STARNBERG


 


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Klostername: Andechs, Ortsname: Andechs
Andechs - Der Heilige BergDie Stiftung des Benediktinerklosters Andechs im Jahr 1455 durch Herzog Albrecht III. von Bayern-München (*1401 -1460) gründete auf einer bereits Jahrhunderte alten geistlichen Tradition. Ihre Keimzelle bildete die dem hl. Nikolaus geweihte Kapelle der vormaligen Burg der Herzöge von Andechs-Meranien. Sie führten ihre Herkunft zurück auf das 10. Jahrhundert: Der später als heilig verehrte Graf Rasso, ein Zeitgenosse König Ottos des Großen, galt als Begründer der ... mehr


Klostername: Aufkirchen, Ortsname: Berg
Aufkirchen ? Wallfahrt am Starnberger See   Seit dem 15. Jahrhundert zählt die Marienwallfahrtskirche in Aufkirchen zu den bedeutendsten Wallfahrten im bayerischen Oberland, erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche freilich bereits 500 Jahre früher. Kurfürst Ferdinand Maria erwarb 1676 die Hofmark Aufkirchen von der Familie von Hörwarth. Zehn Jahre später übertrug Max Emanuel die Wallfahrtskirche der bayerischen Augustinerprovinz, gleichzeitig wurde die Pfarrei Aufkirchen dem Münchner Augustinerkloster inkorporiert. In Aufkirchen entstand eine Niederlassung der ... mehr

Klostername: Tutzing, Mutterhaus der Missionsbenediktinerinnen , Ortsname: Tutzing
  Tutzing, Mutterhaus der Missionsbenediktinerinnen – Weltweiter Einsatz       Der aus der Schweiz stammende Benediktiner Pater Andreas Amrhein (1844–1927) aus Kloster Beuron verfolgte die Absicht, die benediktinische Mission in den außereuropäischen Raum auszuweiten. Er wollte damit an die mittelalterlichen Leistungen seines Ordens bei der Christianisierung des Abendlandes anknüpfen. 1883 erhielt er von seinem Abt die Erlaubnis, sich für diese Aufgabe zu engagieren und wurde dafür freigestellt. Papst Leo XIII. erteilte am 28. Juni ... mehr
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