DONAU-RIES


 


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Klostername: Auhausen, Ortsname: Auhausen
Auhausen ? ein vielbesuchter Marien-Wallfahrtsort im Mittelalter   In Grenzlage zu Franken, an der Wörnitz, liegt das kleine Dorf Auhausen mit seinem auffallend großen, weithin sichtbaren Kirchenbau. Anfang des 12. Jahrhunderts gründeten die Herren von Ahausen-Alerheim, die sich später von Lobdeburg nannten, hier auf ihrem Besitz ein Benediktinerstift. Man begann um das Jahr 1120 mit dem Bau der dreischiffigen romanischen Basilika mit Vorhalle und Doppelturmfassade. Sie wurde der Muttergottes geweiht. Papst Innozenz ... mehr

Klostername: Christgarten, Ortsname: Ederheim
Christgarten ? Gebet und Schweigen in der Einsamkeit   Der Name des Kartäusertals bei Bollstatt (Landkreis Nördlingen) geht auf ein Kloster zurück, das die Grafen Ludwig und Friedrich von Öttingen in dieser einsamen Gegend im Jahr 1383 stifteten. Bei den Kartäusern handelt es sich um einen Orden, den der heiligen Bruno (gest. 1101) in einer bei Grenoble gelegenen Bergwildnis namens Carthusia/Chartreuse gründete. Diese kontemplative Glaubensgemeinschaft mit äußerst strengen Regeln fand ihre Hauptverbreitung ... mehr

Klostername: Donauwörth, Hlg. Kreuz, Ortsname: Donauwörth
Zum Heiligen Kreuz in DonauwörthIn den Partikeln des Heiligen Kreuzes Christi, die bis zum heutigen Tag, in der gleichnamigen Kirche ihre Verehrung finden, liegen zugleich die Ursprünge des Klosters. Der adlige Herr Mangold (Manegold) erwarb die Kreuzreliquie, als er im Auftrag Kaiser Konrads II. in diplomatischer Mission in Konstantinopel weilte. Das wertvolle Gut aus dem byzantinischen Reichsschatz wird bis heute in seinem mittelalterlichen Zierbehältnis, einer so genannten Staurothek, in der ... mehr


Klostername: Zimmern (Klosterzimmern), Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Kloster Zimmern – Zisterzienserinnen im Ries       Graf Friedrich von Truhendingen und seine Frau Agnes zu Windsfeld gründeten ein Zisterzienserinnenkloster, das 1245 auf dem Stahelsberg, dem heutigen Schlossberg bei Hechlingen am See (rund 17 Kilometer nordöstlich von Klosterzimmern), seinen Sitz hatte. 1252 wurde die Niederlassung verlegt, da Rudolf I. von Hürnheim-Rauhaus sein Gut Zimmern im Ries den Nonnen unter der Bedingung schenkte, dass sie ihre Gemeinschaft dorthin übersiedeln und das Erbbegräbnis ... mehr

Klostername: Hochaltingen, St. Maria Porten, Ortsname: Fremdingen
  Fremdingen, Hochaltingen, St. Maria Porten – Beschauliches Klosterleben für Frauen   Das Dorf Hochaltingen, das heute zur Gemeinde Fremdingen gehört, befand sich spätestens seit dem letzten Drittel des 13. Jahrhunderts im Besitz der Edelfreien von Hürnheim, die nach den Oettingen das bedeutendste Rieser Adelsgeschlecht darstellten und hier ihren Familiensitz hatten. 1578 kam der Besitz durch Heirat an die Freiherren von Welden. Damals gründete die verwitwete Barbara von Bernhausen, die dem Hürnheimer Geschlecht ... mehr

Klostername: Kaisheim, Ortsname: Kaisheim

Klostername: Mönchsdeggingen, Ortsname: Mönchsdeggingen
Mönchsdeggingen - das älteste Kloster im Ries Der alte alemannische Ort Deggingen ("Dorf des Tego") am Südrand des Ries erscheint 1007 in einer Urkunde Kaiser Heinrichs II. als Schenkung für sein neues Bistum Bamberg. 1016 wird in Deggingen auch eine Abtei St. Martin genannt und von Heinrich II. dem Bamberger Bischofssitz als Eigenkloster übertragen.Das freie Verfügungsrecht Heinrichs über Ort und Kloster Deggingen legt nahe, dass es sich hier um Familienbesitz der ... mehr

Klostername: Niederschönenfeld, Ortsname: Niederschönenfeld
  Niederschönenfeld, Zisterzienserinnenkloster – ein reiches Stift für adelige Damen       Das Kloster wurde von Graf Berthold III. von Lechsgemünd-Graisbach und seiner Frau Adelheid von Zypern gestiftet und mit Beginen – Frauen, die ohne Gelübde in christlicher Hausgemeinschaft zusammenlebten – aus Burgheim (Oberbayern) besetzt. Der Legende zufolge sühnte der Graf mit diesem Werk den Raub seiner späteren Frau Adelheid, einer Tochter des zypriotischen Königs Veit von Lusignan, die er auf einem Kreuzzug entführt ... mehr


Klostername: Nördlingen, Franziskaner-Terziarinnen, Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Franziskaner-Terziarinnen       Fromme Schwestern, die nach der Dritten Regel des hl. Franziskus lebten, werden in Nördlingen erstmals 1243 erwähnt, als sie den Barfüßern (Franziskanern) in der Stadt ein Haus überschrieben. Wann und durch wen ihre Gründung erfolgte, ist jedoch nicht bekannt. Es handelte sich um eine Gruppe von rund 15 Frauen, die graue Kleidung trugen und einer Meisterin aus ihrer Mitte Gehorsam schuldig waren. Ein keuscher Lebenswandel war Voraussetzung; Gebetszeiten und ... mehr

Klostername: Nördlingen, Antoniterkloster, Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Antoniter – städtische Krankenhelfer       Am 29. Juli 1384 wurden in Nördlingen die jüdischen Einwohner ermordet und ihr Vermögen eingezogen. Der Rat der Stadt erlaubte daraufhin 1393 Johannes Barucher (1385–1412), dem Memminger Vorstand der Antoniter, die Synagoge und einige Häuser in der Judengasse abzureißen und stattdessen eine Kapelle zu Ehren des hl. Antonius zu errichten. Papst Bonifax IX. bestätigte diese Schenkung durch eine Urkunde am 29. Mai 1393. Im März des ... mehr
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