NEUMARKT I.D. OBERPFALZ


 


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Klostername: Gnadenberg, Ortsname: Berg bei Neumarkt i.d. Oberpfalz
Die Birgitten am Gnadenberg Gnadenberg war das erste Kloster der Birgitten in Süddeutschland. Die Initiative zur Gründung lag wohl bei Katharina von Pommern-Stolpe (gest. 1426); die Frau des Pfalzgrafen Johann I. von Neumarkt war in Vadstena, dem schwedischen Mutterkloster des Ordens, erzogen worden. Das Kloster sollte ursprünglich direkt beim oberpfälzischen Neumarkt nahe der Burg Wolfstein errichtet werden. Warum man den Bauplatz an den Gnadenberg (damals noch Eichelberg) verlegte, ist nicht mehr ... mehr

Klostername: Dietfurt, Ortsname: Dietfurt a.d. Altmühl
Dietfurt, Franziskanerkloster – eine Stätte fernöstlicher Meditation   Die Patres, die sporadisch von Kelheim nach Dietfurt kamen, um hier bei der Seelsorge auszuhelfen, hatten offensichtlich in der Bevölkerung einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Denn der Dietfurter Bürgermeister und Gastwirt Johann Huebmer, ein großer Naturfreund, entschloss sich 1658, den Franziskanern seinen drei Tagwerk umfassenden Garten an der Laber als Startkapital für die Errichtung eines Klosters zu schenken. Aber erst nachdem man auch den Unterhalt ... mehr

Klostername: Möningerberg, Ortsname: Freystadt

Klostername: Neumarkt, Hlg. Geist, Ortsname: Neumarkt i.d. Oberpfalz
Die Chorherren in Neumarkt ? Grundbesitzer in der Oberpfalz   Das von dem Hagenauer Schultheißen Marquard Puttigler und seinem gleichnamigen Sohn, dem Schultheißen von Neumarkt in der Oberpfalz, gegründete Spital wurde dem Chorherrenorden zum Hl. Geist in Rom übergeben; Papst Gregor IX. bestätigte diese Stiftung 1239. Das Spital unterstand dem Ordensvikariat Stephansfeld im Elsass, ohne engere Bindungen an Rom. Wie viele Spitäler besaß auch Hl. Geist in Neumarkt großen Grundbesitz in über ... mehr

Klostername: Neumarkt, Kapuzinerkloster, Ortsname: Neumarkt i.d. Oberpfalz
  Neumarkt i. d. Oberpfalz, Kapuzinerkloster - Beim Volk beliebt und geachtet       Als sich im 16. Jahrhundert die Lehren Martin Luthers in der katholischen Oberpfalz verbreiteten, wurde auch hier der evangelische Glaube zunehmend favorisiert und unter Pfalzgraf Friedrich II. (reg. 1544–1556) als Staatsreligion eingeführt. Die folgenden 70 Jahre waren geprägt von einem ständigen Wechsel der religiösen Lehren, je nachdem, ob der jeweilige Pfalzgraf gerade Lutheraner oder Calvinist war. Nach dem Sieg der ... mehr

Klostername: Plankstetten, Ortsname: Berching
Spiritualität und Ökologie     Das Dorf Plankstetten liegt malerisch im unteren Sulztal nahe Dietfurt im Altmühltal. Hier gründete im Jahr 1129 Graf Ernst von Hirschberg mit Zustimmung seiner Brüder, dem Eichstätter Bischof Gebhard (Amtszeit 1125?1149) und Hartwig, dem Vogt des Eichstätter Hochstifts, ein bischöfliches Eigenkloster. Die Grafen von Hirschberg waren damals eines der reichsten Adelsgeschlechter im Nordgau. Die Klostergründung sollte ihrem Seelenheil dienen und war als Begräbnisstätte für die Familie bestimmt. ... mehr

Klostername: Seligenporten, Ortsname: Pyrbaum
Zisterzienserinnen in Seligenporten ? adlige Wirtschaftskraft   Die Geschichte der Zisterze Seligenporten beginnt 1242 mit der Gründung eines Beginenkonvents, den Gottfried von Sülzburg und seine Frau Adelheid von Hohenfels als Hauskloster für 45 fromme Frauen ins Leben riefen. Sie schenkten dem Konvent die Hofstatt ?zu den Eichen? und andere Güter. Die erste Erwähnung des Klosters ?felix porta? 1247 beim Generalkapitel in Cîteaux hängt mit seiner Aufnahme in den Zisterzienserorden zusammen. Der Konvent ... mehr

Klostername: Habsberg, Karmeliten, Ortsname: Velburg, Ortsteil Habsberg
Habsberg, Karmelitenkloster – Seelsorge an einer bedeutenden Wallfahrtsstätte der Oberpfalz   In den Ruinen der Burg auf dem Habsberg ließ Johann Panzer, Pfleger im Dienst des Grafen Tilly, 1680 eine Kapelle errichten und ein Marienbild aufstellen. Dieses Kunstwerk, das bald den Beinamen „Maria, Heil der Kranken“, erhielt, wurde schnell zum Mittelpunkt religiöser Verehrung, die weite Kreise zog und innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Wallfahrten aus der gesamten Oberpfalz zur Folge hatte. Die Gnadenkapelle ... mehr

Klostername: Neumarkt i.d.Oberpfalz, Kloster der Unbeschuhten Karmeliten, Ortsname: Neumarkt i.d.Oberpfalz
Neumarkt i. d. Opf., Kloster der Unbeschuhten Karmeliten – am Steilhang auf dem Mariahilfberg Bis zur Säkularisation 1802 hatten die Kapuziner aus Neumarkt die Pilger und Gottesdienstbesucher der Wallfahrt auf dem Kalvarienberg (später: Mariahilfberg) betreut. Nach ihrer Vertreibung übernahmen die Priester der Pfarrei St. Johannes, zu der die Kirche gehört, diese Aufgabe. 1906 gelang es, die Unbeschuhten Karmeliten hier anzusiedeln. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung führte am 29. August desselben Jahres ... mehr

Klostername: Velburg, Ortsname: Velburg
Velburg, Heilig-Kreuz-Schwestern – Christliche Werte an die Jugend vermitteln Nach dem Ersten Weltkrieg unternahmen der Velburger Stadtpfarrer Anton Schalk und Bürgermeister Heinrich Jungwirth große Anstrengungen, um für die Kinderbetreuung, den Unterricht der Mädchen, die Krankenbetreuung und den Chordienst Schwestern aus einer Ordensgemeinschaft in den Ort zu holen. Die Anfrage an das Kreszentiahaus in Altötting war schließlich von Erfolg gekrönt (Altötting, Missionshaus Hl. Kreuz). Provinzoberin Schwester Tharsilla Thanner gab 1920 ihre Einwilligung ... mehr
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