CHAM


 


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Klostername: Cham, Ortsname: Cham
Franziskanerkloster Cham - Zur Seelsorge des einfachen Volkes   Die Ansiedlung der Franziskaner in Cham war lange Zeit von Schwierigkeiten begleitet. Maximilian I. von Bayern hatte unmittelbar nach der Eroberung von Cham im Jahr 1621 zwei Jesuitenpatres gerufen, um die Bevölkerung wieder der katholischen Lehre zuzuführen. Der Stadtpfarrer von Cham, Johann Wolfgang Hueber, setzte dagegen sein Vertrauen in die volksnahe Missionstätigkeit der Franziskaner. 1631 erhielt Pfarrer Hueber die kurfürstliche Genehmigung zur ... mehr

Klostername: Chammünster, Ortsname: Cham
  Chammünster, Benediktinerkloster Maria Himmelfahrt – im Dienst der bayerisch-böhmischen Mission       Der bairische Herzog Odilo (Regierungszeit 736–748) gründete eine Reihe von Klöstern und förderte die Errichtung der Bistümer Regensburg, Freising, Passau und Salzburg. Wohl im Zusammenhang mit der neu organisierten Diözese erhielt der Abtbischof des Klosters St. Emmeram in Regensburg um 740 aus dem Herzogsgut ein Gebiet im Nordwald. Diese Schenkung war von Anfang an für ein Rodungs- und Missionskloster bestimmt. Benediktinermönche ... mehr

Klostername: Neukirchen, Hlg. Blut, Ortsname: Neukirchen bei Hl. Blut
  Neukirchen beim Hl. Blut, Franziskanerkloster – Brücke zwischen Bayern und Böhmen       Neukirchen am Hohenbogen liegt an einer alten Handelsstraße nach Böhmen und spielte von alters her eine wichtige Rolle zur Sicherung der Grenzregion. Der Ort, der 1377 von Herzog Albrecht I. zum Markt erhoben wurde, war daher mit Wehranlagen um die St. Nikolauskirche und das Pflegschloss gesichert. Außerhalb des Ortes existierte an der Straße nach Eschlkam seit Anfang des 15. Jahrhunderts ... mehr

Klostername: Reichenbach, Ortsname: Reichenbach
Reichenbach, Benediktinerkloster Maria Himmelfahrt – Kulturelles Zentrum im Regental   Im Jahr 1118 gründeten Markgraf Diepold III. von Cham-Vohburg und seine Mutter Luitgard auf einer Anhöhe über dem Regental zwischen Nittenau und Roding das Kloster Reichenbach. Liutgard veranlasste die Besiedlung durch Benediktinermönche aus dem Reformkloster Kastl bei Amberg. Der erste Abt hieß Witigo. Die Stiftung war als Hauskloster des Grafengeschlechts vorgesehen, das es mit Besitzungen im mittleren Regental ausstattete. 1135 konsekrierte Bischof ... mehr


Klostername: Rötz, Ortsname: Rötz
Die Augustiner-Eremiten in Rötz - Pfarrseelsorger im Ordenshabit 1297 übertrugen die bayerischen Herzöge Otto III. und Stephan I. dem Kloster der Augustiner-Eremiten von Schönthal das Patronatsrecht über die benachbarte Pfarrei Rötz. Sie wurde weiterhin von Weltgeistlichen versehen. Erst 1474 vergab Papst Sixtus IV. die Pfarrei mit ihren drei Filialen Heinrichskirchen, Hiltersried und Biberbach an das Kloster Schönthal. Die Augustiner-Eremiten verpflichteten sich aus ihren Reihen einen ständigen Vikar in Rötz zu stellen. Jedoch wurde die Pfarrstelle erst nach ... mehr

Klostername: Schönthal, Ortsname: Schönthal
Wilhelmiten und Augustiner-Eremiten im "Schönen Tal" Um 1250 entstand zunächst im Tal der Schwarzach, auf dem so genannten Steinbühl ("collis lapidum") in einiger Entfernung vom Schönthal ("vallis speciosa"), eine Niederlassung der Wilhelmiten. Die eremitische Kommunität lebte in der Nachfolge des hl. Wilhelm von Malavalle (gest. 1157). Für das Jahr 1255 ist ein Gütertausch belegt, der auf die Verlegung des Klosters nach Schönthal hindeutet.  Als Papst Alexander IV. im Jahr 1256 ... mehr

Klostername: Walderbach, Ortsname: Walderbach
Zisterzienserkloster Walderbach - Romanik im Regental Am Anfang des späteren Zisterzienserklosters St. Maria und St. Nikolaus in Walderbach stand ein Stift für Augustinerchorherren, errichtet um 1140 vom Burggrafen von Regensburg, Otto I. von Stefling-Riedenburg. Schon bald wurde das Stift in eine Zisterze umgewandelt. Als Gründungsjahr gilt 1143 mit einer Besiedlung durch Zisterzienser aus dem erst zehn Jahre zuvor gegründeten Kloster Waldsassen.  Die Herren von Stefling-Riedenburg bestimmten Walderbach zu ihrer Familiengrablege. Ein ... mehr


Klostername: Cham Arme Schulschwestern, Ortsname: Cham
Cham, Arme Schulschwestern – Im Dienst der Mädchenbildung Der Geistliche Rat und Lyzealprofessor Georg Anton Heigl spendete die großzügige Summe von 15000 Gulden zur Begründung einer Niederlassung der Armen Schulschwestern in Cham, die 1856 unter dem Patrozinium des hl. Antonius erfolgte. Der Orden sollte die Mädchenschule für Elementar- und Industrieunterricht betreuen. Zum Unterhalt bekamen die Schwestern jährlich 800 Gulden. Es wurde ihnen eine Wohnung mit Garten und in der benachbarten ehemaligen ... mehr

Klostername: Cham Kloster Maria Hilf, Ortsname: Cham
Cham, Kloster Maria Hilf der Redemptoristen – Ort der Einkehr und Gottesbegegnung   In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war die Bevölkerungszahl in Cham stark gestiegen. Um die pastorale Betreuung zu sichern, wandte sich der Seelsorger der Stadtpfarrei St. Jakob, Geistlicher Rat Michael Schmidt, 1894 an den Provinzial der Kongregation des Heiligsten Erlösers (Redemptoristen) in Gars mit der Bitte, eine Niederlassung des Ordens in Cham anzusiedeln. Der Antrag wurde anfangs zögerlich ... mehr

Klostername: Cham Maristenbrüder, Ortsname: Cham
  Cham, Maristenbrüder – Bildungsoffensive in Ostbayern       Als 1922 die geplante Gründung einer Schule der Maristen in Waldmünchen fehlschlug, nutzte der Chamer Bürgermeister Josef Vogel die Gelegenheit, um seine langjährigen Bemühungen, eine weiterführende Bildungseinrichtung in seiner Stadt anzusiedeln, zu realisieren. Er reiste nach Furth bei Landshut und verhandelte erfolgreich mit der Ordensleitung über die Eröffnung eines Studienheims unter der Ägide des Ordens. Schon am 23. April 1923 wurden die Realschule Cham und ... mehr
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