MITTELFRANKEN


 


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Klostername: Pappenheim, Ortsname: Pappenheim
Pappenheim ? festliche Gottesdienste für die Reichsmarschälle   Mitten im Naturpark Altmühltal liegt malerisch auf einem Hügel, der vom Fluss umschlossen ist, die ehemalige mittelalterliche Residenzstadt der Reichserbmarschälle zu Pappenheim. Hier steht die Stammburg ihres Geschlechts, das Jahrhunderte lang das kaiserliche Heer führte und Reichstage, Königswahlen und Kaiserkrönungen organisierte. Außerdem übten sie den Königsschutz über die Juden aus. Im Jahr 1193 war den Pappenheimern die erbliche Marschallwürde verliehen worden, ab dem 12. ... mehr

Klostername: Pillenreuth, Ortsname: Nürnberg
Die Chorfrauen von Pillenreuth ? Hüterinnen der Moral   Conrad Groß, wohlhabender Nürnberger Bürger und kaiserlicher Schultheiß, schenkte seinen Hof Pillenreuth im Jahr 1345 einer Gruppe von Frauen, die zusammen in religiöser Gemeinschaft leben wollten. Kaiser Ludwig und der Bischof von Eichstätt bestätigten die Schenkung. Zunächst bezeichneten sich die Frauen als Klausnerinnen; 1379 entschlossen sie sich aber zur Annahme der Augustinerregel und stellten sich unter die geistliche Leitung des Stiftes Neunkirchen am ... mehr

Klostername: Dinkelsbühl, Kapuzinerkloster, Ortsname: Dinkelsbühl
Die Kapuziner in Dinkelsbühl   Die einstige Reichsstadt Dinkelsbühl hat ihre Wurzeln in einem Königshof des frühen Mittelalters an einer Furt der Wörnitz. Im Dunkel der Geschichte bleibt strittig, ob der Stadtname von einem Gutsverwalter Thingolt oder vom Getreide, dem Dinkel, herrührt. Zur Zeit Kaiser Friedrichs I. Barbarossa wird Dinkelsbühl im Jahr 1188 als Besitz der Staufer erwähnt. Von der Blüte der Stadt im 13. Jahrhundert zeugen die um 1220 errichtete ... mehr

Klostername: Höchstadt a.d. Aisch, Ortsname: Höchstadt a.d. Aisch
Kapuziner in Höchstadt a.d. Aisch ? katholische Mission im evangelischen Umfeld   Die Bevölkerung von Höchstadt an der Aisch war zwar Anfang des 18. Jahrhunderts überwiegend katholischen Glaubens; der Einfluss der zahlreichen evangelischen Ortschaften im Umkreis galt der Obrigkeit jedoch als gefährlich. Deshalb beantragte Lothar Franz von Schönborn, Kurerzbischof von Mainz und Fürstbischof von Bamberg, im Jahr 1703 bei der in Landshut versammelten Provinzleitung der bayerischen Kapuziner die Errichtung einer Mission für ... mehr

Klostername: Rothenburg o.d. Tauber, Franziskaner, Ortsname: Rothenburg o.d. Tauber
  Rothenburg o. d. T., Franziskaner – volksnahe Seelsorger       Zwei Franziskanerbrüder, mit Blick auf ihr Armutsideal auch „Minder-„ oder „Minoritenbrüder“ genannt, waren im Jahr 1281 aus Schwäbisch Hall zum Predigen und Betteln nach Rothenburg gekommen. Sie entdeckten nahe dem Stadtzentrum ein unbebautes Areal, das ihnen für eine Niederlassung gut geeignet erschien. Nachdem das Provinzkapitel und der Stadtrat von Rothenburg den Plan unterstützten, erfolgte mithilfe führender Bürgerfamilien und des benachbarten Landadels – der ... mehr

Klostername: Schillingsfürst, Ortsname: Schillingsfürst
Schillingsfürst ? eine Hochburg der Gegenreformation   Zarte Bande sorgten im 17. Jahrhundert für ein Wiederaufleben des fast erloschenen katholischen Glaubens in Schillingsfürst (Kreis Ansbach). Der Ort befand sich seit dem Jahr 1337 im Besitz der Grafen von Hohenlohe. Bereits in den 1520er-Jahren war ein Großteil der Bevölkerung zum evangelischen Glauben übergetreten. Im Jahr 1540 führt+e Wolfgang von Hohenlohe dann in seiner Grafschaft offiziell die Reformation ein. Nachdem jedoch die beiden evangelischen ... mehr

Klostername: Schwarzenberg, Ortsname: Scheinfeld
Schwarzenberg ? eifrige Seelsorger und spendable Gläubige   Das Kloster Schwarzenberg über der Ortschaft Scheinfeld in Mittelfranken wurde im Jahr 1702 unter dem Provinzial Pater Delmund Baumann von der thüringischen Provinz des Franziskanerordens gegründet. Seinen Namen Maria-Hilf erhielt es von einem Muttergottesbild, das neben dem heutigen Kloster an einer Eiche aufgestellt war. Hier verrichtete eine Gräfin aus dem Hause Schwarzenberg mit ihren Bediensteten stets die Abendandacht. Jeder von ihren Dienern, der diese ... mehr

Klostername: Solnhofen, Ortsname: Solnhofen
Solnhofen ? Wirkungsstätte des fränkischen Heiligen Sola   Solnhofen an der Altmühl gehört wie das nahe gelegene Heidenheim zu den ältesten Klostergründungen Bayerns. Seine Anfänge reichen bis in die Zeit des hl. Bonifaz (um 672?754) zurück, der seine gesamte Verwandtschaft aus England mobilisiert hatte, um Franken zu missionieren. Einer seiner Gehilfen war der angelsächsische Priester Sola (Sualo). Er lebte zuerst als Mönch im Benediktinerkloster Fulda. Dann wurde er von Bonifaz in die ... mehr

Klostername: Spalt, Heiligenblut, Ortsname: Spalt
Zum Heiligenblut bei Spalt ? eine blühende Wallfahrt aus düsterem Ursprung   Der Legende nach entstand die Wallfahrt Heiligenblut bei Spalt aufgrund eines angeblichen Hostienfrevels, wie er bis in das Spätmittelalter in zahlreichen zeitgenössischen Beispielen behauptet wurde. Diese Überlieferungen sind als Ausfluss antijüdischer Haltungen ihrer Zeit zu sehen. Im Fall von Spalt ist die Beteiligung eines christlichen Mittäters außergewöhnlich: Als ein Holzhacker aus Unterbreitenlohe einem Juden Geld schuldete und nicht zahlen konnte, ... mehr

Klostername: Spalt, Vereinigte Stifte, Ortsname: Spalt
Die Vereinigten Stifte zu Spalt ? Neubeginn im Barockzeitalter   Die mittelfränkische Stadt Spalt, seit 1297 unter der Landeshoheit des Bischofs von Eichstätt, verfügte über mehrere Jahrhunderte hinweg über zwei konkurrierende Kollegiatstifte. Das alte, doch ärmere Stift St. Emmeram, hervorgegangen aus einem Urkloster der Karolingerzeit, stand unter der Aufsicht des Bischofs von Regensburg. Das im Jahr 1294 errichtete und recht vermögende Stift St. Nikolaus war hingegen eine Gründung des Bistums Eichstätt. Zu Beginn ... mehr
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