WüRZBURG


 


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Klostername: Würzburg, Agnetenkloster, Ortsname: Würzburg
Würzburger Bürgerstöchter im Habit   Die Frühgeschichte des Klarissenklosters St. Agnes in Würzburg ist Ingrid Heeg-Engelhart zufolge nicht gesichert. Wahrscheinlich existierte nach der Mitte des 12. Jahrhunderts bei der Bartholomäusklause am Rennweg nahe des Hofgartens eine Gemeinschaft frommer Frauen; möglicherweise handelte es sich dabei um Beginen. Nach 1249/50 wurde ein Teil dieser Gemeinschaft an jene Namen gebende Kapelle St. Agnes verlegt, deren Fundamente im Altarraum der heutigen Michaelskirche ergraben werden konnten. ... mehr

Klostername: Würzburg, Karmelitenkloster (OCD), Ortsname: Würzburg
St. Magdalena in Würzburg ? Reuerinnen und Unbeschuhte Karmeliten   Sorge um das eigene Seelenheil und soziales Engagement führten in den Städten des 13. Jahrhunderts zur Stiftung zahlreicher neuer Klöster und Spitäler, die sich um Arme, Kranke und Randgruppen kümmerten. So entstand bei Würzburg in einem Garten der Vorstadt Sand zwischen 1224 und 1227 ein Haus für ehemalige Prostituierte. Gründer war der Kanoniker Rudolf, der 1224 zunächst in Worms eine Art Sozialstation ... mehr

Klostername: Würzburg, Franziskanerkloster, Ortsname: Würzburg
Franziskanische Tradition seit fast 800 Jahren     Ausgehend von dem in Anwesenheit des hl. Franz (gest. 1226) zu Pfingsten 1221 in Assisi abgehaltenen Kapitel des Franziskanerordens, erreichten im November des gleichen Jahres mehrere Brüder unter der Führung des Cäsar von Speyer die Stadt Würzburg. Als Bleibe erhielten sie von Bischof Otto I. von Lobdeburg (reg. 1207?1223) ein kleines Haus nahe der Bartolomäusklause am Rennweg; ihre Gottesdienste durften die Minderbrüder in der ... mehr

Klostername: Würzburg, Karmelitenkloster (OCarm), Ortsname: Würzburg
Die Beschuhten Karmeliten – Nachbarn des Würzburger Rathauses   Um die Mitte des 13. Jahrhunderts, vermutlich zur Zeit des Bischofs Iring von Reinstein-Homburg (reg. 1254-1265), ließ sich der Bettelorden der Karmeliten in Würzburg nieder. Die Mönche, später zur Unterscheidung vom „unbeschuhten“ Reformzweig ihres Ordens, die „Beschuhten“ Karmeliten genannt, errichteten ihr Kloster bei der Kirche St. Barbara, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus.   Bettelorden prägten, nach italienischem Vorbild, vom Hochmittelalter an die Frömmigkeit in ... mehr

Klostername: Würzburg, Augustinerkloster, Ortsname: Würzburg
Augustiner-Eremiten in Würzburg ? lebendige Tradition seit mehr als 700 Jahren   Die ersten Augustiner-Eremiten kamen in der Adventszeit des Jahres 1262 unter der Führung von Guido Salanus, dem ersten Provinzial der neu errichteten deutschen Augustinerprovinz, nach Würzburg. Mit Erlaubnis des Bischofs Iring von Rheinstein-Homburg (reg. 1254?1265) erwarb der Orden bereits 1263 für seine Niederlassung einen Hof am rechten Mainufer beim Sandertor (heute: Augustinerstraße 24). Bis zur Vollendung ihres Klosters durften ... mehr

Klostername: Würzburg, Mariä Verkündigung, Ortsname: Würzburg
Angesehene Lehrerinnen ? die Ursulinen von Mariä Verkündigung    Auf Bitten der Würzburger Bevölkerung gründeten unter Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau (reg. 1699?1719) Anfang 1712 vier Ursulinen aus Kitzingen eine Schule zur Erziehung der weiblichen Jugend in der Domstadt. Sie fanden ihre erste Niederlassung in einem Haus mit kleiner Kapelle in der Dominikanergasse und begannen dort Ostern 1712 mit sieben Nonnen Unterricht zu erteilen. Bereits 1722 war das Würzburger Kloster institutionell ... mehr

Klostername: Würzburg, St. Burkard, Ortsname: Würzburg
St. Burkard ? das erste Kloster in Würzburg   Ein Heiliger gründete das spätere Kollegiatstift und gab ihm seinem Namen ? Burkard. Der englische Adlige wurde auf Initiative des hl. Bonifatius im Jahr 742 zum Bischof der Diözese Würzburg bestimmt. Um 750 entstand auf dem Westufer des Mains am Fuß des Marienbergs das älteste Kloster der Bischofsstadt. Zuerst St. Maria, St. Andreas und St. Magnus geweiht, wurde es als St.-Andreas-Kloster bekannt. Hier ... mehr

Klostername: Würzburg, Schottenkloster, Ortsname: Würzburg
Das Würzburger Schottenkloster – Die Landsleute des heiligen Kilian   Das Bistum Würzburg verdankt seine ältesten Wurzeln der iroschottischen Mission im 7. Jahrhundert. Der irische Wanderbischof Kilian, der Priester Kolonat und der Diakon Totnan wirkten in Würzburg, bis sie dort im Jahr 689 ermordet wurden. Der hl. Burkard, aus England stammender und erster päpstlich ordinierter Bischof der Diözese Würzburg, erhob im Jahr 752 die Reliquien des Märtyrers Kilian und seiner Gefährten zur ... mehr

Klostername: Würzburg, Stift Haug, Ortsname: Würzburg
Stift Haug ? Petrinis barockes Meisterwerk   Zwei tatkräftige Heinriche standen am Anfang der Geschichte von Stift Haug: Bischof Heinrich I. von Würzburg, wohl aus dem Geschlecht der Konradiner stammend, der das Stift zu Ehren der Heiligen Johannes Baptist und Johannes Evangelist um das Jahr 1000 gründete; und Kaiser Heinrich II., der nach seiner Königskrönung 1002 eine Schenkung an das bischöfliche Stift machte ? zugleich der erste urkundliche Beleg für Haug. Durch ... mehr

Klostername: Würzburg, St. Stephan, Ortsname: Würzburg
St. Stephan in Würzburg ? Kanoniker und Benediktiner   Ab dem Jahr 1000 gründete Bischof Heinrich I. in Würzburg eine Reihe von Niederlassungen geistlicher Gemeinschaften vor den Mauern der Stadt. So entstand in der  südlichen Vorstadt Sand um 1014 ein Kanonikerstift zu Ehren von St. Peter, St. Paul und St. Stephan. Der Bau der ersten Kollegiatkirche mit zwei Querhäusern ging rasch vonstatten. Die romanische Westkrypta wurde bereits 1018 geweiht. Sie ist ... mehr
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