TRAUNSTEIN


 


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Klostername: Baumburg, Ortsname: Altenmarkt a.d. Alz
Baumburg ? Vom Augustinerstift zum Seminarhotel St. Margareth zu Baumburg verdankte seine Existenz einem Gelöbnis des Adligen Berengar von Sulzbach. Im Jahr 1105 hatte der fromme Graf seiner todkranken Frau Adelheid von Frontenhausen versprochen zu ihrem Seelenheil und Begräbnis ein Stift zu errichten. Um 1107/09 löste Graf Berengar sein Versprechen an jener Stelle ein, wo bereits im frühen 11. Jahrhundert kurzfristig ein Kloster bestanden hatte. Der Graf besetzte sein neues Stift ... mehr


Klostername: Seeon, Ortsname: Seeon-Seebruck
Seeon - Kulturinsel im Seenland Das Chiemgauer Seenland wurde im 10. Jahrhundert von den Aribonen beherrscht. Diese bedeutende Adelsfamilie errichtete ein Eigenkloster in "Sewa". Man versah es mit Reliquien des hl. Bischofs Lambert von Maastricht. Die Tradition nennt hierfür das Jahr 994. Der Stifter Pfalzgraf Aribo I. († 1001) war nach dem Herzog der zweitmächtigste Mann im damaligen Bayern. Aufgrund der Kontakte Aribos zum hl. Bischof Wolfgang von Regensburg zogen Mönche ... mehr

Klostername: Tittmoning, Allerheiligen, Ortsname: Tittmoning
Tittmoning, Allerheiligen  ? vom Eremitenkloster zum Gefängnis   Für die deutschsprachigen Klöster der Augustinereremiten war 1299 die Zusammenfassung in vier Ordensprovinzen verwirklicht worden. Neben der niederrheinischen oder kölnischen gab es fortan die rheinisch-schwäbische, die sächsisch-thüringische und die bayerische Provinz. Teil der bayerischen Ordensprovinz waren Ober- und Niederbayern, die Oberpfalz, die fränkischen Klöster in Kulmbach, Nürnberg und Windsheim, alle Niederlassungen in Österreich, der Steiermark, Kärnten und Böhmen sowie in Mähren, Schlesien und Polen ... mehr

Klostername: Tittmoning, Kollegiatstift, Ortsname: Tittmoning
Tittmoning, Kollegiatstift ? Hebung des geistlichen Lebenswandels   Intensivierung der Seelsorge und Hebung des geistlichen Lebenswandels waren Ziele, welche sich auf verschiedenen Wegen erreichen ließen. Abgesehen von der Errichtung von Bildungsstätten für Priesteramtskandidaten (Priesterseminar und Universität), war die Gründung weltpriesterlicher Kollegiatstifte ein beliebter und viel beschrittener Weg. kaum mehr weltpriesterliche Kollegiatstifte gegründet, sieht man von Ausnahmen, etwa im Erzstift Salzburg, ab. Mit der Ausnahme Salzburg muss man sich jedoch auseinandersetzen, wenn man ... mehr

Klostername: Traunstein, Ortsname: Traunstein
  Traunstein, Kapuziner – Tiroler Anfänge       Tiroler Kapuziner kamen spätestens seit 1627 jedes Jahr zur Aushilfe nach Traunstein und wohnten während ihres Aufenthalts in Privatunterkünften. Im Jahr 1684 erlaubte ihnen der bayerische Kurfürst Max. II. Emanuel (1679–1726), in der Stadt ein Hospiz zu gründen. Der Regent behielt sich jedoch das Recht vor, die Tiroler Kapuziner jederzeit durch bayerische Ordensmitglieder zu ersetzen. Die wohlwollende Aufnahme der Traunsteiner Bürger ermutigte die Kapuziner, Ende 1685 ... mehr


Klostername: Bad Adelholzen, Kloster der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, Ortsname: Siegsdorf
Bad Adelholzen, Kloster der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul       Adelholzen gilt als das älteste Heilbad Bayerns. Seine Grundbesitzer sind bis zurück in das Jahr 959 belegt. Der Überlieferung zufolge entdeckte vor über 1700 Jahren ein römischer Legionär namens Primus, der sich als Missionar im Chiemgau aufhielt und nach seinem Märtyrertod (9. Juni 286) heilig gesprochen wurde, die heilsame Quelle „im Holze des Andlo“. Spätestens seit dem 16. Jahrhundert war ... mehr

Klostername: Siegsdorf, Maria Eck, Ortsname: Siegsdorf
Siegsdorf, Maria Eck – Minoriten betreuen den beliebten bayerischen Wallfahrtsort Das von Sümpfen umgebene Benediktinerkloster Seeon am Chiemsee erwarb ab 1618 unter der Leitung von Abt Sigismund Dullinger und seinem Nachfolger Honoratius Kolb die auf dem nördlichen Vorberg des Hochfelln gelegenen Almwirtschaften Vorder-, Mitter- und Hintereck. Ermöglicht wurde dies durch eine bedeutende Erbschaft, die Abt Sigismund zugefallen war. Zur Verwaltung der neuen Güter und zur seelsorgerischen Betreuung der dortigen Bauern ließ ... mehr

Klostername: Traunstein, Heilig Kreuz, Ortsname: Traunstein
Traunstein, Heilig Kreuz, Missionare vom Kostbaren Blut – Seelsorger der Vertriebenen Der Priester Kaspar del Bufalo (1786–1837) gründete 1815 in Umbrien die Gemeinschaft der „Missionare vom Kostbaren Blut“, die sich zum Ziel gesetzt hatten, durch apostolische Dienste das religiöse Leben in Stadt und Land zu fördern. 1922 wurden die Niederlassungen in Schellenberg, Feldkirch, Lindenberg und Maria Baumgärtle zur eigenständigen Deutschen Provinz erhoben. Als sich in Traunstein nach dem Zweiten Weltkrieg viele ... mehr
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