RHöN-GRABFELD


 


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Klostername: Bad Neustadt an der Saale - Rödelmaier Karmelitinnenkloster „Regina Pacis“ , Ortsname: Rödelmaier/Bad Neustadt an der Saale
Rödelmaier (bei Bad Neustadt), Karmelitinnenkloster „Regina Pacis“ – Im Gebet   Die Niederlassung der Unbeschuhten Karmelitinnen in der unterfränkischen Gemeinde Rödelmaier erfolgte von Wien-Baumgarten aus. 1926 gründete Schwester Gabriele von Liszt mit sieben weiteren Schwestern im ehemaligen Schloss des fränkischen Rittergeschlechts Voit, einem zweigeschossigen Walmdachbau neben der Pfarrkirche St. Ägidius, ein Kloster. Der Würzburger Bischof Matthias Ehrenfried (Amtszeit 1924?1948) weihte das Kloster Maria, der Königin des Friedens („Regina Pacis“). In den ersten ... mehr

Klostername: Kreuzberg, Ortsname: Bischofsheim a.d. Rhön
Der Kreuzberg ? die höchst gelegene Wallfahrt in der Diözese Würzburg   Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts gibt es eine ungebrochene Wallfahrtstradition auf den Kreuzberg, mit 928 Metern das höchst gelegene Wallfahrtsziel in der Diözese Würzburg. Für das Jahr 1647 ist erstmals die Prozession der noch heute bestehenden Würzburger Kreuzbruderschaft überliefert. Ausgehend vom Neumünster in der Domstadt führt diese alljährlich vom 20. bis 24. August eine große Gruppe Wallfahrer den 180 ... mehr

Klostername: St. Johanniszelle unter Wildberg, Ortsname: Bad Königshofen
Die Frauen der Johanniszelle   Hart an der Straße von Sulzfeld nach Bad Königshofen im Grabfeld und umfriedet von einer im 17. bzw. 18. Jahrhundert errichteten Mauer, erhebt sich der Johanneshof an Stelle des einstigen Frauenklosters St. Johanniszell unter Wildberg (Coenobium de cella Sti. Johannis sub castro Wildberg). Über dessen frühe Geschichte wissen wir kaum Sicheres. Einem von Joseph Agricola noch im 17. Jahrhundert nahe dem Altar der Marienkapelle beschriebenen, inzwischen aber ... mehr

Klostername: Bischofsheim, Ortsname: Bischofsheim a.d. Rhön
Bischofsheim ? Zankapfel zwischen frommen Brüdern   Der Legende nach soll der iroschottische Wandermissionar und Frankenapostel St. Kilian mit seinen Gefährten Kolonat und Totnan im Jahr 686 auf dem Aschberg oberhalb Bischofsheim in der Rhön eine heidnische Kultstätte zerstört und ein erstes hölzernes Kreuz aufgerichtet haben. Davon rührt der seit dem 17. Jahrhundert gebräuchliche Name Kreuzberg her, der mit seinen 930 Metern den höchsten Berg der bayerischen Rhön bildet. Auf seinem Gipfel ... mehr

Klostername: Neustadt a.d. Saale, Ortsname: Bad Neustadt a.d. Saale
Mönchische Bescheidenheit ? die Karmeliten in Neustadt   In Bad Neustadt an der Fränkischen Saale findet sich ein ehemaliges Karmelitenkloster, das heute wohl nur noch wegen einer Brauerei gleichen Namens ein Begriff sein dürfte. 1348 hatte die Pest in Neustadt so heftig gewütet, dass die Bürger in ihrer Not aus Würzburg Beschuhte Karmeliten in den Ort riefen. Die Inschrift einer Glocke aus dem Jahr 1352 erinnert daran: ?Die erber burger ... zv newstadt ... mehr

Klostername: Wechterswinkel, Ortsname: Bastheim
Zisterzienserinnen in der Rhön   Zu den ältesten Zisterzen in Franken gehört das wenige Kilometer nördlich von Bad Neustadt in der Rhön gelegenen einstige Frauenkloster Wechterswinkel, das vor dem 14. März 1144 gegründet wurde. An diesem Tag stellte Papst Lucius III. das Kloster unter den Schutz des hl. Petrus und verpflichtete die Nonnen zum Gehorsam gegen den Würzburger Bischof Embricho (reg. 1127?1146). Bereits 1147 konnte das Kloster die Zisterze Ichtershausen in Thüringen ... mehr

Klostername: Königshofen im Grabfeld, Ortsname: Bad Königshofen im Grabfeld
Königshofen ? vom Kapuzinerkloster zum Kurpark   Erste Bemühungen um die Gründung eines Kapuzinerklosters in Königshofen im Grabfeld lassen sich im Jahr 1593 unter Würzburgs Fürstbischof Julius Echter (reg. 1573?1617) nachweisen. Doch erst ein halbes Jahrhundert später entsandte der Provinzial der vereinigten bayrisch-tirolischen Ordensprovinz im Jahr 1647 die ersten Kapuziner nach Königshofen. Die Bettelmönche errichteten dort ein Hospiz im Spital. Trotz ihrer anerkannten Arbeit in der Seelsorge ging es mit der ... mehr

Klostername: Lebenhan, Missionare von der Hl. Familie, Ortsname: Bad Neustadt a. d. Saale
Lebenhan (Bad Neustadt a. d. Saale), Missionare von der Hl. Familie – Von der Rhön in die Weltmission   Die 1895 in Grave bei Nijmegen (Niederlande) gegründete Männerkongregation der Missionare von der Heiligen Familie (lat. Missionarii a Sacra Familia, abgekürzt MSF) erwarb 1919 das ehemalige Schlossgut im unterfränkischen Ort Lebenhan (seit 1978 ein Stadtteil von Bad Neustadt). Das Anwesen befand sich bis 1865 im Besitz der fränkischen Adelsfamilie von Gebsattel, die es ... mehr
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