegene, aber bis heute zum Erzbistum München und Freising gehörige Kloster Schlehdorf  am Kochelsee reicht mit seiner Geschichte zurück bis in das 8. Jahrhundert. Angeblich wurde Schlehdorf bereits um 740 von Mönchen aus Benediktbeuern gegründet. Sicher ist der Umzug des Konvents aus dem vor 763 entstandenen Kloster St. Peter auf der unwirtlichen Passhöhe Scharnitz bei ... mehr


Klostername: Schleißheim, Mittenheim, Ortsname: Oberschleißheim
Franziskanerkloster Schleißheim-Mittenheim - Die Mönche des "Blauen Kurfürsten" Als Keimzelle des späteren Klosters errichtete Herzog Wilhelm V. von Bayern um 1597 mit dem ersten Schlossbau in Schleißheim eine Klause. Sie war dem hl. Franz von Assisi geweiht. Als Klausner amtierte jeweils ein Kapuziner aus München.Im Frühjahr 1702 überließ Max Emanuel, der "Blaue Kurfürst" der Türkenkriege, mit Zustimmung des Bischofs von Freising die Franziskusklause dem Münchner Konvent der Franziskaner. Durch den Spanischen ... mehr

Klostername: Schliersee, Ortsname: Schliersee
  Schliersee, Kollegiatstift St. Sixtus – Pioniere christlicher Kultur im Schlierachtal       Auf dem Kirchbichl in Westenhofen am Schliersee bestand bereits um 770 ein Benediktinerkloster, das in einer Urkunde vom 21. Januar 779 als „Zelle am Slyrse“ erstmals schriftlich erwähnt ist. In jenem Schriftstück wird die Niederlassung dem Freisinger Bischof Arbeo (764–784) übereignet. Arbeo weihte auch die kleine Abteikirche zu Ehren der Heiligen Marinus und Sixtus. Man vermutet, dass schon damals Reliquien des ... mehr
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